In dieser Rubrik befinden sich 209 Beiträge

Autor/-inAutor/-inTitelPublikationPublikationMedientypMedienart
Sandra Velásquez

Öffentliche Kontrolle und Selbstbeobachtung. Die österreichische Super-Nanny Sandra Velásquez setzt ihr Konzept nun mit dem Jugendamt Wien um

tv diskurs sprach mit der österreichischen Super-Nanny Sandra Velásquez über das TV-Erziehungsformat „Super Nanny“.weiterlesen

tv diskurs 45, 3/2008 Interview
Andrea Kallweit, Stephanie Homburger

Keinohrhasen im Diskurs: Argumente für das FSK-Kennzeichen „Freigegeben ab 6 Jahren“ und für das FSK-Kennzeichen „Freigegeben ab 12 Jahren“

Der Film Keinohrhasen (Regie: Til Schweiger, Deutschland 2007) hat bei der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) am 22. November 2007 zur Prüfung vorgelegen. Der ...weiterlesen

tv diskurs 44, 2/2008 Artikel
Thorsten Grothe

Handy-TV über DVB-H: Das Fernsehen wird mobil

Nachdem sich die Gesamtkonferenz der Landesmedienanstalten im Januar 2008 darauf verständigt hat, Mobile 3.0 als DVB-H-Plattformbetreiber zu empfehlen, wird mobiles Fernsehen über ...weiterlesen

tv diskurs 44, 2/2008 Artikel
Thomas Fischer

Jugendmedienschutz - überflüssige Bevormundung oder notwendiger Gewaltschutz? Ein Beitrag für und über die öffentliche Diskussion zur Mediengewalt

Die Diskussion über die möglichen sozialschädlichen Auswirkungen medialer Gewalt und damit einhergehende Forderungen nach ihrer Einschränkung haben eine lange Tradition, die sich ...weiterlesen

tv diskurs 43, 1/2008 Artikel
Claudia Mikat

Leckere Plätzchen, bittere Pillen: Studie des Hans-Bredow-Instituts zur Evaluation des Jugendschutzgesetzes zeigt Stärken und Schwachstellen auf

Mit der Reform des Jugendmedienschutzes im Jahr 2003 haben Bund und Länder insbesondere mit Blick auf das Modell der 'Regulierten Selbstregulierung' Neuland betreten. Es wurde ...weiterlesen

tv diskurs 43, 1/2008 Artikel
Tilmann P. Gangloff

Zu schön für dich Warum „Supergirls“ für Mädchen schlechte Vorbilder sind und Jungen sich irgendwie durchmogeln

Ganz gleich, ob in Büchern, Filmen oder TV-Serien: Hauptfiguren von Kindergeschichten sind in der Regel Jungen. Im Fernsehen beträgt das Ungleichgewicht drei zu sieben aus Sicht ...weiterlesen

tv diskurs 43, 1/2008 Artikel
Marc Liesching

Das Verbot „kriegsverherrlichender“Rundfunkangebote

Vor allem in privaten Nachrichtensendern sowie in Spartenkanälen wurden in den vergangenen Monaten verstärkt Dokumentationen ausgestrahlt, die den militärischen Kriegseinsatz zum ...weiterlesen

tv diskurs 42, 4/2007 Artikel
Hendrik Schneider

Jugendkriminalität im Spiegel der Polizeilichen Kriminalstatistik 2006. Trugbild oder realistische Bestandsaufnahme?

Wie bereits im Vorjahr dokumentieren die Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) auch für das Berichtsjahr 2006 einen moderaten Rückgang der Straftatenzahlen sowie der ...weiterlesen

tv diskurs 42, 4/2007 Artikel
Tilmann P. Gangloff

Baustellen für den Jugendschutz. Pornographie im TV-Kabel, Sex via Satellit, Videos aus dem Internet

Glaubwürdigkeit ist ein fragiles Gut. Das gilt auch und gerade für den Jugendschutz: Restriktive Maßnahmen lassen sich kaum rechtfertigen, wenn es anderswo einen mühelosen Zugang ...weiterlesen

tv diskurs 42, 4/2007 Artikel
Tilmann P. Gangloff

Kampf um Kultur - Kann das Fernsehen bei der Integration von Einwanderern eine Hilfe sein?

