Die Spalten Autor/-in und Publikation lassen sich per Klick auf- und absteigend sortieren.

In dieser Rubrik befinden sich 658 Beiträge

Autor/-inAutor/-inTitelPublikationPublikationMedientypMedienart
Sara Bragg, David Buckingham

„If they’re happy, they’re happy…“

Wie Heranwachsende in Großbritannien mit Darstellungen von Liebe und Sexualität in den Medien umgehen

Sexuelle Darstellungen verändern die Einstellungen und das Verhalten von Kindern und Jugendlichen. Zumindest ist das eine weit verbreitete Meinung. Noch häufiger wird dieser ...

weiterlesen

tv diskurs 34, 4/2005 Artikel
Tanja Thomas

„An deiner Persönlichkeit musst du noch ein bisschen arbeiten.“

Plädoyer für eine gesellschaftskritische Analyse medialer Unterhaltungsangebote

Castingshows sind ein fixer Bestandteil des Fernsehprogramms und bieten bei der Suche nach unterschiedlichen Talenten „normalen“ Menschen die Chance berühmt zu werden. Doch die ...

weiterlesen

tv diskurs 34, 4/2005 Artikel
Elisa Giomi

Lara Croft: Ein neues Vorbild für Actionheldinnen und Frauen?

Kaum zwei Monate dauerte es, da war das 1996 lancierte Videospiel Tomb Raider bereits 50.000 Mal über den Ladentisch gegangen. Nur ein Jahr später, 1997, war die abenteuerlustige ...weiterlesen

tv diskurs 34, 4/2005 Artikel
Andrea Urban

FSF anerkannt: Die Chancen der Selbstkontrolle

Die Vorsitzende des Kuratoriums der FSF, Andrea Urban, zieht für die Institution zwei Jahre nach Inkrafttreten des neuen Jugendschutzrechtes eine positive Bilanz: Die FSF sei ...weiterlesen

tv diskurs 33, 3/2005 Artikel
Wolf-Dieter Ring

Streit nur in Einzelfällen

Die Maßstäbe zwischen Aufsicht und Selbstkontrolle müssen übereinstimmen.

tv diskurs sprach mit Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, zur Zeit des Interviews Vorsitzender der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM). Das Beklagen der FSF und FSM hinsichtlich der ...

weiterlesen

tv diskurs 33, 3/2005 Interview
Sabine Frank

Endgültige Anerkennung steht aus: Die FSM ist mehr als eine Beschwerdestelle

Die Geschäftsführerin der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM), Sabine Frank, zieht ein Fazit, 2 Jahren nach Inkrafttreten des neuen ...weiterlesen

tv diskurs 33, 3/2005 Artikel
Jürgen Hilse, Jürgen Schattmann

USK zieht positive Bilanz: Die Alterskennzeichnung von Spielprogrammen

Die Autoren zeichnen ein positives Bild geleisteter Arbeit der Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle (USK) zwei Jahre nach der Änderung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages. Die ...weiterlesen

tv diskurs 33, 3/2005 Artikel
Friedemann Schindler, Thomas Günter

Verbesserte Rahmenbedingungen: Die Arbeit von jugendschutz.net

Zwei Jahre nach Inkrafttreten des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages kann die Arbeit von jugendschutz.net als positiv bewertet werden, so die Autoren. Insgesamt sei bereits eine ...weiterlesen

tv diskurs 33, 3/2005 Artikel
Elke Monssen-Engberding, Corinna Bochmann

Aus der Praxis der Bundesprüfstelle: Die Indizierung nach den neuen Regelungen

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien zieht Zwischenbilanz: Alle Neuerungen der gesetzlichen Jugendmedienschutzbestimmungen haben deutlich zu einer Steigerung der ...weiterlesen

tv diskurs 33, 3/2005 Artikel
Folker Hönge, Birgit Goehlnich, Sabine Seifert

Neue Facetten der Verantwortung: Die FSK und das Jugendschutzgesetz

Die Parental-Guidance-Regelung ermöglicht Personensorgeberechtigten Filme mit der Altersfreigabe ab 12 Jahren mit ihren Kindern ab 6 Jahren zu sehen. Eltern erhalten somit eine ...weiterlesen

tv diskurs 33, 3/2005 Artikel
Joachim von Gottberg

Gute Unterhaltung

Wie die Medien zur Bildung beitragen können

Joachim von Gottberg, Geschäftsführer der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), äußert sich zu dem Spannungsverhältnis von Medien und Bildung. Er führt aus, dass das Medium ...

weiterlesen

tv diskurs 32, 2/2005 Artikel
Dieter Lenzen

Nicht ablehnen, sondern einbinden

Die Bedeutung der Medien im Ausbildungsprozess

Im Interview mit tv diskurs äußert sich Prof. Dr. Dieter Lenzen zunächst zu den Problemen des deutschen Bildungssystems, die nicht nur durch die PISA-Studie zu Tage getreten sind, ...

weiterlesen

tv diskurs 32, 2/2005 Interview
Monika Taddicken

„Wer wird Millionär?“

Unterhaltungs- oder Wissenssendung?

