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In dieser Rubrik befinden sich 602 Beiträge

Autor/-inAutor/-inTitelPublikationPublikationMedientypMedienart
Martina Schuegraf

„Scripted Reality ist verdichtete Realität!“

Die Medienwissenschaftlerin Dr. Martina Schuegraf spricht im Interview mit tv diskurs über ihre Erfahrungen mit Casting und Dreh für das Scripted-Reality-Format Familien-Fälle.weiterlesen

tv diskurs 61, 3/2012 Interview
Claudia Mikat

Inszenierte Realität, realistische Inszenierung

Reality-TV aus Sicht des Jugendschutzes

Realität oder Fiktion, Schauspieler oder echte Menschen, gescriptet oder dokumentarisch und inwieweit inszeniert? Die Formate, um die es hier geht, vermischen Reales und ...weiterlesen

tv diskurs 61, 3/2012 Artikel
Lothar Mikos

Really?! Von Inszenierungen und Diskursfallen

Der Beitrag setzt sich vor dem Hintergrund der Debatte um die sogenannten Scripted-Reality-Formate mit dem Verhältnis von Fernsehen und Realität auseinander. Es wird argumentiert, ...weiterlesen

tv diskurs 61, 3/2012 Artikel
Dominique Klughammer

„Es wird immer scherenschnittartiger!“

Der Dokumentarfilm in Zeiten von Scripted-Reality-Formaten

Dominique Klughammer ist Dokumentarfilmerin. Nach einem Volontariat bei der „Augsburger Allgemeinen Zeitung“ studierte sie an der Hochschule für Fernsehen und Film München in der ...

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tv diskurs 61, 3/2012 Interview
Klaus-Dieter Felsmann

Vom Realitätsgehalt des Seemannsgarns

Kolumne

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tv diskurs 61, 3/2012 Artikel
Torsten Körner

Das vernetzte Gedächtnis

Nichts darf so bleiben, wie es ist. Auch das Gedächtnis und das Internet werden sich ändern, zumal sie eine verführerische Liaison eingegangen sind, die unumkehrbar ist. Die Frage ...weiterlesen

tv diskurs 60, 2/2012 Artikel
Denise Manahan-Vaughan

Lernen im digitalen Zeitalter

In einem Zeitraum von wenig mehr als einem Jahrzehnt hat sich unsere Welt transformiert. Digitale Medien dominieren alle Facetten der Bildung, der Unterhaltung und der ...weiterlesen

tv diskurs 60, 2/2012 Artikel
Leif Kramp

Fließband der Erinnerung

Das Fernsehen hatte lange den Ruf eines vergesslichen Gegenwartsmediums. Heute zeigen sich seine Qualitäten als Gedächtnismaschine umso deutlicher.weiterlesen

tv diskurs 60, 2/2012 Artikel
Christian Gudehus

Erinnerung als Erzählung des eigenen Lebens

Gedächtnis, Werte und die Ebene des Handelns

Unser Gedächtnis ist für die Bewältigung des Alltags unerlässlich. Es hilft uns, Informationen und Erfahrungen aus der Vergangenheit zur Bewältigung der Gegenwart und der Zukunft ...weiterlesen

tv diskurs 60, 2/2012 Interview
Nina Preuss

Jede Sekunde zählt

Provokation, Humor, Emotionen: Wie TV-Werbung in der Erinnerung bleibt

Werbung ist ein ungebetener Gast, den niemand aktiv einlädt. Wie kann dieser Gast dennoch im Gedächtnis bleiben? Mit dieser Frage setzt sich die Werbebranche bei der Konzeption ...weiterlesen

tv diskurs 60, 2/2012 Artikel
Christiane Stenger

Informationen werden zu Bildern

Wie wir unser Gedächtnis trainieren, besser zu werden

Unser Gedächtnis scheint nicht dafür geeignet zu sein, so wie ein Computer Zeichen, Daten und Informationen ohne Sinnzusammenhang zu speichern. Wenn wir Daten aber mit starken ...weiterlesen

tv diskurs 60, 2/2012 Interview
Klaus-Dieter Felsmann

Kolumne: „Jeder ist so krank wie seine Geheimnisse“

Kolumne zum Titelthema von Klaus-Dieter Felsmannweiterlesen

tv diskurs 60, 2/2012 Artikel
Tilmann P. Gangloff

Willkommen im Paradies

Die Geschichte des deutschen Kinderfernsehens

Auf den ersten Blick ist Deutschland ein Kinderfernsehparadies: Allein die drei frei empfangbaren Kindersender bieten über 400 Programmstunden pro Woche. Und doch ist es mehr als ...weiterlesen

