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In dieser Rubrik befinden sich 627 Beiträge

Autor/-inAutor/-inTitelPublikationPublikationMedientypMedienart
Jürgen Hilse, Jürgen Schattmann

USK zieht positive Bilanz: Die Alterskennzeichnung von Spielprogrammen

Die Autoren zeichnen ein positives Bild geleisteter Arbeit der Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle (USK) zwei Jahre nach der Änderung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages. Die ...weiterlesen

tv diskurs 33, 3/2005 Artikel
Friedemann Schindler, Thomas Günter

Verbesserte Rahmenbedingungen: Die Arbeit von jugendschutz.net

Zwei Jahre nach Inkrafttreten des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages kann die Arbeit von jugendschutz.net als positiv bewertet werden, so die Autoren. Insgesamt sei bereits eine ...weiterlesen

tv diskurs 33, 3/2005 Artikel
Elke Monssen-Engberding, Corinna Bochmann

Aus der Praxis der Bundesprüfstelle: Die Indizierung nach den neuen Regelungen

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien zieht Zwischenbilanz: Alle Neuerungen der gesetzlichen Jugendmedienschutzbestimmungen haben deutlich zu einer Steigerung der ...weiterlesen

tv diskurs 33, 3/2005 Artikel
Folker Hönge, Birgit Goehlnich, Sabine Seifert

Neue Facetten der Verantwortung: Die FSK und das Jugendschutzgesetz

Die Parental-Guidance-Regelung ermöglicht Personensorgeberechtigten Filme mit der Altersfreigabe ab 12 Jahren mit ihren Kindern ab 6 Jahren zu sehen. Eltern erhalten somit eine ...weiterlesen

tv diskurs 33, 3/2005 Artikel
Joachim von Gottberg

Gute Unterhaltung

Wie die Medien zur Bildung beitragen können

Joachim von Gottberg, Geschäftsführer der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), äußert sich zu dem Spannungsverhältnis von Medien und Bildung. Er führt aus, dass das Medium ...

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tv diskurs 32, 2/2005 Artikel
Dieter Lenzen

Nicht ablehnen, sondern einbinden

Die Bedeutung der Medien im Ausbildungsprozess

Im Interview mit tv diskurs äußert sich Prof. Dr. Dieter Lenzen zunächst zu den Problemen des deutschen Bildungssystems, die nicht nur durch die PISA-Studie zu Tage getreten sind, ...

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tv diskurs 32, 2/2005 Interview
Monika Taddicken

„Wer wird Millionär?“

Unterhaltungs- oder Wissenssendung?

Monika Taddicken geht in ihrem Beitrag der Frage nach, ob es sich bei dem Sendeformat „Wer wird Millionär?“ um eine Unterhaltungs- oder Wissenssendung handelt. Sie kommt zu dem ...

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tv diskurs 32, 2/2005 Artikel
Günter Schröder

Ethisch in Ordnung, teilweise bildend und sehr erfolgreich

Das Geheimnis des Formats „Wer wird Millionär?“

Im Gespräch mit tv diskurs äußert sich Günter Schröder, der mit seiner Firma (mind the company) Fragen für „Wer wird Millionär?“ entwickelt, über das Erfolgsgeheimnis des Formats. ...

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tv diskurs 32, 2/2005 Interview
Matthias Alberti

Wissen, was der Zuschauer will

Unterhaltung und Bildung müssen sich nicht ausschließen

Matthias Alberti, zur Zeit des Interviews Unterhaltungschef bei Sat.1, äußert sich im Gespräch mit tv diskurs zunächst über das Konzept der Unterhaltung, dann konkret über ...

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tv diskurs 32, 2/2005 Interview
Ursula Dehm, Dieter Storll

Die Zuschauer verstehen: Abschied von der Informations-Unterhaltungsdichotomie

Dr. Ursula Dehm, Mitarbeiterin der ZDF-Medienforschung, und Dieter Storll, Leiter der Medienforschung des forsa-Instituts, behaupten aufgrund einer von ihnen durchgeführten ...weiterlesen

tv diskurs 32, 2/2005 Artikel
Lothar Mikos

„Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!“

Fernsehen, Wissen und soziale Differenzierung

Prof. Dr. Lothar Mikos äußert sich zum Zusammenhang zwischen Fernsehen, Wissen und sozialer Differenzierung. Ausgehend von der Wissenskluft-Hypothese bzw. der Digital Divide geht ...

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tv diskurs 32, 2/2005 Artikel
Joachim H. Knoll

Jugendbeeinträchtigung oder Jugendgefährdung

Prof. em. Joachim H. Knoll diskutiert in seinem Aufsatz die Begriffe Jugendbeeinträchtigung und Jugendgefährdung, die in dem seit April 2003 gültigen Jugendschutzgesetz (JuSchG) in ...weiterlesen

tv diskurs 31, 1/2005 Artikel
Oliver Castendyk

So viel Freiheit wie möglich, so viel Schutz wie nötig

Interpretationsspielräume und Grenzen für den Jugendschutz

Im Interview mit tv diskurs sprach Oliver Castendyk, Professor für öffentliches und privates Medienrecht, über Interpretationsspielräume und Grenzen für den gesetzlichen ...

