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In dieser Rubrik befinden sich 602 Beiträge

Autor/-inAutor/-inTitelPublikationPublikationMedientypMedienart
Thomas Anz

Spannung in der Literatur

Über das lustvolle Spiel mit Unlustgefühlen

Wenn Spannung oft als „quälend“ oder „unerträglich“ bezeichnet wird, ist damit ein paradoxes Phänomen angesprochen: Was uns da quält, genießen wir zugleich. Literatur und andere ...weiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Artikel
Matthias Klausing

Das Phänomen „Spannung“

Die Sicht des Ingenieurs

Definition

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tv diskurs 63, 1/2013 Interview
Anja Benesch

Das Phänomen „Spannung“

Die Sicht der Psychologin

Definition

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tv diskurs 63, 1/2013 Interview
Nicholas Müller

„Es kommt darauf an, Sympathien zu wecken!“

Wie in Film und Fernsehen Spannung erzeugt wird

Menschen finden ganz unterschiedliche Medieninhalte spannend. Woran liegt das? Gibt es klare Geschlechterpräferenzen? Werden also beispielsweise Liebesfilme eher von Frauen ...weiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Interview
Werner C. Barg

Die Spannung steigt!

Dramaturgische Grundprinzipien des Spannungsaufbaus im Spielfilm

Spannung ist das anschwellende Gefühl der bevorstehenden Lösung einer konfliktreichen Situation, die das Publikum im Kinosessel oder vor dem Fernsehapparat erlebt und festhält. Wie ...weiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Artikel
Clemens Schwender

Spannende Musik

Im Alter von vielleicht 10 oder 12 Jahren war ich einmal – was selten genug vorkam – abends alleine zu Hause. Auf dem Dritten Programm lief Nosferatu (D 1922), der ...weiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Artikel
Thomas Schick

Das informierte Publikum

Spannung bei Alfred Hitchcock

Spannung bildet einen wichtigen Bestandteil des Filmerlebens, insbesondere bei Thrillern, von denen das Publikum eine spannende Handlung erwartet. Alfred Hitchcock hat dieses Genre ...weiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Artikel
Christine Henninghausen, Frank Schwab

Der König der Löwen in der Falle

Kinder zwischen Spannungs- und Angsterleben während der Medienrezeption

Das Erleben von Spannung ist sowohl für Erwachsene als auch für Kinder ein zentrales Motiv für die Nutzung von Unterhaltungsmedien wie Film, Fernsehen, Literatur, aber auch ...weiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Artikel
Klaudia Wick

Kalkulierbarer Unruhezustand

„Spannung“ im Fernsehkrimi

Zu den Genres, die eigentlich immer Spannung versprechen, zählt zweifellos der Kriminalfilm. Die Frage nach dem Täter bzw. der Täterin und die Erwartung, dass das Verbrechen ...weiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Artikel
Klaus-Dieter Felsmann

Kolumne: Nur wenn zwischen zwei Punkten Spannung herrscht, kann Leben fließen

Kolumne von Klaus-Dieter Felsmannweiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Artikel
Barbara Weinert

Was findet ihr spannend?

Barbara Weinert befragte fünf Schülerinnen und Schüler, welche Filme und Sendungen sie als spannend empfanden.weiterlesen

tv diskurs 63, 1/2013 Artikel
Michael Wedel

Der lange Weg zur „Qualität“. Zur Geschichte des Serienformats in Film und Fernsehen

Serielles Erzählen ist so alt wie das Erzählen selbst. Doch erst in der Moderne wird Serialität zum hervorstechenden Kennzeichen populärer Medienkultur. Neben dem Film hat sich ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Artikel
Jens Schröter

Die Fernsehserie, ihre Form und ihr Wissen

Ein kurzer Überblick

Zur Fernsehserie gab es in jüngerer Zeit eine ganze Reihe von Publikationen und Forschungsprojekten (vgl. Grampp/Ruchatz 2012; Rothemund 2012; die deutsche Forschung zu ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Artikel
Maya Götz

Leben in Serie

Für Außenstehende ist die Leidenschaft, die manche Menschen für eine Serie empfinden, oft nur schwer nachvollziehbar. Bei einem ersten Blick in die Sendungen wirken die Charaktere ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Artikel
Andrea Payrhuber