Monika Taddicken geht in ihrem Beitrag der Frage nach, ob es sich bei dem Sendeformat „Wer wird Millionär?“ um eine Unterhaltungs- oder Wissenssendung handelt. Sie kommt zu dem ...

weiterlesen

tv diskurs 32, 2/2005 Artikel
Günter Schröder

Ethisch in Ordnung, teilweise bildend und sehr erfolgreich

Das Geheimnis des Formats „Wer wird Millionär?“

Im Gespräch mit tv diskurs äußert sich Günter Schröder, der mit seiner Firma (mind the company) Fragen für „Wer wird Millionär?“ entwickelt, über das Erfolgsgeheimnis des Formats. ...

weiterlesen

tv diskurs 32, 2/2005 Interview
Matthias Alberti

Wissen, was der Zuschauer will

Unterhaltung und Bildung müssen sich nicht ausschließen

Matthias Alberti, zur Zeit des Interviews Unterhaltungschef bei Sat.1, äußert sich im Gespräch mit tv diskurs zunächst über das Konzept der Unterhaltung, dann konkret über ...

weiterlesen

tv diskurs 32, 2/2005 Interview
Ursula Dehm, Dieter Storll

Die Zuschauer verstehen: Abschied von der Informations-Unterhaltungsdichotomie

Dr. Ursula Dehm, Mitarbeiterin der ZDF-Medienforschung, und Dieter Storll, Leiter der Medienforschung des forsa-Instituts, behaupten aufgrund einer von ihnen durchgeführten ...weiterlesen

tv diskurs 32, 2/2005 Artikel
Lothar Mikos

„Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!“

Fernsehen, Wissen und soziale Differenzierung

Prof. Dr. Lothar Mikos äußert sich zum Zusammenhang zwischen Fernsehen, Wissen und sozialer Differenzierung. Ausgehend von der Wissenskluft-Hypothese bzw. der Digital Divide geht ...

weiterlesen

tv diskurs 32, 2/2005 Artikel
Joachim H. Knoll

Jugendbeeinträchtigung oder Jugendgefährdung

Prof. em. Joachim H. Knoll diskutiert in seinem Aufsatz die Begriffe Jugendbeeinträchtigung und Jugendgefährdung, die in dem seit April 2003 gültigen Jugendschutzgesetz (JuSchG) in ...weiterlesen

tv diskurs 31, 1/2005 Artikel
Oliver Castendyk

So viel Freiheit wie möglich, so viel Schutz wie nötig

Interpretationsspielräume und Grenzen für den Jugendschutz

Im Interview mit tv diskurs sprach Oliver Castendyk, Professor für öffentliches und privates Medienrecht, über Interpretationsspielräume und Grenzen für den gesetzlichen ...

weiterlesen

tv diskurs 31, 1/2005 Interview
Hans-Bernd Brosius

Von welchem Tropfen werden wir eigentlich nass?

Prof. Dr. Hans-Bernd Brosius beschreibt den Jugendschutz als „undankbare Aufgabe“, da einerseits die gesetzlichen Vorgaben uneindeutig seien und die Wissenschaft andererseits keine ...weiterlesen

tv diskurs 31, 1/2005 Artikel
Claudia Mikat

Was ist „entwicklungsbeeinträchtigend“?

Kriterien für entwicklungsbeeinträchtigende Angebote. Spruchpraxis der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF)

Claudia Mikat, hauptamtliche Prüferin der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), erläutert in diesem Aufsatz die Kriterien für entwicklungsbeeinträchtigende Angebote bei der ...weiterlesen

tv diskurs 31, 1/2005 Artikel
Imme Pathe

Gibt es Kriterien für entwicklungsbeeinträchtigende Internetangebote?

Erfahrungen aus der Prüfpraxis der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia (FSM)

Imma Pathe berichtet über ihre Erfahrungen aus der Prüfpraxis der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia (FSM), vor allem über das Thema der Entwicklungsbeeinträchtigung in der ...

weiterlesen

tv diskurs 31, 1/2005 Artikel
Klaus Hinze

Entwicklungsbeeinträchtigung

Annäherung aus Sicht des Kinder- und Jugendschutzes

Klaus Hinze, Soziologe und Sachverständiger für Jugendschutz bei der FSK, erörtert in diesem Aufsatz das Konzept der Entwicklungsbeeinträchtigung und stellt Wirkungsfaktoren der ...

weiterlesen

tv diskurs 31, 1/2005 Artikel
Hedwig Lerchenmüller-Hilse

Gewalt in Schulen

Die Autorin macht darauf aufmerksam, dass es schon immer Gewalt an Schulen in Form von Schulhofrangeleien oder Mobbing gegeben hat, allerdings habe brutale Gewalt zugenommen. Frau ...weiterlesen

tv diskurs 30, 4/2004 Artikel
Britta Bannenberg

Ein bisschen Kriminalität ist normal

Gewaltphänomene bei Jugendlichen, ihre Entwicklung und ihre Ursachen

Jugendgewalt wird aus der Sicht von Prof. Dr. Britta Bannenberg, zur Zeit des Interviews Professorin für Kriminologie an der Universität Bielefeld, beleuchtet. Sie macht dafür auf ...

weiterlesen

tv diskurs 30, 4/2004 Interview