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In dieser Rubrik befinden sich 571 Beiträge

Autor/-inAutor/-inTitelPublikationPublikationMedientypMedienart
Thomas Schick

Das informierte Publikum

Spannung bei Alfred Hitchcock

Spannung bildet einen wichtigen Bestandteil des Filmerlebens, insbesondere bei Thrillern, von denen das Publikum eine spannende Handlung erwartet. Alfred Hitchcock hat dieses Genre ...weiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Artikel
Christine Henninghausen, Frank Schwab

Der König der Löwen in der Falle

Kinder zwischen Spannungs- und Angsterleben während der Medienrezeption

Das Erleben von Spannung ist sowohl für Erwachsene als auch für Kinder ein zentrales Motiv für die Nutzung von Unterhaltungsmedien wie Film, Fernsehen, Literatur, aber auch ...weiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Artikel
Klaudia Wick

Kalkulierbarer Unruhezustand

„Spannung“ im Fernsehkrimi

Zu den Genres, die eigentlich immer Spannung versprechen, zählt zweifellos der Kriminalfilm. Die Frage nach dem Täter bzw. der Täterin und die Erwartung, dass das Verbrechen ...weiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Artikel
Klaus-Dieter Felsmann

Kolumne: Nur wenn zwischen zwei Punkten Spannung herrscht, kann Leben fließen

Kolumne von Klaus-Dieter Felsmannweiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Artikel
Barbara Weinert

Was findet ihr spannend?

Barbara Weinert befragte fünf Schülerinnen und Schüler, welche Filme und Sendungen sie als spannend empfanden.weiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Artikel
Michael Wedel

Der lange Weg zur „Qualität“. Zur Geschichte des Serienformats in Film und Fernsehen

Serielles Erzählen ist so alt wie das Erzählen selbst. Doch erst in der Moderne wird Serialität zum hervorstechenden Kennzeichen populärer Medienkultur. Neben dem Film hat sich ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Artikel
Jens Schröter

Die Fernsehserie, ihre Form und ihr Wissen

Ein kurzer Überblick

Zur Fernsehserie gab es in jüngerer Zeit eine ganze Reihe von Publikationen und Forschungsprojekten (vgl. Grampp/Ruchatz 2012; Rothemund 2012; die deutsche Forschung zu ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Artikel
Maya Götz

Leben in Serie

Für Außenstehende ist die Leidenschaft, die manche Menschen für eine Serie empfinden, oft nur schwer nachvollziehbar. Bei einem ersten Blick in die Sendungen wirken die Charaktere ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Artikel
Andrea Payrhuber

„Es ist, als wäre das meine Familie“

Wertevermittlung durch serielle Formate

Einen immer größer werdenden Teil unserer Erfahrungen machen wir über die Medien und nicht im realen Leben. Film- und Fernsehinhalte haben durch ihren audiovisuellen Charakter und ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Artikel
Lothar Mikos

Von den „Sopranos“ zu den „Mad Men“

Die Faszination amerikanischer Fernsehserien

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts sind hochwertige, komplex erzählte Fernsehserien aus den USA zu einem Massenphänomen geworden. Sie haben einen Großteil ihres Erfolgs der ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Artikel
Jochen Starke

Die Illusion, dabei zu sein

Internetauftritt und soziale Netzwerke bei Berlin – Tag & Nacht

RTL II hat im September 2011 mit dem Sendestart von Berlin - Tag & Nacht ein neues TV-Genre ins Leben gerufen:"Realtainment" verbindet Elemente von Doku-Soap und Scripted Reality ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Interview
Wolfram Grandezka

„Man ist selbst der größte Beschützer seiner Figur!“

Über das Leben als Seriendarsteller

Seit 2004 spielt Wolfram Grandezka den Fiesling Ansgar von Lahnstein in der ARD-Vorabendserie Verbotene Liebe. Als Darsteller in einer der erfolgreichsten Daily Soaps im deutschen ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Interview
Christiane Gosh

„Ein Fenster zum Leben in der modernen Großstadt!“

Gute Zeiten, schlechte Zeiten wendet sich an verschiedene Generationen

Seit 1992 gehört die Daily Soap Gute Zeiten, schlechteZeiten(GZSZ) zu den erfolgreichsten Serien im deutschen Fernsehen. Ein Rekordergebnis von über 6 Mio. Zuschauern erreichte GZ ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Interview
Sven Hecker

Wir sind, was folgt!

