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In dieser Rubrik befinden sich 640 Beiträge

Autor/-inAutor/-inTitelPublikationPublikationMedientypMedienart
Wolfgang Kaschuba

Orientierungsverlust als Preis der Freiheit

Wie entstehen Wertvorstellungen in pluralistischen Gesellschaften?

Der Rückzug geschlossener religiöser Systeme, die Antworten auf alle Fragen des Lebens geben, öffnen neue Möglichkeiten, stellen aber gleichzeitig auch Risiken dar. Heute gibt es ...

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tv diskurs 17, 3/2001 Interview
Wolfgang Wunden

Wer setzt Normen für die TV-Unterhaltung?

Medienethik im gesellschaftlichen Wandel

Die Maßstäbe, nach denen sich Handeln (also auch Medien-Handeln) als sittliches Handeln beurteilen lässt, sind selbst grundsätzlich dem Wandel unterworfen und müssen von jeder ...

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tv diskurs 17, 3/2001 Artikel
Thomas Hausmanninger

Eigentlich lehnen die Zuschauer Gewaltdarstellungen ab

Katholische Sozialethik und der Blick auf populäre Medien

Von den Kirchen erwartet man kritische Töne zum Erscheinungsbild der Medien aus ethischer Sicht. Es wird allerdings auch für eine differenzierte Beurteilung medialer ...

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tv diskurs 17, 3/2001 Interview
Jürgen Grimm

A-Moral, Anti-Moral, zügellose Moral

Zu normativen Aspekten von Daily Talks

Sind Talkshows die "Schule der Toleranz" oder auf Sensation, Tabubruch, antimoralische Exzesse und "Schmuddel" ausgerichtet? Fakt ist: Talkshows greifen in die Moralbildung der ...

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tv diskurs 17, 3/2001 Artikel
Dagmar Schütte

Perpetuum immobile

Einige Bemerkungen zum Diskurs um das Verhältnis von Privatheit und Öffentlichkeit in den Medien

Sind die Einschaltquoten das „Votum des freien Bürgers, des Zuschauers“? Welche Rückschlüsse auf die gesellschaftlichen Wertehierarchien sind dann aus der Tatsache zu ziehen, dass ...

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tv diskurs 17, 3/2001 Artikel
Rüdiger Funiok

Mit Medien über Werte sprechen

Medien bringen auf ihre je eigene Weise zum Ausdruck, was Menschen tun, wofür sie sich entscheiden, was sie denken und fühlen. Dies kann beim Rezipienten zu einem ...weiterlesen

tv diskurs 17, 3/2001 Artikel
Joachim von Gottberg

Jugendschutz oder Medienethik

Was kann die Selbstkontrolle leisten?

Die Bedeutung der Medien in der modernen Gesellschaft nimmt immer mehr zu. So ist es nicht verwunderlich, dass es auch immer mehr Problembereiche gibt. Zu Beginn der Ära des ...

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tv diskurs 17, 3/2001 Artikel
Werner Sosalla

Gleiche Regeln für gleiche Inhalte

Landesmedienanstalten, Selbstkontrolle und Medienkontrolle

Bisher sind die Obersten Landesjugendbehörden für die Kontrolle der Mediendienste zuständig. Die von ihnen eingerichtete Stelle jugendschutz.net hat bisher mit beachtlichem Erfolg ...

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tv diskurs 16, 2/2001 Interview
Cornelius von Heyl

Zur notwendigen Neuregelung des Jugendmedienschutzes

Die Konvergenz der Medien verändert den Jugendschutz

Von Heyl zeigt auf, dass wegen der zunehmenden Medienkonvergenz die Neuregelung des Jugendschutzes geboten ist.

Auch der Jugendmedienschutz, bisher in verschiedenen Gesetzen ...

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tv diskurs 16, 2/2001 Artikel
Bruno W. Nikles

Reformbedarf im Kinder- und Jugendschutz

Gesetzliche Bündelung, Konzentration der Medienkontrollen, Anpassung von Regelungen

Der Kinder- und Jugendschutz bedarf nach Auffassung des Autors einer Reform, um den gesellschaftlichen Veränderungen Rechnung zu tragen und an Übersichtlichkeit zu gewinnen. Auch ...

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tv diskurs 16, 2/2001 Artikel
Julian Nida-Rümelin

Klare Kompetenzen, ein gesetzlicher Rahmen und Selbstkontrolle

Der Staat wird in Zukunft nicht mehr alles selbst prüfen können.

Eines der Probleme bei der Reform von Jugendschutzgesetzen ist die schwierige Kompetenzverteilung von Bund und Ländern. Will man Gesetze vereinfachen und Abläufe vereinheitlichen, ...

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tv diskurs 16, 2/2001 Interview
Joachim von Gottberg

Sexualität, Jugendschutz und der Wandel von Moralvorstellungen

Darstellung des Werte- und Normwandels in der Jugendschutzarbeit. In den fünfziger und sechziger Jahren stellte der Schutz vor sexuellen Darstellungen einen Schwerpunkt dar. In den ...weiterlesen

tv diskurs 15, 1/2001 Artikel
Volkmar Sigusch

Thrill der Treue

Über Alterswahn und Jugendsexualität

Das, was wir erst seit 200 Jahren „Sexualität“ nennen, unterliegt einer ständigen kulturellen Umwertung, sozialen Umschreibung und gesellschaftlichen Transformation. Im 20. ...

