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In dieser Rubrik befinden sich 571 Beiträge

Autor/-inAutor/-inTitelPublikationPublikationMedientypMedienart
Lutz Tillmanns

Freie Berichterstattung und ihre ethischen Grenzen. Komplizierte Abwägungsprozesse erfordern professionelle Kompetenz.

tv diskurs sprach mit dem Geschäftsführer des Deutschen Presserats Lutz Tillmanns über die Kriterien und Entscheidungen in Bezug auf die Presse-, die Meinungsäußerungs- und die ...weiterlesen

tv diskurs 46, 4/2008 Interview
Peter Kloeppel

Frei und vielfältig. Die Berichterstattung und ihr Einfluss auf politische Entscheidungen.

tv diskurs sprach mit Peter Kloeppel, zurzeit des Interviews Chefredakteur von RTL und Anchorman der Nachrichtensendung „RTL aktuell“.weiterlesen

tv diskurs 46, 4/2008 Interview
Alexander Grau

Schrecken, Sensation und Schaulust

Die Lust am Betrachten des Schrecklichen scheint ein fest in der menschlichen Psyche verankertes Bedürfnis zu sein. Gleichzeitig ist das Gaffen, das Betrachten des Leidens anderer ...weiterlesen

tv diskurs 46, 4/2008 Artikel
Bettina Gaus, Antonia Rados, Thomas Kausch

Man braucht Fernsehen, um Interesse zu wecken.

Die Journalisten Antonia Rados, Thomas Kausch und Bettina Gaus verfügen über unterschiedlichste Erfahrungen bei der Arbeit in Kriegs- und Krisengebieten. Im Rahmen längerer ...weiterlesen

tv diskurs 46, 4/2008 Interview
Stefan Leifert

Zeigen oder nicht zeigen? Über die Grenze zwischen Information und Sensationalismus

Zu den umstrittensten Feldern der Bildethik gehört der Umgang mit Schreckensbildern von Krieg, Terror und Unglücken. Immer wieder geraten Redaktionen in Verdacht, die Grenze ...weiterlesen

tv diskurs 46, 4/2008 Artikel
Marc Liesching

Wann dürfen jugendbeeinträchtigende Sendungen zum politischen Zeitgeschehen unbeschränkt ausgestrahlt werden?

Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) beschäftigt sich im Rahmen ihrer Prüfpraxis auch mit Fernsehsendungen, die zeitgeschichtliche bzw. politische Sachverhalte und ...weiterlesen

tv diskurs 46, 4/2008 Artikel
Ute Mattigkeit, Maike Pies

ARD-Kindernachrichten „neuneinhalb“. Für alle, die es wissen wollen.

Seit über vier Jahren erklärt das ARD-Kindernachrichtenmagazin „neuneinhalb“ jungen Zuschauern die Welt der großen Politik – mit unterhaltsamen Geschichten, einfühlsamen ...weiterlesen

tv diskurs 46, 4/2008 Artikel
Claudia Mikat

Heilsamer Schock oder Traumatisierung? Zur Bewertung von dokumentarischem Material aus Jugendschutzsicht

Der Anteil an nicht fiktionalen Programmen in den Prüfungen der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) steigt stetig und entspricht einem Trend in der Programmentwicklung von ...weiterlesen

tv diskurs 46, 4/2008 Artikel
Barbara Weinert

Buchenwald ist keine Filmkulisse. Über die pädagogische Arbeit in der Gedenkstätte Buchenwald

Gedenkstätten sind Orte mit historischem Hintergrund. Sie sind Orte des Trauerns, des Gedenkens und des Lernens zugleich. Besonders Gedenkstätten, die an den Terror und die ...weiterlesen

tv diskurs 46, 4/2008 Artikel
Alexander Grau

Sprache, Denken, Emotionen

Bis weit in das 20. Jahrhundert war in der abendländischen Tradition die Ansicht vorherrschend, dass Sprache und Denken identisch sind. In den letzten Jahrzehnten sind jedoch ...weiterlesen

tv diskurs 45, 3/2008 Artikel
Ulrike Lüdtke

Henne oder Ei? Die Beziehung von Sprache, Kognition und Emotion

Wirkt eine von starken, negativen Emotionen durchdrungene Sprache auf das Denken bzw. die Kognition und damit auf das Lernen und Verhalten der Heranwachsenden? Oder ist es ...weiterlesen

tv diskurs 45, 3/2008 Artikel
Claudia Mikat

Flüche, Beschimpfungen und Sexualisierung. Sprachliche Tabuverletzung als Thema des Jugendschutzes

Über Sprache lässt sich trefflich streiten. Was für den einen wüste Beschimpfung oder Verletzung von Gefühlen ist, steckt ein anderer als unangebrachte, geschmacklose Bemerkung ...weiterlesen

tv diskurs 45, 3/2008 Artikel
Eva Neuland

Verbale Grenz- und Generationsüberschreitungen? Thesen zum Verhältnis von Jugendsprache und Mediensprache