Die DDR in Serie

Das volkseigene Serienwesen in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) entwickelte sich langsam. Schließlich war die Fernsehserie, so hieß es, "ein Kind der kapitalistischen ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Artikel
Klaus-Dieter Felsmann

Kolumne: „Schön ist so ein Ringelspiel“

Wer kennt nicht solche Tage? Da hat man ganz entspannt geschlafen, ist voller guter Vorsätze und Ideen aufgestanden, verlässt also einigermaßen ansprechend gelaunt das Haus - und ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Artikel
Gerd Hallenberger

Bild oder Abbild? Das Fernsehen und die Realität

Vor langer Zeit glaubte man einmal, es würde zwei Arten von Fernsehen geben: das wahre und das erfundene. Das wahre Fernsehen, das waren die Tagesschau, Dokumentarfilme und ...weiterlesen

tv diskurs 61, 3/2012 Artikel
Annabelle Ahrens, Hans-Jürgen Weiß

Scripted-Reality-Formate: Skandal oder normal?

Ein Orientierungsvorschlag

Vor dem Hintergrund der Debatte über das Fake-TV nimmt der Beitrag zunächst
eine Klärung des Begriffs "Scripted Reality" vor und beleuchtet anschließend
den Stellenwert, den ...weiterlesen

tv diskurs 61, 3/2012 Artikel
Joachim von Gottberg

Die Diskussion zu Scripted Reality

Inhaltsanalyse untersucht Vorwürfe zu einer neuen Produktionsform

In Teilen der Öffentlichkeit steht Scripted Reality immer wieder in der Kritik. Groteske Geschichten im Unterschichtenmilieu würden lautstark in vulgärem Jargon als Realität ...weiterlesen

tv diskurs 61, 3/2012 Artikel
Felix Wesseler

Authentisch, aber nicht dokumentarisch

Scripted Reality gibt nicht vor, die Realität abzubilden

Seit 2009 gibt es Scripted-Reality-Formate auf fast allen privaten Kanälen. Sie handeln von Geschichten, die zwar nicht immer wahrscheinlich sind, aber doch wahr sein könnten, sie ...weiterlesen

tv diskurs 61, 3/2012 Interview
Martina Schuegraf

„Scripted Reality ist verdichtete Realität!“

Die Medienwissenschaftlerin Dr. Martina Schuegraf spricht im Interview mit tv diskurs über ihre Erfahrungen mit Casting und Dreh für das Scripted-Reality-Format Familien-Fälle.weiterlesen

tv diskurs 61, 3/2012 Interview
Claudia Mikat

Inszenierte Realität, realistische Inszenierung

Reality-TV aus Sicht des Jugendschutzes

Realität oder Fiktion, Schauspieler oder echte Menschen, gescriptet oder dokumentarisch und inwieweit inszeniert? Die Formate, um die es hier geht, vermischen Reales und ...weiterlesen

tv diskurs 61, 3/2012 Artikel
Lothar Mikos

Really?! Von Inszenierungen und Diskursfallen

Der Beitrag setzt sich vor dem Hintergrund der Debatte um die sogenannten Scripted-Reality-Formate mit dem Verhältnis von Fernsehen und Realität auseinander. Es wird argumentiert, ...weiterlesen

tv diskurs 61, 3/2012 Artikel
Dominique Klughammer

„Es wird immer scherenschnittartiger!“

Der Dokumentarfilm in Zeiten von Scripted-Reality-Formaten

Dominique Klughammer ist Dokumentarfilmerin. Nach einem Volontariat bei der „Augsburger Allgemeinen Zeitung“ studierte sie an der Hochschule für Fernsehen und Film München in der ...

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tv diskurs 61, 3/2012 Interview
Klaus-Dieter Felsmann

Vom Realitätsgehalt des Seemannsgarns

Kolumne

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tv diskurs 61, 3/2012 Artikel
Torsten Körner

Das vernetzte Gedächtnis

Nichts darf so bleiben, wie es ist. Auch das Gedächtnis und das Internet werden sich ändern, zumal sie eine verführerische Liaison eingegangen sind, die unumkehrbar ist. Die Frage ...weiterlesen

tv diskurs 60, 2/2012 Artikel