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In dieser Rubrik befinden sich 571 Beiträge

Autor/-inAutor/-inTitelPublikationPublikationMedientypMedienart
Alexander Grau

Vorbilder und Archetypen

Wandlungen und Konstanten eines psychokulturellen Motivs

Die Möglichkeit, sich Vorbilder zu nehmen, gründet in einer zentralen kognitiven Disposition des Menschen: seiner Fähigkeit zu lernen. Ohne den angeborenen Antrieb, sich ...weiterlesen

tv diskurs 65, 3/2013 Artikel
Cornelia Klein

Die Bedeutung medialer Vorbilder im Laufe des Lebens

Einfluss und Bedeutung (medialer) Vorbilder wandeln sich im Laufe eines Lebens. Der folgende Artikel beschreibt die Entwicklung der Beziehung zwischen einem Individuum und dessen ...weiterlesen

tv diskurs 65, 3/2013 Artikel
Martina Schuegraf

Celebrity als Star, Vorbild, Idol und Held

Im folgenden Artikel sollen die Begriffe „Celebrity“ und „Star“ sowie „Vorbild“, „Idol“ und „Held“ einer näheren Betrachtung unterzogen werden, da sie häufig synonym verwendet ...weiterlesen

tv diskurs 65, 3/2013 Artikel
Claudia Wegener

„Die Wahl der Vorbilder hat sich individualisiert!“

An wem sich Jugendliche heute orientieren und warum

Medienstars gehören häufig zu den Vorbildern von Kindern und Jugendlichen. Welche Rolle spielen sie im alltäglichen Leben von Heranwachsenden und wie tragen sie zur ...weiterlesen

tv diskurs 65, 3/2013 Interview
Claudia Mikat

„Ich bin all das, wovor deine Eltern dich immer gewarnt haben.“ Vorbilder im Fernsehen aus Jugendschutzsicht

Welche Vorbilder Medieninhalte bereitstellen, ob sie zur Nachahmung reizen und inwieweit Kinder und Jugendliche in der Lage sind, sich gegenüber schlechten Beispielen abzugrenzen, ...weiterlesen

tv diskurs 65, 3/2013 Artikel
Werner C. Barg

Helden Unchained. Zwei besondere Vorbildfiguren im aktuellen Hollywoodkino

Manchmal gibt es Filme, die das kühl kalkulierte Produktionssystem des Hollywoodfilms unterlaufen und sich zumindest partiell von den engen Ketten des Kommerzes befreien können. Di ...weiterlesen

tv diskurs 65, 3/2013 Artikel
Tilmann P. Gangloff

Sportler als Idole

Nur wer massenmedial vermarktet wird, kann zum Vorbild werden

Schon in der Antike wurden Sportler als Vorbilder gepriesen. Seit der Kommerzialisierung des Sports aber sind es weniger die Werte und Tugenden, die Athletinnen und Athleten zum ...weiterlesen

tv diskurs 65, 3/2013 Artikel
Alexander Woll

„Und danach noch ein Tänzchen“

Prof. Dr. Alexander Woll ist Leiter des Instituts für Sport und Sportwissenschaft am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Sein Spezialgebiet ist der Arbeitsbereich ...weiterlesen

tv diskurs 65, 3/2013 Interview
Klaus-Dieter Felsmann

Kolumne: Mutterkreuz im Nachttischkasten

Kolumne von Klaus-Dieter Felsmann.
Zu weiteren Vorbildern äußert sich der Autor im FSF-Blog.weiterlesen

tv diskurs 65, 3/2013 Artikel
Tilmann P. Gangloff

Zwischen Symbiose und Verachtung. Über das Verhältnis von Politik und Medien

Medien sollen ihre Nutzer mit Informationen versorgen und sie so in die Lage versetzen, sich eine eigene Meinung zu bilden. Das hat im Lauf der Zeit dazu geführt, dass sich ...weiterlesen

tv diskurs 64, 2/2013 Artikel
Lutz Hachmeister

Nervöse Zone

Lutz Hachmeister ist Leiter des Instituts für Medien und Kommunikationspolitik (IfM) in Berlin sowie Gründer und Geschäftsführer der Medienberatungsfirma HMR in Köln. Zu den ...weiterlesen

tv diskurs 64, 2/2013 Interview
Boris P. Paal

Die Rolle der Medien in der Demokratie

Freiheit und Vielfalt der Medien sind komplementäre Wesenselemente einer freiheitlich-demokratischen Gesellschafts- sowie Medienordnung. So sollen die unterschiedlichen ...weiterlesen

tv diskurs 64, 2/2013 Artikel
Joachim von Gottberg

Unterhaltungsmedien, Politik und Jugendschutz. Vermittlung demokratischer Normen jenseits der Berichterstattung

