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In dieser Rubrik befinden sich 658 Beiträge

Autor/-inAutor/-inTitelPublikationPublikationMedientypMedienart
Mathias Rentsch

Unpolitisch, uninformiert und verdrossen?

Junge Menschen haben ein distanziertes Verhältnis zur Politik – und zu den Medien

Eine Demokratie lebt davon, dass sich ihre Bürger für Politik und Gesellschaft interessieren, über das aktuelle Geschehen auf dem Laufenden bleiben und sich eine eigene Meinung ...

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tv diskurs 64, 2/2013 Artikel
Wiebke Kohl

Eine Frage der Selbstwirksamkeit

Über die bildungspolitische Arbeit für politikferne Milieus

Seit 2007 spricht die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) verstärkt Menschen aus politikfernen und bildungsbenachteiligten Milieus an. Wiebke Kohl arbeitet als ...

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tv diskurs 64, 2/2013 Interview
Sven Hecker

Entern oder kentern

Die Piraten oder Politik in den Zeiten von Shitstorm und „Liquid Feedback“

Entern oder kentern. Ja, natürlich, dieser Parteiname lädt förmlich ein zu mehr oder weniger amüsanten Wortspielen. Die Piraten schienen mit mächtig Wind in den Segeln den ...

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tv diskurs 64, 2/2013 Artikel
Albrecht Müller

Überwiegend Mainstream

Trotz Internet mangelt es an Meinungsvielfalt in den Medien

Nach unserem Grundgesetz sind die Freiheit und die Vielfalt von Meinungen in den Medien eine wichtige Grundvoraussetzung für das Funktionieren unserer Demokratie. Subjektiv haben ...

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tv diskurs 64, 2/2013 Interview
Tobias Schmid

„Medienpolitik darf nicht vergessen, dass sie kein Selbstzweck ist!“

Dr. Tobias Schmid, der Vorstandsvorsitzende des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT), spricht im Interview mit tv diskurs über die Bedeutung von Medienpolitik und ...weiterlesen

tv diskurs 64, 2/2013 Interview
Klaus-Dieter Felsmann

Kolumne: Alles strömt zur Mitte

Kolumne von Klaus-Dieter Felsmann.weiterlesen

tv diskurs 64, 2/2013 Artikel
Thomas Anz

Spannung in der Literatur

Über das lustvolle Spiel mit Unlustgefühlen

Wenn Spannung oft als „quälend“ oder „unerträglich“ bezeichnet wird, ist damit ein paradoxes Phänomen angesprochen: Was uns da quält, genießen wir zugleich. Literatur und andere ...weiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Artikel
Matthias Klausing

Das Phänomen „Spannung“

Die Sicht des Ingenieurs

Definition

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tv diskurs 63, 1/2013 Interview
Anja Benesch

Das Phänomen „Spannung“

Die Sicht der Psychologin

Definition

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tv diskurs 63, 1/2013 Interview
Nicholas Müller

„Es kommt darauf an, Sympathien zu wecken!“

Wie in Film und Fernsehen Spannung erzeugt wird

Menschen finden ganz unterschiedliche Medieninhalte spannend. Woran liegt das? Gibt es klare Geschlechterpräferenzen? Werden also beispielsweise Liebesfilme eher von Frauen ...weiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Interview
Werner C. Barg

Die Spannung steigt!

Dramaturgische Grundprinzipien des Spannungsaufbaus im Spielfilm

Spannung ist das anschwellende Gefühl der bevorstehenden Lösung einer konfliktreichen Situation, die das Publikum im Kinosessel oder vor dem Fernsehapparat erlebt und festhält. Wie ...weiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Artikel
Clemens Schwender

Spannende Musik

Im Alter von vielleicht 10 oder 12 Jahren war ich einmal – was selten genug vorkam – abends alleine zu Hause. Auf dem Dritten Programm lief Nosferatu (D 1922), der ...weiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Artikel
Thomas Schick

