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In dieser Rubrik befinden sich 627 Beiträge

Autor/-inAutor/-inTitelPublikationPublikationMedientypMedienart
Wilhelm Gräb

Das Fernsehen als religiöser Sinnproduzent

Das Fernsehen erfüllt zahlreiche religiöse Funktionen. Es schreibt die alten Mythen vom Ursprung und Ende aller Dinge weiter, liefert Strategien zur Bewältigung alltäglicher ...weiterlesen

tv diskurs 44, 2/2008 Artikel
Thomas Schärtl

Wie zerronnen, so gewonnen

Science-Fiction-Filme als philosophisches und theologisches Laboratorium

Gibt es noch gute Science-Fiction-Geschichten zu erzählen? Was macht den Reiz der imaginären Reise in „unendliche Weiten“ aus? Und was könnte Science-Fiction-Filme für ...

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tv diskurs 44, 2/2008 Artikel
Thomas Bohrmann

Religion und Moral im Unterhaltungsprogramm des Fernsehens

Das Fernsehen ist nach wie vor das Leitmedium gegenwärtiger Medienkultur. Es informiert, bildet und unterhält. Auch religiöse, kirchliche und moralische Themen werden mit seiner ...weiterlesen

tv diskurs 44, 2/2008 Artikel
Leopold Grün + Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums auf der Insel Scharfenberg in Berlin

„Eine Raupe wird schließlich auch zum Schmetterling!“

Woran orientieren sich Jugendlichein ihrem Leben? Spielt dabei Religion in ihrem Denken und Handelneine Rolle? Leopold Grün sprach mit sechs Schülerinnen und Schülern des ...weiterlesen

tv diskurs 44, 2/2008 Artikel
Lothar Mikos

Trauer, Wut und Leidenschaft

Empathie bei Film und Fernsehen

Filme und Fernsehsendungen werden nicht nur verstanden, sondern auch emotional wahrgenommen. Dabei spielen die Figuren, die in fiktionalen Erzählungen auftauchen, eine besondere ...

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tv diskurs 43, 1/2008 Artikel
Winfred Kaminski

Entscheiden, zu wem man hält

Trotz Empathie können wir nicht mit allen gleichermaßen fühlen

Wenn wir Romane lesen oder Filme sehen, fiebern wir mit, als würden wir die Handlung selbst erleben. Unsere Fähigkeit zur Empathie macht es uns möglich, mit den Protagonisten zu ...

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tv diskurs 43, 1/2008 Interview
Alexander Grau

Empathie – die kurze Geschichte eines großen Gefühls

Einfühlungstheorien, die diesen Namen tragen, gibt es seit dem 19. Jahrhundert. Theorien der Einfühlung gibt es allerdings seit der Antike. Vor allem für Aristoteles ist die ...

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tv diskurs 43, 1/2008 Artikel
Joachim von Gottberg

Empathie, Medien und Jugendschutz

Mitgefühl kann auch zu Gewalt und Intoleranz führen

Die Fähigkeit, sich in andere einzufühlen, ist eine wichtige Voraussetzung für das Funktionieren von Gemeinschaft. Nur so ist es möglich, sich schnell und ohne langwierige ...

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tv diskurs 43, 1/2008 Artikel
Joachim Bauer

Die Perspektive der anderen

Spiegelneurone und ihre Bedeutung für die Empathiefähigkeit

Die Literatur, das Theater, aber auch Filme führen uns vor, wie andere Menschen mit Situationen umgehen, in die wir selbst meist nicht geraten wollen. Die Themen haben sich seit ...

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tv diskurs 43, 1/2008 Interview
Olaf Zimmermann

Computerspiele sind ein Teil der Kultur

Statt Verboten sollen Förderungen und Preise die Qualität heben

Stehen Computerspiele in der Tradition der klassischen Gesellschaftsspiele oder üben sie Gewalt als legitimes Verhaltensmuster ein? Kann das virtuelle Töten als Kulturgut anerkannt ...

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tv diskurs 42, 4/2007 Interview
Nils Brinkmann

Killerspiele

Computerspiele boomen. Mit einem Ausstellerrekord ging Ende August 2007 die Leipziger 'Games Convention' zu Ende. Die Branche strotzt vor Selbstbewusstsein und verkündet schon ...weiterlesen

tv diskurs 42, 4/2007 Artikel
Jürgen Fritz

Virtuelle Spielwelten und virtuelle Gewalt

Um einschätzen zu können, was 'Gewalt' in Computer- und Videospielen 'wirklich' bedeutet, sollte man sich zunächst klar darüber werden, mit welchen Phänomenen man es zu tun hat und ...weiterlesen

tv diskurs 42, 4/2007 Artikel
Hartmut Warkus

Eintauchen in eine andere Welt

Die Moral des Spiels ergibt sich aus den Regeln

Wenn man harmlose Jugendliche dabei beobachtet, wie sie in das perfekt simulierte Gewaltsszenario eines Computerspiels eintauchen, ist man als anständiger Erwachsener zunächst ...

