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In dieser Rubrik befinden sich 627 Beiträge

Autor/-inAutor/-inTitelPublikationPublikationMedientypMedienart
Knut Nevermann

Programmgestaltung, Jugendmedienschutz & Verpflichtung demokratischer Gesellschaften

Dem Jugendschutz kommt im Grundgesetz eine herausragende Stellung zu. Er steht damit in einem spannungsreichen Verhältnis zur ebenfalls grundgesetzlich verankerten Medienfreiheit. ...

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tv diskurs 19, 1/2002 Artikel
Wolfgang Schulz

Demokratie und Selbstregulation

Geschichte, Möglichkeit und Grenzen

Gliederung:

  • 1. Aktueller Bezugspunkt: Diskussion um zukünftige Medienschutzregeln
  • 2. Der Begriff der Regulierung
  • 3. Historischer Überblick
  • 4. Normative Prämissen
  • 5. ...

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tv diskurs 19, 1/2002 Artikel
Ulrich Spies, Detlef Ziegert

Kinder werden Stars … oder gibt's da ein Problem?

Internationales Marler Forum Kinderfernsehen und Kindermedien 2001

Bericht von o.g. Tagung

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tv diskurs 18, 4/2001 Artikel
Reinhard Naujoks

Rechtliche Grundlagen für die Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen in Film- und Fernsehproduktionen

Nach § 5 Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) ist die Beschäftigung von Kindern grundsätzlich verboten. § 6 JArbSchG regelt Ausnahmen, u.a. für die Mitwirkung von Kindern bei ...

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tv diskurs 18, 4/2001 Artikel
Armin Maiwald

„Wer selbst einmal Dreharbeiten mit Kindern in Deutschland durchlitten hat, weiß, wovon ich rede!“

Der Autor, seit 1969 einer der Macher und Moderatoren der Sachgeschichten in „Die Sendung mit der Maus“, berichtet von den Produktionsbedingungen von Kindersendungen in ...

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tv diskurs 18, 4/2001 Artikel
Elke Ried

Jugendarbeitsschutz verteuert kulturell wichtige Filme

Filmproduzenten fordern verbesserte gesetzliche Vorschriften

Gute Kinderfilme sind in Deutschland Mangelware. Dabei fehlt es nicht an Idealismen oder Ideen, sondern vor allem an Geld. Obwohl der Staat auf der einen Seite Filme für Kinder ...

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tv diskurs 18, 4/2001 Interview
Gesine Hannemann

Kinder in der Serienproduktion am Beispiel von „fabrixx“

In der ARD-Kinder- und Jugendserie „fabrixx“ spielen zehn Kinder zwischen 12 und 15 Jahren und ein Achtjähriger die Hauptrollen. tv diskurs sprach mit Gesine Hannemann, die seit ...weiterlesen

tv diskurs 18, 4/2001 Interview
Friedhelm Güthoff, Peter Hansbauer

Die medienpädagogische Fachkraft – Chancen und Risiken

Am 20. April 2000 ist in Nordrhein-Westfalen die Richtlinie des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung für die Bewilligung der Mitwirkung von Kindern (§ 6 JArbSchG) ...weiterlesen

tv diskurs 18, 4/2001 Artikel
Ronald Stephan

Wir sind ja schließlich keine Kinder mehr

Über den ganz normalen Wahnsinn, den man erlebt, wenn man mit Kindern eine Serie produziert. Der Produzent Ronald Stephan („fabrixx“) gibt einen kurzen Überblick über die ...weiterlesen

tv diskurs 18, 4/2001 Artikel
Dieter Wiedemann

Kinderarbeit oder Selbstakzeptanzgewinn

Überlegungen zur Beschäftigung von Kindern in den Medien aus medienpädagogischer Sicht

Die Mitwirkung von Kindern an Produktionen im Medienbereich bergen nicht nur Gefahren im Bereich der körperlichen, geistigen, seelischen, sittlichen oder sozialen Entwicklung der ...

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tv diskurs 18, 4/2001 Artikel
Ines Nieri

Manchmal ruft das Jugendamt an und fragt, ob es mir gut geht!

Kinder und Jugendliche als Darsteller am Set – Begeisterung pur oder harte Knochenarbeit?

Ines Nieri lebt in Hamburg und ist mit ihren 13 Jahren schon eine bekannte Schauspielerin. Unter anderem wirkte sie in dem Kinofilm „Der Mistkerl“ und dem TV-Movie „Ein Yeti zum ...

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tv diskurs 18, 4/2001 Interview
Christina Heinen

Jaques Doillon: Die Erfindung des Lebens im Film

Jaques Doillon, der bereits 27 Filme gedreht hat und zu den bekanntesten französischen Filmemachern zählt, gilt dennoch als Außenseiter. Seine Filme, deren bevorzugte Themen ...weiterlesen

tv diskurs 18, 4/2001 Artikel
Wolfgang Kaschuba

Orientierungsverlust als Preis der Freiheit

Wie entstehen Wertvorstellungen in pluralistischen Gesellschaften?