Das informierte Publikum

Spannung bei Alfred Hitchcock

Spannung bildet einen wichtigen Bestandteil des Filmerlebens, insbesondere bei Thrillern, von denen das Publikum eine spannende Handlung erwartet. Alfred Hitchcock hat dieses Genre ...weiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Artikel
Christine Henninghausen, Frank Schwab

Der König der Löwen in der Falle

Kinder zwischen Spannungs- und Angsterleben während der Medienrezeption

Das Erleben von Spannung ist sowohl für Erwachsene als auch für Kinder ein zentrales Motiv für die Nutzung von Unterhaltungsmedien wie Film, Fernsehen, Literatur, aber auch ...weiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Artikel
Klaudia Wick

Kalkulierbarer Unruhezustand

„Spannung“ im Fernsehkrimi

Zu den Genres, die eigentlich immer Spannung versprechen, zählt zweifellos der Kriminalfilm. Die Frage nach dem Täter bzw. der Täterin und die Erwartung, dass das Verbrechen ...weiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Artikel
Klaus-Dieter Felsmann

Kolumne: Nur wenn zwischen zwei Punkten Spannung herrscht, kann Leben fließen

Kolumne von Klaus-Dieter Felsmannweiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Artikel
Barbara Weinert

Was findet ihr spannend?

Barbara Weinert befragte fünf Schülerinnen und Schüler, welche Filme und Sendungen sie als spannend empfanden.weiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Artikel
Michael Wedel

Der lange Weg zur „Qualität“

Zur Geschichte des Serienformats in Film und Fernsehen

Serielles Erzählen ist so alt wie das Erzählen selbst. Doch erst in der Moderne wird Serialität zum hervorstechenden Kennzeichen populärer Medienkultur. Neben dem Film hat sich ...

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tv diskurs 62, 4/2012 Artikel
Jens Schröter

Die Fernsehserie, ihre Form und ihr Wissen

Ein kurzer Überblick

Zur Fernsehserie gab es in jüngerer Zeit eine ganze Reihe von Publikationen und Forschungsprojekten (vgl. Grampp/Ruchatz 2012; Rothemund 2012; die deutsche Forschung zu ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Artikel
Maya Götz

Leben in Serie

Für Außenstehende ist die Leidenschaft, die manche Menschen für eine Serie empfinden, oft nur schwer nachvollziehbar. Bei einem ersten Blick in die Sendungen wirken die Charaktere ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Artikel
Andrea Payrhuber

„Es ist, als wäre das meine Familie“

Wertevermittlung durch serielle Formate

Einen immer größer werdenden Teil unserer Erfahrungen machen wir über die Medien und nicht im realen Leben. Film- und Fernsehinhalte haben durch ihren audiovisuellen Charakter und ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Artikel
Lothar Mikos

Von den „Sopranos“ zu den „Mad Men“

Die Faszination amerikanischer Fernsehserien

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts sind hochwertige, komplex erzählte Fernsehserien aus den USA zu einem Massenphänomen geworden. Sie haben einen Großteil ihres Erfolgs der ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Artikel
Jochen Starke

Die Illusion, dabei zu sein

Internetauftritt und soziale Netzwerke bei Berlin – Tag & Nacht

RTL II hat im September 2011 mit dem Sendestart von Berlin - Tag & Nacht ein neues TV-Genre ins Leben gerufen:"Realtainment" verbindet Elemente von Doku-Soap und Scripted Reality ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Interview
Wolfram Grandezka

„Man ist selbst der größte Beschützer seiner Figur!“

Über das Leben als Seriendarsteller

Seit 2004 spielt Wolfram Grandezka den Fiesling Ansgar von Lahnstein in der ARD-Vorabendserie Verbotene Liebe. Als Darsteller in einer der erfolgreichsten Daily Soaps im deutschen ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Interview
Christiane Gosh

„Ein Fenster zum Leben in der modernen Großstadt!“

Gute Zeiten, schlechte Zeiten wendet sich an verschiedene Generationen

Seit 1992 gehört die Daily Soap Gute Zeiten, schlechteZeiten(GZSZ) zu den erfolgreichsten Serien im deutschen Fernsehen. Ein Rekordergebnis von über 6 Mio. Zuschauern erreichte GZ ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Interview