In dieser Rubrik befinden sich 571 Beiträge

Autor/-inAutor/-inTitelPublikationPublikationMedientypMedienart
Peter Ohler, Gerhild Nieding

Henne und Ei – oder etwas Drittes?

Ein Kommentar zu "Medienkonsum, Schulleistungen und Jugendgewalt" von Prof. Dr. Christian Pfeiffer u. Matthias Kleimann

Der Zusammenhang zwischen medialem Gewaltkonsum und realer Gewaltbereitschaft lässt sich nicht durch mechanische Formeln erklären. Nur bei Menschen mit individueller ...weiterlesen

tv diskurs 36, 2/2006 Artikel
Camille Zubayr

Genauer hinsehen! Anmerkungen zu aktuellen Anklagen gegen das Fernsehen

Das Medium Fernsehen wird in einigen aktuellen Publikationen wiederholt als wesentliche Ursache für eine Reihe von gesellschaftlichen Fehlentwicklungen identifiziert. Der ...weiterlesen

tv diskurs 36, 2/2006 Artikel
Thomas Prinzler

Möglicherweise verweigert sich unser Gehirn

Anmerkungen zu den Möglichkeiten der modernen Hirnforschung

Medienkonsum und seine Wirkung auf das Gehirn

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tv diskurs 36, 2/2006 Artikel
Joachim von Gottberg

Diskurs und Handeln. Stigmatisierung des Medienkonsums löst keine Probleme

Moderne demokratische Industriegesellschaften sind auf freie Medien angewiesen. Über sie vermitteln sich die gesellschaftlichen Themen sowie die Politiker, die sich mit bestimmten ...weiterlesen

tv diskurs 36, 2/2006 Artikel
Gadi Wolfsfeld

Politik, Medien, Politik. Nachrichten in kriegsführenden Ländern zeigen nur eigene Opfer.

Demokratisch organisierte Gesellschaften, so eine verbreitete These, lehnen es ab, sich in einen militärischen Konflikt einzumischen, es sei denn, die Politik nennt dafür gute ...weiterlesen

tv diskurs 35, 1/2006 Interview
Jürgen Grimm

Nachrichtenvermittlung im Krieg. Die europäische Presse während der alliierten Angriffe auf den Irak 2003.

Die Daten zur vorliegenden Inhaltsanalyse stammen aus einem Forschungsprojekt, das sich mit der Berichterstattung zum Irakkrieg 2003 in sieben europäischen
Ländern sowie den USA ...weiterlesen

tv diskurs 35, 1/2006 Artikel
Gabriele Tatzl, Sabrina Triml

Kollateralschäden an der Wahrheit. Hat die US-amerikanische Publizistik versagt? Die Berichterstattung zum Irakkrieg in 'Old Europe' versus USA

US-amerikanische Zeitungen verstehen sich selbst gerne als „Watchdog” der Mächtigen, als glühende Verteidiger des First Amendment der US-Verfassung. Doch inwieweit gilt dieses ...weiterlesen

tv diskurs 35, 1/2006 Artikel
Roland Burkart, Lieselotte Stalzer

Kommunikatoren unter Druck. Journalistische Herausforderungen der Krisenberichterstattung.

Zwar existiert eine Vielzahl journalistischer Nachkriegsreflexionen meist in Form von Selbstbeschreibungen mehr oder weniger prominenter Kriegsberichterstatter, aber die ...weiterlesen

tv diskurs 35, 1/2006 Artikel
Peter Vitouch

Die Kontrollerwartungskluft. Ein Phänomen der Medienrezeption.

Die Darstellung von Opfern in Kriegs- und Krisengebieten ist ein explizites Beispiel für Kontrollverlust und Hilflosigkeit von Individuen. Rezipienten mit unterschiedlicher ...weiterlesen

tv diskurs 35, 1/2006 Artikel
Jürgen Grimm, Nora Sells

Vom Guten des Schlechten. Mediale Wirkungen der Tsunami-Katastrophe.

Die Untersuchung zur medialen Wirkung der Tsunami-Katastrophe wurde im Rahmen
eines Forschungsseminars an der Universität Wien (Leitung: Jürgen Grimm) durchgeführt. Ziel war es, die ...weiterlesen

tv diskurs 35, 1/2006 Artikel
Thomas Bauer

Kriegs- und Krisenkommunikation aus kulturwissenschaftlicher Perspektive

Im Kontext der medial-kommunikativen Vermittlung erhalten Krieg, Krisen und – vor allem – Opfer, so sie Objekte der Berichterstattung sind, eine medial dramatisierte (Be-)Deutung. ...weiterlesen

tv diskurs 35, 1/2006 Artikel
Lothar Mikos

Aufwachsen in mediatisierten Lebenswelten: Medien – Identität – Identifikationen

Der Alltag unserer Gesellschaft ist gänzlich mit Medien durchdrungen. Damit übernehmen sie auch eine wichtige Rolle in der Darstellung und Aushandlung von Normen und kulturellen ...weiterlesen

tv diskurs 34, 4/2005 Artikel
Dagmar Hoffmann, Florian Krauß, Maren Gäbel

Erotische Körperinszenierungen Lesarten von 16- bis 18-jährigen Jugendlichen

Darstellungen von Körperlichkeiten und Sexualität sind im Fernsehen alltäglich. Doch wie werden solche Szenen von Heranwachsenden beurteilt die erst beginnen mit diesem Thema auch ...weiterlesen

tv diskurs 34, 4/2005 Artikel
Sara Bragg, David Buckingham

„If they’re happy, they’re happy…“ Wie Heranwachsende in Großbritannien mit Darstellungen von Liebe und Sexualität in den Medien umgehen