Der Rückzug geschlossener religiöser Systeme, die Antworten auf alle Fragen des Lebens geben, öffnen neue Möglichkeiten, stellen aber gleichzeitig auch Risiken dar. Heute gibt es ...

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tv diskurs 17, 3/2001 Interview
Wolfgang Wunden

Wer setzt Normen für die TV-Unterhaltung?

Medienethik im gesellschaftlichen Wandel

Die Maßstäbe, nach denen sich Handeln (also auch Medien-Handeln) als sittliches Handeln beurteilen lässt, sind selbst grundsätzlich dem Wandel unterworfen und müssen von jeder ...

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tv diskurs 17, 3/2001 Artikel
Thomas Hausmanninger

Eigentlich lehnen die Zuschauer Gewaltdarstellungen ab

Katholische Sozialethik und der Blick auf populäre Medien

Von den Kirchen erwartet man kritische Töne zum Erscheinungsbild der Medien aus ethischer Sicht. Es wird allerdings auch für eine differenzierte Beurteilung medialer ...

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tv diskurs 17, 3/2001 Interview
Jürgen Grimm

A-Moral, Anti-Moral, zügellose Moral

Zu normativen Aspekten von Daily Talks

Sind Talkshows die "Schule der Toleranz" oder auf Sensation, Tabubruch, antimoralische Exzesse und "Schmuddel" ausgerichtet? Fakt ist: Talkshows greifen in die Moralbildung der ...

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tv diskurs 17, 3/2001 Artikel
Dagmar Schütte

Perpetuum immobile

Einige Bemerkungen zum Diskurs um das Verhältnis von Privatheit und Öffentlichkeit in den Medien

Sind die Einschaltquoten das „Votum des freien Bürgers, des Zuschauers“? Welche Rückschlüsse auf die gesellschaftlichen Wertehierarchien sind dann aus der Tatsache zu ziehen, dass ...

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tv diskurs 17, 3/2001 Artikel
Rüdiger Funiok

Mit Medien über Werte sprechen

Medien bringen auf ihre je eigene Weise zum Ausdruck, was Menschen tun, wofür sie sich entscheiden, was sie denken und fühlen. Dies kann beim Rezipienten zu einem ...weiterlesen

tv diskurs 17, 3/2001 Artikel
Joachim von Gottberg

Jugendschutz oder Medienethik

Was kann die Selbstkontrolle leisten?

Die Bedeutung der Medien in der modernen Gesellschaft nimmt immer mehr zu. So ist es nicht verwunderlich, dass es auch immer mehr Problembereiche gibt. Zu Beginn der Ära des ...

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tv diskurs 17, 3/2001 Artikel
Werner Sosalla

Gleiche Regeln für gleiche Inhalte

Landesmedienanstalten, Selbstkontrolle und Medienkontrolle

Bisher sind die Obersten Landesjugendbehörden für die Kontrolle der Mediendienste zuständig. Die von ihnen eingerichtete Stelle jugendschutz.net hat bisher mit beachtlichem Erfolg ...

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tv diskurs 16, 2/2001 Interview
Cornelius von Heyl

Zur notwendigen Neuregelung des Jugendmedienschutzes

Die Konvergenz der Medien verändert den Jugendschutz

Von Heyl zeigt auf, dass wegen der zunehmenden Medienkonvergenz die Neuregelung des Jugendschutzes geboten ist.

Auch der Jugendmedienschutz, bisher in verschiedenen Gesetzen ...

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tv diskurs 16, 2/2001 Artikel
Bruno W. Nikles

Reformbedarf im Kinder- und Jugendschutz

Gesetzliche Bündelung, Konzentration der Medienkontrollen, Anpassung von Regelungen

Der Kinder- und Jugendschutz bedarf nach Auffassung des Autors einer Reform, um den gesellschaftlichen Veränderungen Rechnung zu tragen und an Übersichtlichkeit zu gewinnen. Auch ...

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tv diskurs 16, 2/2001 Artikel
Julian Nida-Rümelin

Klare Kompetenzen, ein gesetzlicher Rahmen und Selbstkontrolle

Der Staat wird in Zukunft nicht mehr alles selbst prüfen können.

Eines der Probleme bei der Reform von Jugendschutzgesetzen ist die schwierige Kompetenzverteilung von Bund und Ländern. Will man Gesetze vereinfachen und Abläufe vereinheitlichen, ...

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tv diskurs 16, 2/2001 Interview
Joachim von Gottberg

Sexualität, Jugendschutz und der Wandel von Moralvorstellungen

Darstellung des Werte- und Normwandels in der Jugendschutzarbeit. In den fünfziger und sechziger Jahren stellte der Schutz vor sexuellen Darstellungen einen Schwerpunkt dar. In den ...weiterlesen

tv diskurs 15, 1/2001 Artikel
Volkmar Sigusch

Thrill der Treue

Über Alterswahn und Jugendsexualität

Das, was wir erst seit 200 Jahren „Sexualität“ nennen, unterliegt einer ständigen kulturellen Umwertung, sozialen Umschreibung und gesellschaftlichen Transformation. Im 20. ...

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tv diskurs 15, 1/2001 Artikel