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In dieser Rubrik befinden sich 581 Beiträge

Autor/-inAutor/-inTitelPublikationPublikationMedientypMedienart
Joachim von Gottberg

Subjektive Erwartungen mit konkreten Rechtsfolgen. Den Begriff „Jugendschutz“ versteht jeder, aber meistens anders

In allen westlichen Demokratien garantieren die Verfassungen eine weitgehende Freiheit der Medien. Wie weit diese Freiheit durch gesetzliche Bestimmungen des Jugendschutzes ...weiterlesen

tv diskurs 55, 1/2011 Artikel
Burkhard Fuhs

Verantwortung für mediatisierte Kinderwelten. Anmerkungen zum Jugendschutz und Gefahrenmanagement

Verantwortung im Jugendschutz bewegt sich in einem Feld generational gerahmten Medienhandelns von zumeist selbstbewussten Kindern und Jugendlichen; ein Feld, in dem Jugendschützer, ...weiterlesen

tv diskurs 55, 1/2011 Artikel
Dieter Wiedemann

Mehr Investition in Programme statt in deren Kontrolle. Die Grundlagen des Jugendschutzes bestehen aus Misstrauen und Spekulation

Die im aktuellen Jugendschutzgesetz sowie im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) sehr allgemein formulierten Entwicklungsbeeinträchtigungen zur eigenständigen oder ...weiterlesen

tv diskurs 55, 1/2011 Artikel
Torsten Körner

Jugendmedienchance. Mit, über und von unseren Ängsten sprechen – sonst sprechen sie mit uns!

Ängste sind wichtige Lebensbegleiter. Sie können uns raten, sie können uns beistehen, sie können uns aber auch behindern, wir können die Beherrschung über sie verlieren und uns von ...weiterlesen

tv diskurs 55, 1/2011 Artikel
Volker Zastrow

Objektive Entscheidungsgrundlage statt pädagogischer Beurteilung.

Kritik der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ an den Freigaben der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK)

Die Alterseinstufung „freigegeben ab 12 Jahren“ ist das am häufigsten vergebene Kennzeichen der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK). In diesem Alter sei „die ...weiterlesen

tv diskurs 55, 1/2011 Interview
Klaus-Dieter Felsmann

Kolumne: Moral und Wirklichkeit

Kolumne von Klaus-Dieter Felsmann zum notwendigen Maß gesellschaftlicher Regulierung.weiterlesen

tv diskurs 55, 1/2011 Artikel
Martin K.W. Schweer

„Homophobie ist ein Zeichen von Intoleranz!“

Homosexualität gilt im deutschen Profifußball noch immer als Tabu. Kein Spieler hat sich bisher geoutet. Prof. Dr. Martin Schweer, Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische ...weiterlesen

tv diskurs 54, 4/2010 Interview
Joachim von Gottberg

Skandalisierung, Empörung, Konsequenzen. Medien und Tabus

Die Übertretung von Tabus und deren Skandalisierung durchziehen den menschlichen Zivilisationsprozess. Folgt man der biblischen Schöpfungsgeschichte, so war der Tabubruch der Grund ...weiterlesen

tv diskurs 54, 4/2010 Artikel
Hartmut Schröder

Grenzen, über die man nicht debattieren muss. Tabus als gesellschaftliche Orientierungshilfe

Kein Zweifel: Was gestern noch als Tabu galt, ist heute nicht selten völlig normal. Während noch vor nicht allzu langer Zeit ein Bundeswehrgeneral entlassen wurde, weil er im ...weiterlesen

tv diskurs 54, 4/2010 Interview
Hartmut Kraft

An ihren Tabus sollt ihr sie erkennen! Zehn Thesen und eine Frage zu einem aktuellen Phänomen

Tabus sind ein aktuelles Phänomen in unserer Gesellschaft. Die immer wieder geführte Rede von einem 'letzten Tabu' wird vom Autor dementsprechend als oberflächlich und unzutreffend ...weiterlesen

tv diskurs 54, 4/2010 Artikel
Alexander Grau

Der Tabubruch. Von der medialen Inszenierung des vermeintlichen Sakrilegs

Der Tabubruch genießt ein höchst zwiespältiges Renommee. Einerseits wird er schnell beklagt, andererseits permanent gefordert. Die Ursache für dieses scheinbar ambivalente ...weiterlesen

tv diskurs 54, 4/2010 Artikel
Klaus-Dieter Felsmann

Kolumne: Nanu, wer raucht denn da?

Klaus-Dieter Felsmann über den schwindenden Tabakgenuss in Film und Fernsehen.weiterlesen

tv diskurs 54, 4/2010 Artikel
Werner C. Barg

Skandalfilme. Von der Lust an der Provokation.