Sexuelle Darstellungen verändern die Einstellungen und das Verhalten von Kindern und Jugendlichen. Zumindest ist das eine weit verbreitete Meinung. Noch häufiger wird dieser ...weiterlesen

tv diskurs 34, 4/2005 Artikel
Tanja Thomas

„An deiner Persönlichkeit musst du noch ein bisschen arbeiten.“ Plädoyer für eine gesellschaftskritische Analyse medialer Unterhaltungsangebote.

Castingshows sind ein fixer Bestandteil des Fernsehprogramms und bieten bei der Suche nach unterschiedlichen Talenten „normalen“ Menschen die Chance berühmt zu werden. Doch die ...weiterlesen

tv diskurs 34, 4/2005 Artikel
Elisa Giomi

Lara Croft: Ein neues Vorbild für Actionheldinnen und Frauen?

Kaum zwei Monate dauerte es, da war das 1996 lancierte Videospiel Tomb Raider bereits 50.000 Mal über den Ladentisch gegangen. Nur ein Jahr später, 1997, war die abenteuerlustige ...weiterlesen

tv diskurs 34, 4/2005 Artikel
Andrea Urban

FSF anerkannt: Die Chancen der Selbstkontrolle

Die Vorsitzende des Kuratoriums der FSF, Andrea Urban, zieht für die Institution zwei Jahre nach Inkrafttreten des neuen Jugendschutzrechtes eine positive Bilanz: Die FSF sei ...weiterlesen

tv diskurs 33, 3/2005 Artikel
Wolf-Dieter Ring

Streit nur in Einzelfällen: Die Maßstäbe zwischen Aufsicht und Selbstkontrolle müssen übereinstimmen.

tv diskurs sprach mit Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, zur Zeit des Interviews Vorsitzender der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM). Das Beklagen der FSF und FSM hinsichtlich der ...weiterlesen

tv diskurs 33, 3/2005 Interview
Sabine Frank

Endgültige Anerkennung steht aus: Die FSM ist mehr als eine Beschwerdestelle

Die Geschäftsführerin der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM), Sabine Frank, zieht ein Fazit, 2 Jahren nach Inkrafttreten des neuen ...weiterlesen

tv diskurs 33, 3/2005 Artikel
Jürgen Hilse, Jürgen Schattmann

USK zieht positive Bilanz: Die Alterskennzeichnung von Spielprogrammen

Die Autoren zeichnen ein positives Bild geleisteter Arbeit der Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle (USK) zwei Jahre nach der Änderung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages. Die ...weiterlesen

tv diskurs 33, 3/2005 Artikel
Friedemann Schindler, Thomas Günter

Verbesserte Rahmenbedingungen: Die Arbeit von jugendschutz.net

Zwei Jahre nach Inkrafttreten des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages kann die Arbeit von jugendschutz.net als positiv bewertet werden, so die Autoren. Insgesamt sei bereits eine ...weiterlesen

tv diskurs 33, 3/2005 Artikel
Elke Monssen-Engberding, Corinna Bochmann

Aus der Praxis der Bundesprüfstelle: Die Indizierung nach den neuen Regelungen

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien zieht Zwischenbilanz: Alle Neuerungen der gesetzlichen Jugendmedienschutzbestimmungen haben deutlich zu einer Steigerung der ...weiterlesen

tv diskurs 33, 3/2005 Artikel
Folker Hönge, Birgit Goehlnich, Sabine Seifert

Neue Facetten der Verantwortung: Die FSK und das Jugendschutzgesetz

Die Parental-Guidance-Regelung ermöglicht Personensorgeberechtigten Filme mit der Altersfreigabe ab 12 Jahren mit ihren Kindern ab 6 Jahren zu sehen. Eltern erhalten somit eine ...weiterlesen

tv diskurs 33, 3/2005 Artikel
Joachim von Gottberg

Gute Unterhaltung. Wie die Medien zur Bildung beitragen können.

Joachim von Gottberg, Geschäftsführer der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), äußert sich zu dem Spannungsverhältnis von Medien und Bildung. Er führt aus, dass das Medium ...weiterlesen

tv diskurs 32, 2/2005 Artikel
Dieter Lenzen

Nicht ablehnen, sondern einbinden. Die Bedeutung der Medien im Ausbildungsprozess.

Im Interview mit tv diskurs äußert sich Prof. Dr. Dieter Lenzen zunächst zu den Problemen des deutschen Bildungssystems, die nicht nur durch die PISA-Studie zu Tage getreten sind, ...weiterlesen

tv diskurs 32, 2/2005 Interview