Die Spalten Autor/-in und Publikation lassen sich per Klick auf- und absteigend sortieren.

In dieser Rubrik befinden sich 640 Beiträge

Autor/-inAutor/-inTitelPublikationPublikationMedientypMedienart
Gabriele Tatzl, Sabrina Triml

Kollateralschäden an der Wahrheit

Hat die US-amerikanische Publizistik versagt? Die Berichterstattung zum Irakkrieg in 'Old Europe' versus USA

US-amerikanische Zeitungen verstehen sich selbst gerne als „Watchdog” der Mächtigen, als glühende Verteidiger des First Amendment der US-Verfassung. Doch inwieweit gilt dieses ...

weiterlesen

tv diskurs 35, 1/2006 Artikel
Roland Burkart, Lieselotte Stalzer

Kommunikatoren unter Druck

Journalistische Herausforderungen der Krisenberichterstattung

Zwar existiert eine Vielzahl journalistischer Nachkriegsreflexionen meist in Form von Selbstbeschreibungen mehr oder weniger prominenter Kriegsberichterstatter, aber die ...

weiterlesen

tv diskurs 35, 1/2006 Artikel
Peter Vitouch

Die Kontrollerwartungskluft

Ein Phänomen der Medienrezeption

Die Darstellung von Opfern in Kriegs- und Krisengebieten ist ein explizites Beispiel für Kontrollverlust und Hilflosigkeit von Individuen. Rezipienten mit unterschiedlicher ...

weiterlesen

tv diskurs 35, 1/2006 Artikel
Jürgen Grimm, Nora Sells

Vom Guten des Schlechten

Mediale Wirkungen der Tsunami-Katastrophe

Die Untersuchung zur medialen Wirkung der Tsunami-Katastrophe wurde im Rahmen
eines Forschungsseminars an der Universität Wien (Leitung: Jürgen Grimm) durchgeführt. Ziel war es, ...

weiterlesen

tv diskurs 35, 1/2006 Artikel
Thomas Bauer

Kriegs- und Krisenkommunikation aus kulturwissenschaftlicher Perspektive

Im Kontext der medial-kommunikativen Vermittlung erhalten Krieg, Krisen und – vor allem – Opfer, so sie Objekte der Berichterstattung sind, eine medial dramatisierte (Be-)Deutung. ...weiterlesen

tv diskurs 35, 1/2006 Artikel
Lothar Mikos

Aufwachsen in mediatisierten Lebenswelten: Medien – Identität – Identifikationen

Der Alltag unserer Gesellschaft ist gänzlich mit Medien durchdrungen. Damit übernehmen sie auch eine wichtige Rolle in der Darstellung und Aushandlung von Normen und kulturellen ...weiterlesen

tv diskurs 34, 4/2005 Artikel
Dagmar Hoffmann, Florian Krauß, Maren Gäbel

Erotische Körperinszenierungen

Lesarten von 16- bis 18-jährigen Jugendlichen

Darstellungen von Körperlichkeiten und Sexualität sind im Fernsehen alltäglich. Doch wie werden solche Szenen von Heranwachsenden beurteilt die erst beginnen mit diesem Thema auch ...

weiterlesen

tv diskurs 34, 4/2005 Artikel
Sara Bragg, David Buckingham

„If they’re happy, they’re happy…“

Wie Heranwachsende in Großbritannien mit Darstellungen von Liebe und Sexualität in den Medien umgehen

Sexuelle Darstellungen verändern die Einstellungen und das Verhalten von Kindern und Jugendlichen. Zumindest ist das eine weit verbreitete Meinung. Noch häufiger wird dieser ...

weiterlesen

tv diskurs 34, 4/2005 Artikel
Tanja Thomas

„An deiner Persönlichkeit musst du noch ein bisschen arbeiten.“

Plädoyer für eine gesellschaftskritische Analyse medialer Unterhaltungsangebote

Castingshows sind ein fixer Bestandteil des Fernsehprogramms und bieten bei der Suche nach unterschiedlichen Talenten „normalen“ Menschen die Chance berühmt zu werden. Doch die ...

weiterlesen

tv diskurs 34, 4/2005 Artikel
Elisa Giomi

Lara Croft: Ein neues Vorbild für Actionheldinnen und Frauen?

Kaum zwei Monate dauerte es, da war das 1996 lancierte Videospiel Tomb Raider bereits 50.000 Mal über den Ladentisch gegangen. Nur ein Jahr später, 1997, war die abenteuerlustige ...weiterlesen

tv diskurs 34, 4/2005 Artikel
Andrea Urban

FSF anerkannt: Die Chancen der Selbstkontrolle

Die Vorsitzende des Kuratoriums der FSF, Andrea Urban, zieht für die Institution zwei Jahre nach Inkrafttreten des neuen Jugendschutzrechtes eine positive Bilanz: Die FSF sei ...weiterlesen

tv diskurs 33, 3/2005 Artikel
Wolf-Dieter Ring

Streit nur in Einzelfällen

Die Maßstäbe zwischen Aufsicht und Selbstkontrolle müssen übereinstimmen.

tv diskurs sprach mit Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, zur Zeit des Interviews Vorsitzender der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM). Das Beklagen der FSF und FSM hinsichtlich der ...