Der Film kann vieles, auch provozieren. Dieser Gedanke ist ein wenig in Vergessenheit geraten, obwohl es doch auch und gerade die Skandalfilme und ihre Regisseure waren, die ...weiterlesen

tv diskurs 54, 4/2010 Artikel
Christoph Klimmt

Neue Werbeformen im Internet. Ein Überblick

Werbung im Internet ist inzwischen zu einem stetig wachsenden Feld geworden, in dem immer wieder neue Erscheinungsformen zu beobachten sind. Mit Blick auf den Internetgebrauch von ...weiterlesen

tv diskurs 53, 3/2010 Artikel
Claude Schmit

„Man sollte Kinder nicht lebensfremd erziehen!“ Selbstbestimmter Umgang mit Werbung lässt sich nicht durch Verbote erreichen

Die Kaufaufforderung der Werbung, mehr oder weniger direkt in emotional ansprechenden kleinen Geschichten verpackt, wird vor allem in Programmen, die sich direkt an Kinder richten, ...weiterlesen

tv diskurs 53, 3/2010 Interview
Bettina Sieding

Die Werbewelt im Internet. Materialien zur Förderung der Werbekompetenz bei Kindern.

In der unüberschaubaren und dynamischen Welt des Internets verschwimmen redaktionelle und Werbeinhalte immer mehr. Mit Blick auf die zukünftige Entwicklung des Internets scheinen ...weiterlesen

tv diskurs 53, 3/2010 Artikel
Carola Elbrecht

Ausloten des gesetzlichen Rahmens und Appelle an die Verantwortung. Verbraucherschutz will Kinder langsam an die Werbung heranführen

Werbung im Fernsehen oder Internet ist nur selten ein Thema im Bereich des Jugendschutzes, denn jugendbeeinträchtigende Inhalte sind dort nicht die Regel. Im Internet allerdings ...weiterlesen

tv diskurs 53, 3/2010 Interview
Juliane Otto, Theresia Rost

„Es ist einfach ein bisschen nervig …“ Kinder und Jugendliche im Gespräch über Werbung

Juliane Otto und Theresia Rost im Gespräch mit Kindern der spinxx-Redaktion Bielefeld und aus Frankfurt/Oder.weiterlesen

tv diskurs 53, 3/2010 Interview
Alexander Grau

Von Witz, Humor und anderen komischen Dingen

Nie war Humor so wichtig wie heute. Lustig zu sein, ist zu einer Art gesellschaftlicher Pflicht geworden. Der moderne Mensch wird von aufgekratzter Gutlaunigkeit geradezu ...weiterlesen

tv diskurs 52, 2/2010 Artikel
Anja Hartung

Die Tücken eines Grenzphänomens. Das Komische in den (Medien-)Erfahrungen Heranwachsender

In der Betonung, mit einem attraktiven Unterhaltungsprogramm aufzuwarten, suchen sich viele Medien mit Humor und guter Laune zu profilieren. Allerdings, über Humor lässt sich ...weiterlesen

tv diskurs 52, 2/2010 Artikel
Thomas Hermanns

„Ich möchte die Jugend vor Humorlosigkeit bewahren!“

Moderator, Komiker, Drehbuchautor und Regisseur Thomas Hermanns gilt unbestritten als Fachmann auf dem Gebiet Humor. 1992 entstand unter seiner Leitung in Hamburg die Keimzelle der ...weiterlesen

tv diskurs 52, 2/2010 Artikel
Karin Wehn

Humor als Geburtshelfer. Worüber wir im Internet lachen und welche Kunstformen das hervorbringt

Dank erschwinglicher Hard- und Software sowie breitbandiger Verbindungen kann sich im Internet jeder äußern und auch an traditionellen Gatekeepern wie Fernsehredakteuren vorbei ein ...weiterlesen

tv diskurs 52, 2/2010 Artikel
Sven Hecker

„Hurra! Humor ist eingeplant.“ Was durfte, wollte und konnte der Witz in der DDR?

Es gab viel zu lachen in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR), dem Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten. Der Witz lag quasi auf der Straße. Wo die Umstände allein zur ...weiterlesen

tv diskurs 52, 2/2010 Artikel
Frank Schwab

Medien, Emotionen und Unterhaltung

Medien – insbesondere unterhaltende Medien – sprechen unsere Emotionen an. Hierzu hat die Medienpsychologie bereits einige Konzepte und Theorien entwickelt, die oft jedoch ...weiterlesen

tv diskurs 51, 1/2010 Artikel
Clemens Schwender

Gefühle bewerten, was wir sehen. Das Verhältnis von Emotionen und Kognition bei der Medienrezeption

Keinen Zweifel: Wenn wir einen Leibesfilm sehen, fiebern wir mit, wenn wie Beziehung nicht zustande kommt oder zu zerbrechen droht, und wir sind glücklich wie das Paar im Film, ...weiterlesen

tv diskurs 51, 1/2010 Interview