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tv diskurs 15, 1/2001 Artikel
Gunter Schmidt

In Phantasiewelten spazieren gehen

Wie die Sexualisierung der Öffentlichkeit auf Jugendliche wirkt

Die Einstellung zum Thema Sexualität in den Medien hat sich im Lauf der Jahre mehr und mehr liberalisiert, seit allerdings auch im Fernsehen Erotikfilme zu sehen sind, wird erneut ...

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tv diskurs 15, 1/2001 Interview
Joachim H. Knoll

Pornographie, Jugendliche, Fernsehen

Prolegomena zur Wirkungsforschung

Gliederung

1. Publizistische Aufgeregtheit hält Pornografie im Gespräch

2. Zum „Pornografie“- Begriff

3. Einige Beobachtungen zum Jugendbild

4. Wirkungsforschung, Mediennutzung ...

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tv diskurs 15, 1/2001 Artikel
Joachim von Gottberg

Prognosen auf dünnem Eis

Lassen sich Jugendschutzkriterien wissenschaftlich begründen?

Die Problematik, die entwicklungsspezifischen Altersphasen in eindeutige Alterskategorien einzuteilen, und die Frage, ob die vom Gesetz vorgegebenen Alterskategorien sinnvoll sind, ...

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tv diskurs 14, 4/2000 Artikel
Michael Kunczik

Normativ vorgehen

Was kann der Jugendschutz mit der Wirkungsforschung anfangen?

Joachim v. Gottberg ist seit 1978 im praktischen Jugendschutz tätig. Michael Kunczik, zur Zeit des Interviews Professor für Kommunikationswissenschaft an der Universität Mainz, ...

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tv diskurs 14, 4/2000 Interview
Ingrid Paus-Haase

Noch zeitgemäß?

Zur Diskussion um Kriterien im Kinder- und Jugendmedienschutz und ihre Grundlagen

Mit Hilfe von entwicklungspsychologischen und Sozialisationstheorien lässt sich zu einem großen Teil erklären, in welchem Alter Kinder fähig sind, bestimmte Medieninhalte zu ...

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tv diskurs 14, 4/2000 Artikel
Clemens Schwender

Schnitt – Gegenschnitt

Bedingungen zur Identifikation mit Medienfiguren

Das Schnitt-Gegenschnitt-Verfahren ist wichtig, um den Filmzuschauer an mentalen und emotionalen Prozessen einer Figur teilhaben zu lassen. Voraussetzung dafür ist die Fähigkeit ...

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tv diskurs 14, 4/2000 Artikel
Wolfgang Michaelis

Mediengewalt und Pornographie

Das japanische Paradox

Im Gegensatz zu Europa sind Gewalt und Pornographie in den japanischen Medien wesentlich häufiger anzutreffen; die reale Gewalt hingegen geht immer weiter zurück. Für diese der ...

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tv diskurs 13, 3/2000 Artikel
Takesato Watanabe

Das japanische Fernsehen

und das Problem von Pornographie und Gewalt.

Um den Problemen von Pornographie und Gewalt im japanischen Fernsehen entgegenwirken zu können, fehlt es an einer ausgereiften Gesetzeslage. Die Sender sind zwar verpflichtet, sich ...

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tv diskurs 13, 3/2000 Artikel
Udo Helms

Selbstkontrolle außer Kontrolle

Rechtliche Gestaltung und Probleme der Selbstkontrolle in Japan

Das japanische System der medialen Selbstkontrolle unterscheidet sich nicht wesentlich von dem in der Bundesrepublik Deutschland, zumindest was seine historische Entwicklung ...

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tv diskurs 13, 3/2000 Artikel
Kaori Yokoyama

Talkshows (und TV-Talente) im Land des Konsums

In der vielfältigen japanischen Talkshow-Landschaft findet sich kaum eine Sendung, auf die das Attribut „politisch“ zutreffen würde. Die meisten Talkshows (es werden im Text viele ...weiterlesen

tv diskurs 13, 3/2000 Artikel
Dieter Wiedemann

Medienpädagogik als Wunderwaffe im Mediendschungel?

Ansprüche und Realität eines pädagogischen Konzepts

Die ständige Verfügbarkeit von Bildern und die Möglichkeit sie im multimedialen Zeitalter manipulieren zu können, werfen neue Fragen für die Medienforschung und für die ...weiterlesen

tv diskurs 12, 2/2000 Artikel
Gerhard Tulodziecki

Schulprofil „Medienkompetenz“?

Konzepte und Zukunftsperspektiven

Ausgehend von unterschiedlichen bestehenden Konzepten für die Entwicklung von Medienkompetenz an Schulen, stellt der Autor einen konkreten Entwurf einer medienpädagogisch ...weiterlesen

tv diskurs 12, 2/2000 Artikel