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In dieser Rubrik befinden sich 602 Beiträge

Autor/-inAutor/-inTitelPublikationPublikationMedientypMedienart
Ino Augsberg

„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

Anmerkungen zum höchsten Gut unserer Verfassung

„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Wie in Stein gemeißelt präsentiert sich Art. 1 Abs. 1 Satz 1 GG, nach dem Vorspiel von Verkündungsformel und Präambel der erste eigentlich ...weiterlesen

tv diskurs 71, 1/2015 Artikel
Torsten Körner

Fragen pflastern unseren Weg

Kann man Fragen aufwerfen, ohne ein antwortzwingendes Potenzial ins Fragezeichen zu legen? Würden wir eine endlose Reihe von Fragen ertragen und diese als Erzählung anerkennen? ...weiterlesen

tv diskurs 71, 1/2015 Artikel
Oliver Castendyk

Menschenwürdeverstöße in den Medien

Neben der Darstellung ist der Kontext entscheidend

Der Schutz der Menschenwürde ist nach Art. 1 des Grundgesetzes (GG) eine wesentliche Aufgabe des Staates. Geht der Staat bei tatsächlichen Menschenwürdeverletzungen etwa im Bereich ...weiterlesen

tv diskurs 71, 1/2015 Interview
Claudia Mikat

Absicht oder Inszenierungsweise? Die Feststellung von Menschenwürdeverstößen im Fernsehen

Menschenwürdeverletzungen sind im Fernsehen alltäglich. In Nachrichten und Dokumentationen wird über Misshandlungen, Folter und Tötungen berichtet, und für viele Genres des ...weiterlesen

tv diskurs 71, 1/2015 Artikel
Otto Vollmers

Menschenwürde: Kriterien im Diskurs. Versuch einer Annäherung anhand von Prüffällen der FSM

Im Rahmen der medien impuls-Veranstaltung Menschenwürde: unantastbar, aber kaum fassbar stellte Otto Vollmers, Geschäftsführer der Freiwilligen Selbstkontrolle ...weiterlesen

tv diskurs 71, 1/2015 Interview
Anna Janssen, Clemens Schwender

Würde und Demütigung, Stolz und Scham. Die emotionale Seite der Menschenwürde in den Medien

Menschliche Würde ist nicht nur eine Frage der Rechtsphilosophie oder -soziologie. Würde hat auch eine psychologische Seite durch das emotionale Erleben der Betroffenen wie auch ...weiterlesen

tv diskurs 71, 1/2015 Artikel
Norbert Schneider

Ein großer Begriff mit viel Diskursbedarf

Mediale Menschenwürdeverstöße lassen sich nur bedingt rechtlich klären

Mit den Talkshows der 1990er-Jahre hielten Menschen mit geringer Bildung und mäßigem sprachlichem Artikulationsvermögen Einzug in das deutsche Fernsehen. Sie redeten vor einem ...weiterlesen

tv diskurs 71, 1/2015 Interview
Klaus-Dieter Felsmann

Kolumne: Die Macht der Sprache

Kolumne von Klaus-Dieter Felsmann über Kommunikation und die Bedeutung von Sprache und Sprachlosigkeit sowohl für den Einzelnen wie auch für die Gesellschaft.weiterlesen

tv diskurs 71, 1/2015 Artikel
Peter Dabrock

Die Menschenwürde als Zielvorstellung

Ethik aus der Perspektive unserer Verfassung

Der Begriff „Menschenwürde“ hat inzwischen Einzug in verschiedene Verfassungen demokratischer Staaten gehalten und wurde 1948 in der Menschenrechtskonvention der Vereinten Nationen ...weiterlesen

tv diskurs 71, 1/2015 Interview
Kay Hoffmann

Starke Geschichten, Helden und Emotionen. Geschichte im Fernsehen – ein Überblick

Geschichte im Fernsehen erfreut sich seit den 1990er-Jahren einer wachsenden Beliebtheit. Ein Grund dafür ist die persönlichere und emotionalere Darstellung von Geschichte. Dabei ...weiterlesen

tv diskurs 70, 4/2014 Artikel
Rainer Rother

Geschichtsvermittlung durch erfundene Figuren

Interpretation historischer Fakten unterliegt dem Zeitgeist

Historiker klingen meist so, als würden sie längst vergangene Epochen verlässlich kennen. Dabei ändern sich die Bewertungskriterien für geschichtliche Helden mit dem Blickwinkel ...weiterlesen

tv diskurs 70, 4/2014 Interview
Werner C. Barg

Die Herrschaft der Fiktion über die Fakten?