Wenn es um Politik und Medien geht, denkt man zunächst an die Information in Form von Nachrichten und Berichterstattungen. Doch auch Unterhaltungsmedien transportieren politische ...weiterlesen

tv diskurs 64, 2/2013 Artikel
Mathias Rentsch

Unpolitisch, uninformiert und verdrossen? Junge Menschen haben ein distanziertes Verhältnis zur Politik – und zu den Medien

Eine Demokratie lebt davon, dass sich ihre Bürger für Politik und Gesellschaft interessieren, über das aktuelle Geschehen auf dem Laufenden bleiben und sich eine eigene Meinung ...weiterlesen

tv diskurs 64, 2/2013 Artikel
Wiebke Kohl

Eine Frage der Selbstwirksamkeit. Über die bildungspolitische Arbeit für politikferne Milieus

Seit 2007 spricht die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) verstärkt Menschen aus politikfernen und bildungsbenachteiligten Milieus an. Wiebke Kohl arbeitet als ...weiterlesen

tv diskurs 64, 2/2013 Interview
Sven Hecker

Entern oder kentern. Die Piraten oder Politik in den Zeiten von Shitstorm und „Liquid Feedback“

Entern oder kentern. Ja, natürlich, dieser Parteiname lädt förmlich ein zu mehr oder weniger amüsanten Wortspielen. Die Piraten schienen mit mächtig Wind in den Segeln den ...weiterlesen

tv diskurs 64, 2/2013 Artikel
Albrecht Müller

Überwiegend Mainstream. Trotz Internet mangelt es an Meinungsvielfalt in den Medien

Nach unserem Grundgesetz sind die Freiheit und die Vielfalt von Meinungen in den Medien eine wichtige Grundvoraussetzung für das Funktionieren unserer Demokratie. Subjektiv haben ...weiterlesen

tv diskurs 64, 2/2013 Interview
Tobias Schmid

„Medienpolitik darf nicht vergessen, dass sie kein Selbstzweck ist!“

Dr. Tobias Schmid, der Vorstandsvorsitzende des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT), spricht im Interview mit tv diskurs über die Bedeutung von Medienpolitik und ...weiterlesen

tv diskurs 64, 2/2013 Interview
Klaus-Dieter Felsmann

Kolumne: Alles strömt zur Mitte

Kolumne von Klaus-Dieter Felsmann.weiterlesen

tv diskurs 64, 2/2013 Artikel
Thomas Anz

Spannung in der Literatur

Über das lustvolle Spiel mit Unlustgefühlen

Wenn Spannung oft als „quälend“ oder „unerträglich“ bezeichnet wird, ist damit ein paradoxes Phänomen angesprochen: Was uns da quält, genießen wir zugleich. Literatur und andere ...weiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Artikel
Matthias Klausing

Das Phänomen „Spannung“

Die Sicht des Ingenieurs

Definition

weiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Interview
Anja Benesch

Das Phänomen „Spannung“

Die Sicht der Psychologin

Definition

weiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Interview
Nicholas Müller

„Es kommt darauf an, Sympathien zu wecken!“

Wie in Film und Fernsehen Spannung erzeugt wird

Menschen finden ganz unterschiedliche Medieninhalte spannend. Woran liegt das? Gibt es klare Geschlechterpräferenzen? Werden also beispielsweise Liebesfilme eher von Frauen ...weiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Interview
Werner C. Barg

Die Spannung steigt!

Dramaturgische Grundprinzipien des Spannungsaufbaus im Spielfilm

Spannung ist das anschwellende Gefühl der bevorstehenden Lösung einer konfliktreichen Situation, die das Publikum im Kinosessel oder vor dem Fernsehapparat erlebt und festhält. Wie ...weiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Artikel
Clemens Schwender

Spannende Musik

Im Alter von vielleicht 10 oder 12 Jahren war ich einmal – was selten genug vorkam – abends alleine zu Hause. Auf dem Dritten Programm lief Nosferatu (D 1922), der ...weiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Artikel