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In dieser Rubrik befinden sich 127 Beiträge

Autor/-inAutor/-inTitelPublikationPublikationMedientypMedienart
Thomas Hestermann

„Gewalt an Kindern verkauft sich sehr gut“. Fernsehberichterstattung über Gewalt

Wie das Fernsehen über kriminelle Gewalt berichtet, hat wenig mit der Kriminalstatistik zu tun, umso mehr damit, was hohe Quoten verspricht. Fernsehschaffende setzen vor allem auf ...weiterlesen

tv diskurs 55, 1/2011 Artikel
Sieghard Gall

Verbessertes Verständnis. Wie sich die Filmwahrnehmung innerhalb von zehn Jahren verändert

Dass heutigen Jugendlichen erheblich mehr mediale Inhalte zur Verfügung stehen als noch vor zehn oder 15 Jahren, gilt als unumstritten. Aber wie wirkt sich die Zunahme des Angebots ...weiterlesen

tv diskurs 55, 1/2011 Artikel
Barbara Hollendonner

Unheimliche Präsenz – die Leiche am Fernsehbildschirm

Der Beitrag beschäftigt sich mit Inszenierungen der Leiche in Fernsehserien, die mit der Faszination für Leichname und der ihnen gleichzeitig innewohnenden Bedrohlichkeit arbeiten. ...weiterlesen

tv diskurs 55, 1/2011 Artikel
Elke Weissmann

Innovation und narrative Qualität in Serien am Beispiel von CSI

Serien mit abgeschlossenen Folgen bleiben oft aus dem Qualitätsdiskurs in fiktionalen Fernsehproduktionen ausgeschlossen. Am Beispiel einer Episode von „CSI: Crime Scene ...weiterlesen

tv diskurs 55, 1/2011 Artikel
Maren Würfel, Daniel Hajok

Realityfernsehen. Rückkopplung mit dem eigenen Leben

Deutschland sucht bei RTL seit 2002 den Superstar, ProSieben das nächste Topmodel, beides mit hohem Zuschauerinteresse. Auch wenn sich der Erfolg der jeweiligen Sieger in Grenzen ...weiterlesen

tv diskurs 55, 1/2011 Interview
Tilmann P. Gangloff

Einfach krank. Eine ZDF-Studie über Tabuverletzungen in Fernsehen und Internet

Kennen junge Menschen keine Tabus mehr? Sind Tabuverletzungen in den Medien, insbesondere im Internet, akzeptierte Gewohnheit geworden? Dies sind die zentralen Fragen einer Studie ...weiterlesen

tv diskurs 54, 4/2010 Artikel
Franziska Gätcke

„Liebe kann man nicht lernen, Sexualität sehr wohl!“ Die Aufklärungsfilme von Oswalt Kolle

Oswalt Kolles Aufklärungsfilme zeugen von einer veränderten (Medien-)Öffentlichkeit in den 1960er-Jahren in der Bundesrepublik Deutschland. Sexualität wurde zum ...weiterlesen

tv diskurs 54, 4/2010 Artikel
Christina Heinen

Jenseits von Porno – Jugendsexualität 2010. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Die aktuelle Repräsentativerhebung der seit 1980 regelmäßig durchgeführten Studie zeigt, dass die sexuelle Aktivität Jugendlicher seit Mitte der 1990er-Jahre fast unverändert und ...weiterlesen

tv diskurs 54, 4/2010 Artikel
Sandra Hein, Rudolf Kammerl

Exzessive Computer- und Internetnutzung Jugendlicher. Eine medienerzieherische Herausforderung für Familien?

Der Beitrag stellt erste Vorarbeiten zum Forschungsprojekt „Zusammenhänge zwischen der exzessiven Computer- und Internetnutzung Jugendlicher und dem (medien)erzieherischen Handeln ...weiterlesen

tv diskurs 53, 3/2010 Artikel
Alexander Grau

Immer schön der Reihe nach. Die Grenzen des Multitasking

Multitasking gibt es schon sehr viel länger als Computer. So soll Napoleon bekanntlich in der Lage gewesen sein, gleichzeitig einen Brief zu lesen, einen anderen zu schreiben und ...weiterlesen

tv diskurs 53, 3/2010 Artikel
Claudia Wegener, Mariann Gibbon

3-D im Kino: Gefahr der Ängstigung bei Kindern?