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tv diskurs 31, 1/2005 Interview
Hans-Bernd Brosius

Von welchem Tropfen werden wir eigentlich nass?

Prof. Dr. Hans-Bernd Brosius beschreibt den Jugendschutz als „undankbare Aufgabe“, da einerseits die gesetzlichen Vorgaben uneindeutig seien und die Wissenschaft andererseits keine ...weiterlesen

tv diskurs 31, 1/2005 Artikel
Claudia Mikat

Was ist „entwicklungsbeeinträchtigend“?

Kriterien für entwicklungsbeeinträchtigende Angebote. Spruchpraxis der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF)

Claudia Mikat, hauptamtliche Prüferin der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), erläutert in diesem Aufsatz die Kriterien für entwicklungsbeeinträchtigende Angebote bei der ...weiterlesen

tv diskurs 31, 1/2005 Artikel
Imme Pathe

Gibt es Kriterien für entwicklungsbeeinträchtigende Internetangebote?

Erfahrungen aus der Prüfpraxis der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia (FSM)

Imma Pathe berichtet über ihre Erfahrungen aus der Prüfpraxis der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia (FSM), vor allem über das Thema der Entwicklungsbeeinträchtigung in der ...

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tv diskurs 31, 1/2005 Artikel
Klaus Hinze

Entwicklungsbeeinträchtigung

Annäherung aus Sicht des Kinder- und Jugendschutzes

Klaus Hinze, Soziologe und Sachverständiger für Jugendschutz bei der FSK, erörtert in diesem Aufsatz das Konzept der Entwicklungsbeeinträchtigung und stellt Wirkungsfaktoren der ...

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tv diskurs 31, 1/2005 Artikel
Hedwig Lerchenmüller-Hilse

Gewalt in Schulen

Die Autorin macht darauf aufmerksam, dass es schon immer Gewalt an Schulen in Form von Schulhofrangeleien oder Mobbing gegeben hat, allerdings habe brutale Gewalt zugenommen. Frau ...weiterlesen

tv diskurs 30, 4/2004 Artikel
Britta Bannenberg

Ein bisschen Kriminalität ist normal

Gewaltphänomene bei Jugendlichen, ihre Entwicklung und ihre Ursachen

Jugendgewalt wird aus der Sicht von Prof. Dr. Britta Bannenberg, zur Zeit des Interviews Professorin für Kriminologie an der Universität Bielefeld, beleuchtet. Sie macht dafür auf ...

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tv diskurs 30, 4/2004 Interview
Cordula Albrecht

Perspektiven von Tätern und Opfern

Gewalt in der Familie, die Sensibilität der Gesellschaft und die Rolle der Medien

Cordula Albrecht, zur Zeit des Interviews Kriminalbeamtin in Berlin, erzählt von dem Einsatz von fiktionalen Filmen zum Thema „Gewalt“ in der polizeilichen Ausbildung. Die Filme ...

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tv diskurs 30, 4/2004 Interview
Heike Kurzer

Rausgehen, wenn es gefährlich wird

Schüler lernen den Umgang mit realen Gewaltsituationen

tv diskurs sprach mit Heike Kurzer, die zur Zeit des Interviews Berliner Polizisten für Gewaltpräventionsseminare ausbildete. Schüler sollen durch Rollenspiele lernen, sich ...

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tv diskurs 30, 4/2004 Interview
Thomas Hafke

Fußball und Gewalt

Thomas Hafke meint, dass Fußballkrawalle durch die Berichterstattung der Medien noch mehr angeheizt würden. Als Beispiel nennt er die Berichterstattung während der WM in Belgien, ...weiterlesen

tv diskurs 30, 4/2004 Artikel
Christiane Strack, Sylvia-Sabine Streso

Kinder selbstbewusst machen

Leopold Grün und Christian Kitter, Medienpädagogen bei der FSF, unterhalten sich mit zwei Lehrerinnen über Mediatorenprojekte an Schulen. Mediatoren sind Schüler, die ...weiterlesen

tv diskurs 30, 4/2004 Interview
Joachim von Gottberg

Schafsaugen und Silikonbrüste. Neue Fernsehformate fordern den Jugendschutz heraus.

Verstoßen Reality Shows gegen die Menschenwürde? Welche Dinge müssen die Programmverantwortlichen beachten?

Der Autor sortiert den gegenwärtigen Diskussionsstand zum Thema Reality ...weiterlesen

tv diskurs 29, 3/2004 Artikel
Bernd Merz

Tabubrüche... zwischen Freiheit und Verantwortung.

Die Problematik der schwindenden Restriktionen im Fernsehen gilt es besonders zu beleuchten, mahnt der Autor Bernd Merz an. Die mit der Freiheit der Fernsehwirtschaft bedingte ...weiterlesen

tv diskurs 29, 3/2004 Artikel