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In dieser Rubrik befinden sich 658 Beiträge

Autor/-inAutor/-inTitelPublikationPublikationMedientypMedienart
Cordula Albrecht

Perspektiven von Tätern und Opfern

Gewalt in der Familie, die Sensibilität der Gesellschaft und die Rolle der Medien

Cordula Albrecht, zur Zeit des Interviews Kriminalbeamtin in Berlin, erzählt von dem Einsatz von fiktionalen Filmen zum Thema „Gewalt“ in der polizeilichen Ausbildung. Die Filme ...

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tv diskurs 30, 4/2004 Interview
Heike Kurzer

Rausgehen, wenn es gefährlich wird

Schüler lernen den Umgang mit realen Gewaltsituationen

tv diskurs sprach mit Heike Kurzer, die zur Zeit des Interviews Berliner Polizisten für Gewaltpräventionsseminare ausbildete. Schüler sollen durch Rollenspiele lernen, sich ...

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tv diskurs 30, 4/2004 Interview
Thomas Hafke

Fußball und Gewalt

Thomas Hafke meint, dass Fußballkrawalle durch die Berichterstattung der Medien noch mehr angeheizt würden. Als Beispiel nennt er die Berichterstattung während der WM in Belgien, ...weiterlesen

tv diskurs 30, 4/2004 Artikel
Christiane Strack, Sylvia-Sabine Streso

Kinder selbstbewusst machen

Leopold Grün und Christian Kitter, Medienpädagogen bei der FSF, unterhalten sich mit zwei Lehrerinnen über Mediatorenprojekte an Schulen. Mediatoren sind Schüler, die ...weiterlesen

tv diskurs 30, 4/2004 Interview
Joachim von Gottberg

Schafsaugen und Silikonbrüste

Neue Fernsehformate fordern den Jugendschutz heraus

Verstoßen Reality Shows gegen die Menschenwürde? Welche Dinge müssen die Programmverantwortlichen beachten?

Der Autor sortiert den gegenwärtigen Diskussionsstand zum Thema Reality ...

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tv diskurs 29, 3/2004 Artikel
Bernd Merz

Tabubrüche... zwischen Freiheit und Verantwortung.

Die Problematik der schwindenden Restriktionen im Fernsehen gilt es besonders zu beleuchten, mahnt der Autor Bernd Merz an. Die mit der Freiheit der Fernsehwirtschaft bedingte ...weiterlesen

tv diskurs 29, 3/2004 Artikel
Lothar Mikos

Zwischen Mitleid und Schadenfreude!

Die Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ und ihre jugendlichen Zuschauer

Der Autor fasst die Ergebnisse seiner Studie zum neuen Format „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ zusammen, die die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) in Auftrag ...

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tv diskurs 29, 3/2004 Artikel
Claudia Mikat

Krabbeltiere, Kudu-Köttel und versteckte Kameras

Der Umgang mit Ekel, Angst und Schadenfreude in der Spruchpraxis der FSF

Die Presse spricht von „Trash-TV“, den „neuen Skandalshows“, von „Angst- und Ekelfernsehen“, und auch die Medienaufsicht hat die so genannten neuen Extrem- oder Psvchoformate im ...

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tv diskurs 29, 3/2004 Artikel
Uwe Sander

Die Lust auf Skurriles

Sensationen und ihre Nachfrage in den Medien

Die obszöne Lust am Skurrilen und Grausamen ist keine exklusive Erscheinung moderner Mediengesellschaften, wie Autor Uwe Sander an zahlreichen geschichtlichen Ereignissen, ...

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tv diskurs 29, 3/2004 Artikel
Karsten Henning

Vom Hunger nach Kick und Event - Betrachtungen zum Wesen von Reality-TV.

Was ist das Wesen von Reality-Shows? Was reizt daran Menschen beim Essen von Rinderaugen, Maden oder Heuschrecken zu beobachten, vielleicht sogar Schadenfreude zu empfinden?  ...weiterlesen

tv diskurs 29, 3/2004 Artikel
Jo Reichertz

Sakralisierung der Medien oder: Können Medien Werte vermitteln?

Unter dem Aspekt „Werte und Normen“ schafft der Autor den Einstieg zu der Auseinandersetzung mit der Frage: Können Medien Werte vermitteln?

Wertfindung ist in der modernen Welt ...weiterlesen

tv diskurs 29, 3/2004 Artikel
Joachim von Gottberg

Gute Zeiten, schlechte Zeiten: Die zehn Jahre als Geschäftsführer der FSF

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der FSF lässt der Geschäftsführer Joachim von Gottberg seine Erinnerungen an die Anfänge und die Entwicklung des Vereins und seine Arbeit Revue ...weiterlesen

tv diskurs 28, 2/2004 Artikel
Dieter Lenzen

Filme entstehen im Kopf

Vergleichbare Wirkungen von Gewaltdarstellungen sind nicht nachweisbar

tv diskurs sprach mit Professor Dieter Lenzen über die Kausalbeziehung zwischen realer Gewalt und Gewaltdarstellungen in Filmen. Entgegen der öffentlichen Meinung vertritt der ...