Der dreidimensionale Film ist wieder populär. Seit mehr als einem Jahr finden sich zahlreiche 3-D-Streifen in den Kinos, die Erwachsene und Kinder gleichermaßen adressieren. Eine ...weiterlesen

tv diskurs 53, 3/2010 Artikel
Stefan Linz

Medienkompetenz und Jugendschutz – Jugendliche beurteilen Gewalt im Film

Wie reagieren 16- bis 18-jährige Jugendliche auf Gewaltdarstellungen in Filmen? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Untersuchung "Projekt 16" der Freiwilligen Selbstkontrolle der ...weiterlesen

tv diskurs 52, 2/2010 Artikel
Katharina Bergfeld

Die Rezeption synchronisierter Film- und Fernsehtexte als Moment interkultureller Kommunikation

Ob die Simpsons, Brad Pitt oder Tiffy aus der Sesamstraße, wenn sie auf deutschen Leinwänden und Bildschirmen zu sehen sind, sprechen sie akzentfrei Deutsch. Man mag darüber ...weiterlesen

tv diskurs 52, 2/2010 Artikel
Werner C. Barg

Fake und Fakten. Zum Umgang mit Dokument und Fiktion in Film und Fernsehen

Der Beitrag stellt verschiedene Ansätze und Methoden für das künstlerische Spiel mit Dokument und Fiktion in Film und Fernsehen vor. Er erläutert, warum Filme, in denen erfundene ...weiterlesen

tv diskurs 52, 2/2010 Artikel
Achim Lauber, Olaf Selg, Maren Würfel, Achim Hackenberg, Daniel Hajok

Castingshows und Coachingsendungen im Fernsehen. Eine Untersuchung zur Nutzung und Bewertung durch Jugendliche und junge Erwachsene

Im Frühjahr 2009 begannen die Arbeiten an einer Untersuchung zum Umgang Heranwachsender mit Castingshows und Coachingsendungen. Der erste Untersuchungsschritt, eine Onlinebefragung ...weiterlesen

tv diskurs 51, 1/2010 Artikel
Sandra Ziegenhagen

Zuschauer-Engagement. Ein amerikanisches Konzept als neue Währung der Fernsehindustrie?

Der rapide Wandel im amerikanischen Fernsehmarkt und der veränderte Fernsehkonsum macht die Suche nach einer neuen Währung neben der gängigen Einschaltquote für die ...weiterlesen

tv diskurs 51, 1/2010 Artikel
Konrad Weller

Kindheit, Sexualität und die Rolle der Medien

Inwieweit beeinflussen Medien die sexuelle Entwicklung von Kindern und Jugendlichen? Diese Frage bildet bei Sexualpädagogen und -wissenschaftlern aktuell eine zentrale Thematik. ...weiterlesen

tv diskurs 51, 1/2010 Artikel
Gerd Hallenberger

Mediale Wertungssysteme: Fernsehen und Sinnproduktionen

Wer versucht, unter Nutzung eines Fernsehangebots ein einigermaßen zufriedenstellendes Unterhaltungserlebnis herzustellen, muss ständig eigene Wertungen vornehmen und dabei auch ...weiterlesen

tv diskurs 50, 4/2009 Artikel
Lothar Mikos

Kritik an der Gewaltforschung

In der jüngsten Zeit mehren sich vor allem in amerikanischen Raum die Bücher, die sich kritisch mit der Forschung zu den Wirkungen von Mediengewalt befassen. Im Folgenden werden ...weiterlesen

tv diskurs 50, 4/2009 Artikel
Alexander Grau

Du siehst etwas, was du nicht siehst. Eine neue Untersuchung zu prädikativen Inferenzen

Ohne unsere Fähigkeit, Schlüsse zu ziehen, wären unsere Möglichkeiten, Geschichten zu erzählen oder zu rezipieren äußerst limitiert – gleichgültig ob diese Geschichten sprachlich ...weiterlesen

tv diskurs 50, 4/2009 Artikel
Kerstin Leder

Scary Dis-/Pleasures: „Angst“ im Zusammenhang mit Medienrezeption

Ob in Bezug auf Albträume oder die Furcht vor einer angeblich gefährlicher werdenden Welt, die Medien werden oft für Ängste verantwortlich gemacht, die nach Auffassung mancher ...weiterlesen

tv diskurs 49, 3/2009 Artikel
Bianca Wolf

Suizidgefährdete Jugendliche im World Wide Web

Die Frage nach der Gefährdung von Kindern und Jugendlichen durch das World Wide Web wird in der Öffentlichkeit rege diskutiert. Negative Aspekte sollen möglichst ausgegrenzt ...weiterlesen

tv diskurs 49, 3/2009 Artikel
Andrea Nolte

Deine Chance! 3 Bewerber – 1 Job

Jugendarbeitslosigkeit und Reality-TV

In der derzeitigen Wirtschafts- und Arbeitsmarktsituation wird der Wettbewerb um eine Lehrstelle wieder stärker. Viele Jugendliche stehen unter entsprechendem Druck. Das Thema geht ...

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tv diskurs 48, 2/2009 Artikel
Alexander Grau

Kognitive Emotionspsychologie

A.Bildmedien entfalten ihre Wirkung über die Emotionen. Zumindest lautet so ein gängiges Klischee. Wie diese Emotionalisierungseffekte zustande kommen, ist jedoch umstritten. Der ...weiterlesen

tv diskurs 47, 1/2009 Artikel
Sanela Vranjes

Wer nur noch in der digitalen Welt lebt, lebt nicht mehr in der richtigen!

'Onlinepädagogik', also pädagogisches Nachdenken über die Abwanderung der Jugend in die virtuelle Welt, hat gegenwärtig

Hochkonjunktur. Tagungen zum Thema sind neuerdings ...weiterlesen

tv diskurs 47, 1/2009 Artikel