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tv diskurs 42, 4/2007 Interview
Alexander Grau

Computerspiele: zwei Forschungsberichte

Studien über die Wirkung von gewalthaltigen Computerspielen werden derzeit vielfach publiziert. Zwei aktuelle Studien, einmal die der Universität Potsdam ('Mediengewalt und ...weiterlesen

tv diskurs 42, 4/2007 Artikel
Sebastian Gutknecht

Gewalt in Computerspielen

Grund für (noch) schärfere Gesetze?

Ein zentraler Aspekt in der Debatte über gewalthaltige Computerspiele sind Forderungen nach Gesetzesverschärfungen. Nach einer kurzen Darstellung der derzeitigen Rechtslage werden ...

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tv diskurs 42, 4/2007 Artikel
Wolfgang Schulz

Verbessern statt verschärfen

Das Hamburger Hans-Bredow-Institut für Medienforschung hat Vorschläge gemacht, wie der Jugendschutz in Bezug auf Computerspiele optimiert werden kann. Denn es besteht ...weiterlesen

tv diskurs 42, 4/2007 Interview
Susanne Eichner

Die Sims: sozialverträglich und beziehungsorientiert?

Die Sims ist eines der erfolgreichsten Computerspiele der letzten Jahre. Mädchen, Jungen und Erwachsene fühlen sich gleichermaßen von dem Spiel angesprochen, das durch seinen ...weiterlesen

tv diskurs 42, 4/2007 Artikel
Klaus Spieler

Die Gremien entscheiden im Einzelfall

Starre Kriterien sind im Jugendschutz nur bedingt hilfreich

Die USK, 1994 vom Förderverein für Jugend und Sozialarbeit e.V. (fjs) für die Beratung der Eltern gegründet, arbeitet seit dem neuen Jugendschutzgesetz 2003 wie die Freiwillige ...

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tv diskurs 42, 4/2007 Interview
Joachim Wittkowski

Das Verhältnis zum Tod resultiert aus dem Leben

Mord und der gewaltsame Tod durch Krieg, Katastrophen oder in letzter Zeit auch durch terroristische Anschläge sind in den Medien täglich präsent. Einerseits beklagen wir, dass der ...weiterlesen

tv diskurs 41, 3/2007 Interview
Thomas Macho

Der Tod als Teil des Lebens

Zum Umgang mit dem Sterben in den Kulturen

Der Beitrag setzt sich mit der grundlegenden Frage auseinander, wie sich das Verhältnis zum Tod in unterschiedlichen Kulturen und Epochen verändert hat. Die Tabuisierung kann ...

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tv diskurs 41, 3/2007 Artikel
Rolf-Peter Lange

Die schwierige Akzeptanz der Alltäglichkeit des Sterbens

Was in der Realität verdrängt wird, hat in den Medien Konjunktur

Obwohl wir uns des ständigen Risikos, durch Unfall oder plötzliche Krankheit sterben zu können, letztlich bewusst sind, machen wir um unser eigenes Testament, um ...

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tv diskurs 41, 3/2007 Interview
Alexander Geimer, Steffen Lepa

Todesvorstellungen und Todesdarstellungen

Hat die Rezeption vonPost-Mortem-Filmen eine orientierungsbildende Funktion für Jugendliche?

Der Artikel stellt zentrale Ergebnisse des DFG-Projekts "Kommunikatbildungsprozesse Jugendlicher zur Todesthematik und filmische Instruktionsmuster“ vor. Die Autoren untersuchten, ...

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tv diskurs 41, 3/2007 Artikel
Kurt W. Schmidt

Sterben und Tod im Spielfilm

Der Film konstruiert eine Wirklichkeit von Sterben und Tod, an der wir uns (un)bewusst orientieren. Doch nichts ist unwirklicher als der Kinotod. Es ist selten eine Darstellung des ...weiterlesen

tv diskurs 41, 3/2007 Artikel
Hans-Bernd Brosius

Jugendschutz und Verantwortung

Sei es im Internet, seien es die unzähligen Satelliten-TV-Kanäle oder die Verbreitung von 'user-generated-contend' – in einer Zeit rasanter technischer Entwicklung, schwieriger ...weiterlesen

tv diskurs 40, 2/2007 Artikel
Jürgen Doetz

Jugendschutz ist unteilbar

Neue Herausforderungen durch Konvergenz und Globalisierung der Medien

Die Medien entwickeln sich in horrender Geschwindigkeit. Was gestern noch als modern galt, wird morgen schon überaltert sein. Neue Verbreitungsformen generieren neue ...

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tv diskurs 40, 2/2007 Interview