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tv diskurs 28, 2/2004 Interview
Jo Groebel

Jugendschutz: Konsens und Dissens in der Grenzüberschreitung

Andere Länder, andere Sitten. Die zunehmende Globalisierung fordert auch nach einer Internationalisierung des Jugendschutzes. Doch unterschiedliche Auffassungen über mediale ...

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tv diskurs 28, 2/2004 Artikel
Thomas Macho

Was nutzt die Kulturgeschichte dem Jugendschutz?

Besteht ein Zusammenhang zwischen der Entwicklung der Kulturen und der Entwicklung des Jugendschutzes? Der Artikel betrachtet insbesondere die Entwicklung von Gewalt innerhalb der ...weiterlesen

tv diskurs 28, 2/2004 Artikel
Dieter Dörr

Spielräume, plausible Prognosen und transparente Verfahren

Für den Schutz der Jugend und der Menschenwürde sind Werte abzuwägen

Joachim von Gottberg spricht mit Professor Dieter Dörr über das Verhältnis von Verfassung und Jugendschutz. Wer muss aus welchem Grund wovor geschützt werden? Wie werden negative ...

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tv diskurs 28, 2/2004 Interview
Joachim von Gottberg

Lücken im System

Raubkopien schaden der Wirtschaft und dem Jugendschutz

Der Geschäftsführer der FSF, Joachim von Gottberg, fasst die wichtigsten Zahlen zum Kopierverhalten zusammen und geht der Frage nach, welche Konsequenzen sich daraus für den ...

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tv diskurs 27, 1/2004 Artikel
Karin Bickelmann

Was kann und soll Medienkompetenz leisten? Alibi, Ergänzung oder Alternative

Welche Möglichkeiten bietet die Medienpädagogik und der weit verbreitete Begriff der Medienkompetenz, um den durch die neuen Vervielfältigungsmöglichkeiten gefährdeten Jugendschutz ...weiterlesen

tv diskurs 27, 1/2004 Artikel
Ulrich Michel

Nur private Kopien sind erlaubt

Neues Urheberrecht setzt der Vervielfältigung von Musik und Filmen klare Grenzen

Darf ich eine CD noch kopieren? Wenn ja, wie oft und für wen? Derartige Fragen zum neuen Urheberrecht werden unter anderem in diesem Gespräch mit Dr. Ulrich Michel, zur Zeit des ...

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tv diskurs 27, 1/2004 Interview
Johannes Klingsporn

Kein Verständnis für Raubkopierer

Rechtliche, technische und PR-Maßnahmen sollen Abhilfe schaffen

tv diskurs sprach mit Johannes Klingsporn, zur Zeit des Interviews Geschäftsführer des Verbandes der Filmverleiher, über die Folgen des illegalen Download von Musiktiteln und ...

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tv diskurs 27, 1/2004 Interview
Harald Müller

Demokratie, Krieg und die Medien

Der Autor betrachtet das Verhältnis der Medien zum Krieg und untersucht dabei fünf Gesichtspunkte:

1.) Demokratie und Krieg. Kann es in einer Demokratie überhaupt zu einem Krieg ...weiterlesen

tv diskurs 26, 4/2003 Artikel
Lothar Mikos

Helden zwischen Kampfgetümmel und Selbstzweifel

Ästhetik der Gewaltdarstellung in Kriegsfilmen

Der Autor analysiert das Genre Kriegsfilm und prüft die Inszenierung der Helden und der Gewaltdarstellungen. Dabei bezieht er sich sich nicht nur auf neuere Werke wie „Pearl ...

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tv diskurs 26, 4/2003 Artikel
Dieter Wiedemann

Kriegs- und Antikriegsbilder. Bestimmt die Absicht die Rezeption?

Was sind die Kriterien für einen Kriegs- bzw. für einen Antikriegsfilm? Wiedemann analysiert dieses Genre anhand der Filme „Das Boot“, „Apocalypse Now“ und „Platoon“. weiterlesen

tv diskurs 26, 4/2003 Artikel
Claudia Mikat

Krieg, Action und die Jugendlichen aus Sicht der Filmprüfung

Workshop auf der Tagung Krieg und seine Darstellung in den Medien

Wann gilt ein Film als Kriegsfilm und wann als Antikriegsfilm? Nach welchen Kriterien bewerten FSK und FSF Kriegsfilme? Entscheidendes Kriterium ist die Botschaft des Films: Nutzt ...

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tv diskurs 26, 4/2003 Artikel
Dieter Lenzen

Tod im Krieg, Tod in den Medien

Eine Aufgabe für den Jugendschutz und die Pädagogik

In diesem Artikel geht es darum, ob Kriegsfilme die Gewaltbereitschaft jugendlicher Rezipienten steigern können und wie der Jugendmedienschutz reagieren sollte.

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tv diskurs 26, 4/2003 Artikel