Zur Darstellung von (Zeit-)Geschichte in Film und Fernsehen

Das filmästhetische Spiel mit Dokument und Fiktion im Kino wie im Geschichtsfernsehen vermischt oft Authentizität und Erfindung. Dadurch entstehen Fragen nach Wahrhaftigkeit und ...weiterlesen

tv diskurs 70, 4/2014 Artikel
Raymond Ley

„Man muss das Doku-Drama ernst nehmen“

Heinrich Breloer und Horst Königstein etablierten vor mehr als 25 Jahren das Doku-Drama als eigenes Genre für das Fernsehen. Um diese spezifische Mischform von Dokument und Spiel ...weiterlesen

tv diskurs 70, 4/2014 Interview
Dierk Walter

Was wäre gewesen, wenn? Der Nutzen kontrafaktischen Denkens für Geschichtswissenschaft und Unterricht

Überleben und Sterben historischer Akteure, der Ausgang von Feldzügen und Schlachten, das Wetter: Der Zufall spielt unübersehbar eine große Rolle in der Geschichte. In der ...weiterlesen

tv diskurs 70, 4/2014 Artikel
Peter Kloeppel

Schwierige Abwägung. Für historische Hintergründe bleibt in den Nachrichten wenig Zeit

Nahezu alle international wie national relevanten politischen und militärischen Krisen sind ohne die Kenntnis der geschichtlichen Hintergründe nicht zu verstehen. Gleichzeitig ...weiterlesen

tv diskurs 70, 4/2014 Interview
Alexander König

„Geschichtslernen digital“. Technologie, Technik und historisches Lernen

 Seit der Erfindung des Personal Computers hat sich die Art und Weise, wie Geschichte gelernt wird, verändert. Durch den digitalen Wandel und die Technologisierung der Bildung ...weiterlesen

tv diskurs 70, 4/2014 Artikel
Hanna Huhtasaari, Ruth Grune

Partikularität und Perspektivität von Geschichte

Zur historisch-politischen Arbeit der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)

Geschichtsvermittlung in und mit Medien zwischen Bildung und Unterhaltung als Herausforderung für die politisch-historische Bildung: Wie kann dies, medial vermittelt durch einen ...weiterlesen

tv diskurs 70, 4/2014 Artikel
Gerd Hallenberger

Sind wir nicht alle ein bisschen Winnetou?

Karl May und der „Wilde Westen“

Nicht nur dokumentarische Fernsehproduktionen und Sachbücher eignen sich dazu, Mediennutzern ferne Länder und Zeiten nahezubringen. Auch erfundene Geschichten können ein ...weiterlesen

tv diskurs 70, 4/2014 Artikel
Klaus-Dieter Felsmann

Kolumne: „Das Geheimnis aller Erlösung liegt in der Erinnerung“

Kolumne von Klaus-Dieter Felsmannweiterlesen

tv diskurs 70, 4/2014 Artikel
Joachim von Gottberg

Eine kurze Geschichte mit extrem viel Handlung. Persönliche Anmerkungen zum 20. Geburtstag der FSF

Prof. Joachim von Gottberg, Geschäftsführer der FSF, fasst die 20-jährige Geschichte der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen zusammen und verweist auf aktuelle Probleme des ...weiterlesen

tv diskurs 69, 3/2014 Artikel
Dieter Czaja

FSF: 20 Jahre effektiver Jugendschutz

Der Vorstandsvorsitzende der FSF, Dieter Czaja, äußert sich zum 20. Geburtstag der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen.

Die Jubiläumsfeier fand am 24. Juni 2014 in der ...weiterlesen

tv diskurs 69, 3/2014 Artikel
Helmut Thoma

Eher eine Frage der öffentlichen Wahrnehmung. Kritik an Gewaltdarstellungen war überzogen

Airwolf, Power Rangers, indizierte Filme, US-Krimiserien oder Schulmädchen-Reporte nach 23.00 Uhr: Das Fernsehprogramm der neuen Privaten, so schien es zu Beginn der 1990er-Jahre, ...weiterlesen

tv diskurs 69, 3/2014 Interview
Wim Bekkers

20 Jahre FSF. Visionen für einen Jugendschutz der Zukunft

Der beruht auf dem Vortrag, den Wim Bekkers bei der Festveranstaltung 20 Jahre FSF gehalten hat.

Die Jubiläumsfeier fand am 24. Juni 2014 in der Bertelsmann Repräsentanz in Berlin ...weiterlesen

tv diskurs 69, 3/2014 Artikel
Thomas Krüger

Aufsicht, Freiwillige Selbstkontrolle, Medienpädagogik

Aufgaben für die digitale Revolution

Der Artikel beruht auf dem Vortrag, den Thomas Krügers bei der Festveranstaltung 20 Jahre FSF gehalten hat.

Die Jubiläumsfeier fand am 24. Juni 2014 in der Bertelsmann ...weiterlesen

tv diskurs 69, 3/2014 Artikel
Tobias Schmid

Konvergente Medien – divergente Regulierung

Eine Zustandsbeschreibung der deutschen Medienpolitik

Der Beitrag beruht auf einem Vortrag, den Tobias Schmid bei der Festveranstaltung 20 Jahre FSF gehalten hat.

Die Jubiläumsfeier fand am 24. Juni 2014 in der Bertelsmann ...weiterlesen

tv diskurs 69, 3/2014 Artikel