Im Folgenden werden einige Thesen zum Verhältnis von Jugendsprache und Mediensprache aus sprachwissenschaftlicher Perspektive zur Diskussion gestellt. Aus der Sicht von ...weiterlesen

tv diskurs 45, 3/2008 Artikel
Inge Breichler, Nina Lübbesmeyer

„alskla?“ – Kommunikation im Chat

Schriftliche Unterhaltungen in Chats folgen den Regeln des mündlichen Sprachgebrauchs. Vergleicht man die Kommunikationsform Chat mit einer Face-to-Face-Interaktion, zeigen sich ...weiterlesen

tv diskurs 45, 3/2008 Artikel
Alexander Grau

Mission auf Sendung

Medien und Religion waren schon immer untrennbar miteinander verbunden. So sind Religionen schon aus Gründen der Kommunikation und Identitätsbildung auf mediale Vermittlung ...weiterlesen

tv diskurs 44, 2/2008 Artikel
Bernd Merz

Frohe Botschaft und christliches Feeling. Die EKD will neben dem Glauben auch Seelsorge und Werte in den Medien sehen

Kirchenprogramme muss man in den modernen Medien suchen. Doch ist auch bei Angeboten, auf denen nicht „Kirche“ draufsteht, oftmals Kirche drin. In Fiction und Berichterstattung ...weiterlesen

tv diskurs 44, 2/2008 Interview
Peter Hasenberg

Maßstab Menschendienlichkeit. Das Medienengagement der katholischen Kirche

Was hat Kirche mit Medien zu tun? Ins Bewusst-sein der Öffentlichkeit schiebt sich das Themaeher punktuell: Wenn Großereignisse wie Papstwahl und Weltjugendtag auf allen Sendern zu ...weiterlesen

tv diskurs 44, 2/2008 Artikel
Christel Gärtner

Religion bei Meinungsmachern. Zum religiösen Habitus von Elitejournalisten

In diesem Beitrag werden erste Ergebnisse aus dem an der Universität Münster angesiedelten DFG-Projekt „Religion bei Meinungsmachern – Der Stellenwert religiöser Orientierungen bei ...weiterlesen

tv diskurs 44, 2/2008 Artikel
Hubert Knoblauch

Die populäre Religion

Religion ist nicht nur medial präsent, sie hat auch Züge der Populärkultur in sich aufgenommen. Durch die damit einhergehende Entgrenzung religiöser Kommunikation verwischt ...weiterlesen

tv diskurs 44, 2/2008 Artikel
Wilhelm Gräb

Das Fernsehen als religiöser Sinnproduzent

Das Fernsehen erfüllt zahlreiche religiöse Funktionen. Es schreibt die alten Mythen vom Ursprung und Ende aller Dinge weiter, liefert Strategien zur Bewältigung alltäglicher ...weiterlesen

tv diskurs 44, 2/2008 Artikel
Thomas Schärtl

Wie zerronnen, so gewonnen. Science-Fiction-Filme als philosophisches und theologisches Laboratorium

Gibt es noch gute Science-Fiction-Geschichten zu erzählen? Was macht den Reiz der imaginären Reise in „unendliche Weiten“ aus? Und was könnte Science-Fiction-Filme für ...weiterlesen

tv diskurs 44, 2/2008 Artikel
Thomas Bohrmann

Religion und Moral im Unterhaltungsprogramm des Fernsehens

Das Fernsehen ist nach wie vor das Leitmedium gegenwärtiger Medienkultur. Es informiert, bildet und unterhält. Auch religiöse, kirchliche und moralische Themen werden mit seiner ...weiterlesen

tv diskurs 44, 2/2008 Artikel
Leopold Grün + Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums auf der Insel Scharfenberg in Berlin

„Eine Raupe wird schließlich auch zum Schmetterling!“

Woran orientieren sich Jugendlichein ihrem Leben? Spielt dabei Religion in ihrem Denken und Handelneine Rolle? Leopold Grün sprach mit sechs Schülerinnen und Schülern des ...weiterlesen

tv diskurs 44, 2/2008 Artikel
Lothar Mikos

Trauer, Wut und Leidenschaft. Empathie bei Film und Fernsehen

Filme und Fernsehsendungen werden nicht nur verstanden, sondern auch emotional wahrgenommen. Dabei spielen die Figuren, die in fiktionalen Erzählungen auftauchen, eine besondere ...weiterlesen

tv diskurs 43, 1/2008 Artikel
Winfred Kaminski

Entscheiden, zu wem man hält. Trotz Empathie können wir nicht mit allen gleichermaßen fühlen.

Wenn wir Romane lesen oder Filme sehen, fiebern wir mit, als würden wir die Handlung selbst erleben. Unsere Fähigkeit zur Empathie macht es uns möglich, mit den Protagonisten zu ...weiterlesen

tv diskurs 43, 1/2008 Interview