„Es ist, als wäre das meine Familie“

Wertevermittlung durch serielle Formate

Einen immer größer werdenden Teil unserer Erfahrungen machen wir über die Medien und nicht im realen Leben. Film- und Fernsehinhalte haben durch ihren audiovisuellen Charakter und ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Artikel
Lothar Mikos

Von den „Sopranos“ zu den „Mad Men“

Die Faszination amerikanischer Fernsehserien

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts sind hochwertige, komplex erzählte Fernsehserien aus den USA zu einem Massenphänomen geworden. Sie haben einen Großteil ihres Erfolgs der ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Artikel
Jochen Starke

Die Illusion, dabei zu sein

Internetauftritt und soziale Netzwerke bei Berlin – Tag & Nacht

RTL II hat im September 2011 mit dem Sendestart von Berlin - Tag & Nacht ein neues TV-Genre ins Leben gerufen:"Realtainment" verbindet Elemente von Doku-Soap und Scripted Reality ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Interview
Wolfram Grandezka

„Man ist selbst der größte Beschützer seiner Figur!“

Über das Leben als Seriendarsteller

Seit 2004 spielt Wolfram Grandezka den Fiesling Ansgar von Lahnstein in der ARD-Vorabendserie Verbotene Liebe. Als Darsteller in einer der erfolgreichsten Daily Soaps im deutschen ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Interview
Christiane Gosh

„Ein Fenster zum Leben in der modernen Großstadt!“

Gute Zeiten, schlechte Zeiten wendet sich an verschiedene Generationen

Seit 1992 gehört die Daily Soap Gute Zeiten, schlechteZeiten(GZSZ) zu den erfolgreichsten Serien im deutschen Fernsehen. Ein Rekordergebnis von über 6 Mio. Zuschauern erreichte GZ ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Interview
Sven Hecker

Wir sind, was folgt!

Die DDR in Serie

Das volkseigene Serienwesen in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) entwickelte sich langsam. Schließlich war die Fernsehserie, so hieß es, "ein Kind der kapitalistischen ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Artikel
Klaus-Dieter Felsmann

Kolumne: „Schön ist so ein Ringelspiel“

Wer kennt nicht solche Tage? Da hat man ganz entspannt geschlafen, ist voller guter Vorsätze und Ideen aufgestanden, verlässt also einigermaßen ansprechend gelaunt das Haus - und ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Artikel
Gerd Hallenberger

Bild oder Abbild? Das Fernsehen und die Realität

Vor langer Zeit glaubte man einmal, es würde zwei Arten von Fernsehen geben: das wahre und das erfundene. Das wahre Fernsehen, das waren die Tagesschau, Dokumentarfilme und ...weiterlesen

tv diskurs 61, 3/2012 Artikel
Annabelle Ahrens, Hans-Jürgen Weiß

Scripted-Reality-Formate: Skandal oder normal?

Ein Orientierungsvorschlag

Vor dem Hintergrund der Debatte über das Fake-TV nimmt der Beitrag zunächst
eine Klärung des Begriffs "Scripted Reality" vor und beleuchtet anschließend
den Stellenwert, den ...weiterlesen

tv diskurs 61, 3/2012 Artikel
Joachim von Gottberg

Die Diskussion zu Scripted Reality

Inhaltsanalyse untersucht Vorwürfe zu einer neuen Produktionsform

In Teilen der Öffentlichkeit steht Scripted Reality immer wieder in der Kritik. Groteske Geschichten im Unterschichtenmilieu würden lautstark in vulgärem Jargon als Realität ...weiterlesen

tv diskurs 61, 3/2012 Artikel
Felix Wesseler

Authentisch, aber nicht dokumentarisch

Scripted Reality gibt nicht vor, die Realität abzubilden

Seit 2009 gibt es Scripted-Reality-Formate auf fast allen privaten Kanälen. Sie handeln von Geschichten, die zwar nicht immer wahrscheinlich sind, aber doch wahr sein könnten, sie ...weiterlesen

tv diskurs 61, 3/2012 Interview