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In dieser Rubrik befinden sich 581 Beiträge

Autor/-inAutor/-inTitelPublikationPublikationMedientypMedienart
Klaus Farin

Jugendkulturen gestern und heute. Immer gleiche Provokationen in neuen Gewändern?

Der Autor fasst die Entwicklung deutscher Jugendkulturen nach dem Zweiten Weltkrieg zusammen. Er geht der Frage nach, welche Aufgabe diese Bewegungen wechselnder Minderheiten – ...weiterlesen

tv diskurs 37, 3/2006 Artikel
Burkhard Fuhs

Orientierung statt Wirkungsprognose. Altersfreigaben als kulturelle Grenzziehung.

Sexismus, Frauenverachtung und Gewaltverharmlosung im Hip-Hop, Grenzüberschreitungen bei Jackass und diversen Nachfolgeformaten: Warum sind Medieninhalte, die gesellschaftliche ...weiterlesen

tv diskurs 37, 3/2006 Interview
Daniel Hajok

Musikvideos im TV. Anmerkungen zur Repräsentation und Rezeption von Geschlechterdifferenzen

Als ein ganz besonderer Teil von Jugendkultur sind Musikvideos eine Welt geblieben, die sich Erwachsene nur schwer erschließen können. In ihrer Kritik legen sie den Fokus auf die ...

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tv diskurs 37, 3/2006 Artikel
Daniel Süss

Die Bedeutung der Fiktion für die Realität. Medienumgang von Kindern und Jugendlichen als Entwicklungsaufgabe

Was finden Kinder und Jugendliche an Medieninhalten interessant und wie können sie diese verarbeiten? Welche Rolle spielen Gewalt oder sexuelle Darstellungen? Warum sind Tabubrüche ...weiterlesen

tv diskurs 37, 3/2006 Interview
Thomas Bohrmann

Der Papst als Superstar in der Mediengesellschaft. Populäre Jugendkultur und religiöse Erlebniswelt

Auf dem Weltjugendtag 2005 in Köln, der als religiöses Fest, Jugendevent, „situative Vergemeinschaftung“ und Medienereignis charakterisiert werden kann, wurde der Papst von einem ...weiterlesen

tv diskurs 37, 3/2006 Artikel
Lothar Mikos, Klaus Neumann-Braun

Hip-Hop, Heavy Metal, Girlpop. Potentielle Problemkontexte bei der Präsentation und Rezeption von Musikvideos

In dem Beitrag werden die Ergebnisse einer Expertise vorgestellt, die im Auftrag
der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) durchgeführt wurde. Aufgabe der Expertise war ...weiterlesen

tv diskurs 37, 3/2006 Artikel
Lothar Mikos

„Ist der Ruf erst ruiniert …“ Die Stigmatisierung des Fernsehens

Die Verachtung des Fernsehens begann mit dem Kulturindustrie-Aufsatz von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno und setzt sich bis in die Fernsehkritik der heutigen Zeit fort. Die ...weiterlesen

tv diskurs 36, 2/2006 Artikel
Manfred Spitzer

Fernsehen und Bildung

Drei Studien untersuchen den Zusammenhang zwischen Intensität des Fernsehkonsums im Kindesalter und späteren beruflichen Qualifikationen. Danach wirkt sich vor allem auf Kinder mit ...weiterlesen

tv diskurs 36, 2/2006 Artikel
Peter Winterhoff-Spurk

Kalte Herzen. Wie das Fernsehen den Sozialcharakter formt und was man dagegen tun kann

Das Fernsehen ist der mächtigste Lieferant sozialer Botschaften und Vorbilder, den es je gab. In einer Gesellschaft, die von zunehmender Bindungsunsicherheit gekennzeichnet ist, ...weiterlesen

tv diskurs 36, 2/2006 Artikel
Christian Pfeiffer, Matthias Kleimann

Medienkonsum, Schulleistungen und Jugendgewalt

Auswertungen von Schülerbefragungen des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) im Jahr 2005 zeigen, dass der Besitz eines Fernsehers oder einer Spielkonsole im ...weiterlesen

tv diskurs 36, 2/2006 Artikel
Peter Ohler, Gerhild Nieding

Henne und Ei – oder etwas Drittes?

Ein Kommentar zu "Medienkonsum, Schulleistungen und Jugendgewalt" von Prof. Dr. Christian Pfeiffer u. Matthias Kleimann

Der Zusammenhang zwischen medialem Gewaltkonsum und realer Gewaltbereitschaft lässt sich nicht durch mechanische Formeln erklären. Nur bei Menschen mit individueller ...weiterlesen

tv diskurs 36, 2/2006 Artikel
Camille Zubayr

Genauer hinsehen! Anmerkungen zu aktuellen Anklagen gegen das Fernsehen

Das Medium Fernsehen wird in einigen aktuellen Publikationen wiederholt als wesentliche Ursache für eine Reihe von gesellschaftlichen Fehlentwicklungen identifiziert. Der ...weiterlesen

tv diskurs 36, 2/2006 Artikel
Thomas Prinzler

Möglicherweise verweigert sich unser Gehirn

Anmerkungen zu den Möglichkeiten der modernen Hirnforschung

Medienkonsum und seine Wirkung auf das Gehirn

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tv diskurs 36, 2/2006 Artikel
Joachim von Gottberg

Diskurs und Handeln. Stigmatisierung des Medienkonsums löst keine Probleme

Moderne demokratische Industriegesellschaften sind auf freie Medien angewiesen. Über sie vermitteln sich die gesellschaftlichen Themen sowie die Politiker, die sich mit bestimmten ...weiterlesen

tv diskurs 36, 2/2006 Artikel
Gadi Wolfsfeld

Politik, Medien, Politik. Nachrichten in kriegsführenden Ländern zeigen nur eigene Opfer.