tv diskurs 59, 1/2012 Artikel
Maya Götz

Wenn Kinder fernsehen

Vorlieben, Entwicklungsaufgaben und Abgleich mit dem eigenen Leben

Welche Rolle spielt das Fernsehen für Kinder im Zeitalter des Internets? Was erwarten sie von den Inhalten? Wie verändern sich ihre Ansprüche und Vorlieben im Laufe ihrer ...weiterlesen

tv diskurs 59, 1/2012 Interview
Sabine Feierabend, Sascha Blödorn

Fernsehen im Kinderalltag

Wenn aktuell über das Thema "Kinder und Medien" diskutiert wird, dann stehen häufig die Themen "Computerspiele" und "Social Communities" im Vordergrund. Ungeachtet dessen ist und ...weiterlesen

tv diskurs 59, 1/2012 Artikel
Ole Hofmann

Viel Angebot, wenn kein Kind guckt

Kinderfernsehen 2011

Im deutschen Free-TV werden wöchentlich 400 Stunden Kinderprogramm gesendet. Die großen Kindersender – Ki.Ka, Super RTL und Nickelodeon – stellen zusammen drei Viertel des Angebots ...weiterlesen

tv diskurs 59, 1/2012 Artikel
Birgit Guth, Claude Schmit

Kinder bevorzugen ihr eigenes Programm

Allerdings müssen die unterschiedlichen Entwicklungsschritte ausbalanciert werden

Vor der Einführung des Kinderfernsehens gab es zwar auch Sendungen für Kinder, allerdings waren diese in eigens dafür vorgesehenen Fenstern der Vollprogramme versteckt. Außerhalb ...weiterlesen

tv diskurs 59, 1/2012 Interview
Sven Hecker

Zwischen Pittiplatsch und Propaganda

Kinderfernsehen in der DDR

Das Kinderfernsehen in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) sollte eine eierlegende Wollmilchsau sein: Es sollte seinen Beitrag bei der Erziehung allseitig gebildeter ...weiterlesen

tv diskurs 59, 1/2012 Artikel
Cathy Spierenburg

Empfehlenswert! Das niederlänische Onlinesystem mediasmarties informiert über Medien, die Kindern guttun

Während in anderen Ländern über Möglichkeiten der Elterninformation noch gegrübelt wird, hat man in den Niederlanden parallel zum medienübergreifenden Klassifizierungssystem ...

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tv diskurs 59, 1/2012 Interview
Lothar Mikos, Claudia Töpper, Anna Jakisch

Internationales Kinderfernsehen. Das Beispiel USA

Ein Blick auf das weltweite Kinderfernsehprogramm zeigt die Bandbreite der im internationalen Kinder- und Jugendfernsehen erzählten Geschichten. Parallel zu einer zunehmenden ...weiterlesen

tv diskurs 59, 1/2012 Artikel
Klaus-Dieter Felsmann

Es ist alles eine Sache des Formats

Kolumne

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tv diskurs 59, 1/2012 Artikel
Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten

Was guckst du?

Lieblingskindersendungen von FSF-Mitarbeitern

Sechs Mitarbeiter der FSF stellen ihre Lieblingskindersendungen vor.weiterlesen

tv diskurs 59, 1/2012 Artikel
Wolf-Dieter Ring

Das Scheitern als Chance begreifen

Die Position der KJM

Er sollte am 1. Januar 2011 in Kraft treten, dann scheiterte er unerwartet am Landtag von Nordrhein-Westfalen: der neue Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV). Stein des Anstoßes ...weiterlesen

tv diskurs 58, 4/2011 Artikel
Katja Lange, Otto Vollmers

Alterskennzeichnung von Inhalten und ihre Auslesbarkeit durch Jugendschutzprogramme

Die Position der FSM

Er sollte am 1. Januar 2011 in Kraft treten, dann scheiterte er unerwartet am Landtag von Nordrhein-Westfalen: der neue Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV). Stein des Anstoßes ...weiterlesen

tv diskurs 58, 4/2011 Artikel
Christian Scholz

Unwirksam und überflüssig

Filtersysteme im Internet können Erziehung nicht ersetzen

Am politischen Scheitern des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) waren nicht zuletzt die Blogger beteiligt, die im Internet gegen die geplanten Regelungen mobilmachten und ...weiterlesen

tv diskurs 58, 4/2011 Interview