weiterlesen

tv diskurs 33, 3/2005 Interview
Sabine Frank

Endgültige Anerkennung steht aus: Die FSM ist mehr als eine Beschwerdestelle

Die Geschäftsführerin der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM), Sabine Frank, zieht ein Fazit, 2 Jahren nach Inkrafttreten des neuen ...weiterlesen

tv diskurs 33, 3/2005 Artikel
Jürgen Hilse, Jürgen Schattmann

USK zieht positive Bilanz: Die Alterskennzeichnung von Spielprogrammen

Die Autoren zeichnen ein positives Bild geleisteter Arbeit der Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle (USK) zwei Jahre nach der Änderung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages. Die ...weiterlesen

tv diskurs 33, 3/2005 Artikel
Friedemann Schindler, Thomas Günter

Verbesserte Rahmenbedingungen: Die Arbeit von jugendschutz.net

Zwei Jahre nach Inkrafttreten des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages kann die Arbeit von jugendschutz.net als positiv bewertet werden, so die Autoren. Insgesamt sei bereits eine ...weiterlesen

tv diskurs 33, 3/2005 Artikel
Elke Monssen-Engberding, Corinna Bochmann

Aus der Praxis der Bundesprüfstelle: Die Indizierung nach den neuen Regelungen

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien zieht Zwischenbilanz: Alle Neuerungen der gesetzlichen Jugendmedienschutzbestimmungen haben deutlich zu einer Steigerung der ...weiterlesen

tv diskurs 33, 3/2005 Artikel
Folker Hönge, Birgit Goehlnich, Sabine Seifert

Neue Facetten der Verantwortung: Die FSK und das Jugendschutzgesetz

Die Parental-Guidance-Regelung ermöglicht Personensorgeberechtigten Filme mit der Altersfreigabe ab 12 Jahren mit ihren Kindern ab 6 Jahren zu sehen. Eltern erhalten somit eine ...weiterlesen

tv diskurs 33, 3/2005 Artikel
Joachim von Gottberg

Gute Unterhaltung

Wie die Medien zur Bildung beitragen können

Joachim von Gottberg, Geschäftsführer der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), äußert sich zu dem Spannungsverhältnis von Medien und Bildung. Er führt aus, dass das Medium ...

weiterlesen

tv diskurs 32, 2/2005 Artikel
Dieter Lenzen

Nicht ablehnen, sondern einbinden

Die Bedeutung der Medien im Ausbildungsprozess

Im Interview mit tv diskurs äußert sich Prof. Dr. Dieter Lenzen zunächst zu den Problemen des deutschen Bildungssystems, die nicht nur durch die PISA-Studie zu Tage getreten sind, ...

weiterlesen

tv diskurs 32, 2/2005 Interview
Monika Taddicken

„Wer wird Millionär?“

Unterhaltungs- oder Wissenssendung?

Monika Taddicken geht in ihrem Beitrag der Frage nach, ob es sich bei dem Sendeformat „Wer wird Millionär?“ um eine Unterhaltungs- oder Wissenssendung handelt. Sie kommt zu dem ...

weiterlesen

tv diskurs 32, 2/2005 Artikel
Günter Schröder

Ethisch in Ordnung, teilweise bildend und sehr erfolgreich

Das Geheimnis des Formats „Wer wird Millionär?“

Im Gespräch mit tv diskurs äußert sich Günter Schröder, der mit seiner Firma (mind the company) Fragen für „Wer wird Millionär?“ entwickelt, über das Erfolgsgeheimnis des Formats. ...

weiterlesen

tv diskurs 32, 2/2005 Interview
Matthias Alberti

Wissen, was der Zuschauer will

Unterhaltung und Bildung müssen sich nicht ausschließen

Matthias Alberti, zur Zeit des Interviews Unterhaltungschef bei Sat.1, äußert sich im Gespräch mit tv diskurs zunächst über das Konzept der Unterhaltung, dann konkret über ...

weiterlesen

tv diskurs 32, 2/2005 Interview
Ursula Dehm, Dieter Storll

Die Zuschauer verstehen: Abschied von der Informations-Unterhaltungsdichotomie

Dr. Ursula Dehm, Mitarbeiterin der ZDF-Medienforschung, und Dieter Storll, Leiter der Medienforschung des forsa-Instituts, behaupten aufgrund einer von ihnen durchgeführten ...weiterlesen

tv diskurs 32, 2/2005 Artikel
Lothar Mikos

„Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!“

Fernsehen, Wissen und soziale Differenzierung

Prof. Dr. Lothar Mikos äußert sich zum Zusammenhang zwischen Fernsehen, Wissen und sozialer Differenzierung. Ausgehend von der Wissenskluft-Hypothese bzw. der Digital Divide geht ...

weiterlesen

tv diskurs 32, 2/2005 Artikel
Joachim H. Knoll

Jugendbeeinträchtigung oder Jugendgefährdung

Prof. em. Joachim H. Knoll diskutiert in seinem Aufsatz die Begriffe Jugendbeeinträchtigung und Jugendgefährdung, die in dem seit April 2003 gültigen Jugendschutzgesetz (JuSchG) in ...weiterlesen

tv diskurs 31, 1/2005 Artikel