Demokratisch organisierte Gesellschaften, so eine verbreitete These, lehnen es ab, sich in einen militärischen Konflikt einzumischen, es sei denn, die Politik nennt dafür gute ...weiterlesen

tv diskurs 35, 1/2006 Interview
Jürgen Grimm

Nachrichtenvermittlung im Krieg. Die europäische Presse während der alliierten Angriffe auf den Irak 2003.

Die Daten zur vorliegenden Inhaltsanalyse stammen aus einem Forschungsprojekt, das sich mit der Berichterstattung zum Irakkrieg 2003 in sieben europäischen
Ländern sowie den USA ...weiterlesen

tv diskurs 35, 1/2006 Artikel
Gabriele Tatzl, Sabrina Triml

Kollateralschäden an der Wahrheit. Hat die US-amerikanische Publizistik versagt? Die Berichterstattung zum Irakkrieg in 'Old Europe' versus USA

US-amerikanische Zeitungen verstehen sich selbst gerne als „Watchdog” der Mächtigen, als glühende Verteidiger des First Amendment der US-Verfassung. Doch inwieweit gilt dieses ...weiterlesen

tv diskurs 35, 1/2006 Artikel
Roland Burkart, Lieselotte Stalzer

Kommunikatoren unter Druck. Journalistische Herausforderungen der Krisenberichterstattung.

Zwar existiert eine Vielzahl journalistischer Nachkriegsreflexionen meist in Form von Selbstbeschreibungen mehr oder weniger prominenter Kriegsberichterstatter, aber die ...weiterlesen

tv diskurs 35, 1/2006 Artikel
Peter Vitouch

Die Kontrollerwartungskluft. Ein Phänomen der Medienrezeption.

Die Darstellung von Opfern in Kriegs- und Krisengebieten ist ein explizites Beispiel für Kontrollverlust und Hilflosigkeit von Individuen. Rezipienten mit unterschiedlicher ...weiterlesen

tv diskurs 35, 1/2006 Artikel
Jürgen Grimm, Nora Sells

Vom Guten des Schlechten. Mediale Wirkungen der Tsunami-Katastrophe.

Die Untersuchung zur medialen Wirkung der Tsunami-Katastrophe wurde im Rahmen
eines Forschungsseminars an der Universität Wien (Leitung: Jürgen Grimm) durchgeführt. Ziel war es, die ...weiterlesen

tv diskurs 35, 1/2006 Artikel
Thomas Bauer

Kriegs- und Krisenkommunikation aus kulturwissenschaftlicher Perspektive

Im Kontext der medial-kommunikativen Vermittlung erhalten Krieg, Krisen und – vor allem – Opfer, so sie Objekte der Berichterstattung sind, eine medial dramatisierte (Be-)Deutung. ...weiterlesen

tv diskurs 35, 1/2006 Artikel
Lothar Mikos

Aufwachsen in mediatisierten Lebenswelten: Medien – Identität – Identifikationen

Der Alltag unserer Gesellschaft ist gänzlich mit Medien durchdrungen. Damit übernehmen sie auch eine wichtige Rolle in der Darstellung und Aushandlung von Normen und kulturellen ...weiterlesen

tv diskurs 34, 4/2005 Artikel
Dagmar Hoffmann, Florian Krauß, Maren Gäbel

Erotische Körperinszenierungen Lesarten von 16- bis 18-jährigen Jugendlichen

Darstellungen von Körperlichkeiten und Sexualität sind im Fernsehen alltäglich. Doch wie werden solche Szenen von Heranwachsenden beurteilt die erst beginnen mit diesem Thema auch ...weiterlesen

tv diskurs 34, 4/2005 Artikel
Sara Bragg, David Buckingham

„If they’re happy, they’re happy…“ Wie Heranwachsende in Großbritannien mit Darstellungen von Liebe und Sexualität in den Medien umgehen

Sexuelle Darstellungen verändern die Einstellungen und das Verhalten von Kindern und Jugendlichen. Zumindest ist das eine weit verbreitete Meinung. Noch häufiger wird dieser ...weiterlesen

tv diskurs 34, 4/2005 Artikel
Tanja Thomas

„An deiner Persönlichkeit musst du noch ein bisschen arbeiten.“ Plädoyer für eine gesellschaftskritische Analyse medialer Unterhaltungsangebote.

Castingshows sind ein fixer Bestandteil des Fernsehprogramms und bieten bei der Suche nach unterschiedlichen Talenten „normalen“ Menschen die Chance berühmt zu werden. Doch die ...weiterlesen

tv diskurs 34, 4/2005 Artikel