Jahrzehntelang hat sich das Fernsehen mit dem Themenkomplex 'Migration und Integration' eher schwergetan. Plötzlich aber scheint das Thema en vogue zu sein: Komödien und Dramen ...weiterlesen

tv diskurs 41, 3/2007 Artikel
Gert K. Müntefering

Vom Verschwinden des Kinderfernsehens

Ki.Ka, der Kinderkanal von ARD und ZDF, feierte Anfang Juli 2007 mit einem großen Fest in Erfurt sein zehnjähriges Bestehen. Anlass genug für Gert K. Müntefering, einem der ...weiterlesen

tv diskurs 41, 3/2007 Interview
Matthias Heinze

Die Reform des § 131 StGB zwischen Jugendschutz und Zensurverbot

Nach den jüngsten Gewalttaten von Emsdetten und Tessin wird der Ruf nach einer Verschärfung des strafrechtlichen Instrumentariums gegen sogenannte „Killervideos“ bzw. ...weiterlesen

tv diskurs 40, 2/2007 Artikel
Dietrich Kuhlbrodt

Argumente für eine 12er-Freigabe des Spielfilms „Casino Royale“

Der James-Bond-Film Casino Royale wurde durch einen Ausschuss bei der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) mit der Freigabe „ab 12 Jahren“ versehen. Das Bayerische ...weiterlesen

tv diskurs 40, 2/2007 Artikel
Udo Schmidt

Altersfreigabe (ab 16) des Spielfilms „Casino Royale“

Der James-Bond-Film Casino Royale wurde durch einen Ausschuss bei der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) mit der Freigabe "ab 12 Jahren" versehen. Das Bayerische ...weiterlesen

tv diskurs 40, 2/2007 Artikel
Markus Gaitzsch

Kino und Existenz

Über das „Sein zum Tode“ im Blockbuster

Erst die Gewissheit des Todes und die Ungewissheit seines Eintretens bringen Sinn in das Leben des Menschen. Da die Helden und Mentoren des Abenteuerblockbusters im Heidegger'schen ...weiterlesen

tv diskurs 39, 1/2007 Artikel
Tilmann P. Gangloff

Ein Mythos wurde 50. Zum Jubiläum der „Bravo“

Selbst Fachleute sind sich nicht einig, ob BRAVO die bundesdeutsche Gesellschaft verändert hat oder nicht. Tatsache ist jedoch: Die Zeitschrift ist ein Mythos. Millionen von ...weiterlesen

tv diskurs 39, 1/2007 Artikel
Tilmann P. Gangloff

Das zweite Geschlecht

Schlau oder Frau: Über ein krasses Missverhältnis nicht nur im Kinderfernsehen

Jungs sind die Helden, und die Mädchen gucken zu: Was jahrzehntelang für Kinderbücher galt, ist auch im Kinderfernsehen die Regel. Eine global angelegte Studie des Internationalen ...weiterlesen

tv diskurs 39, 1/2007 Artikel
Conrad Heberling

Schöne heile Welt

Der Siegeszug der Telenovela als Utopie der Rettung

Die Geschichte der Telenovela liest sich wie das typisch amerikanische Erfolgsmärchen „Vom Tellerwäscher zum Millionär“. Sie beschreibt den langen Weg vom Vorleseroman für die ...weiterlesen

tv diskurs 39, 1/2007 Artikel
Klaus Farin

„Ein boulevardeskes Starklatschmagazin!“

Jugendforscher Klaus Farin über BRAVO

tv diskurs sprach mit Klaus Farin über BRAVO.weiterlesen

tv diskurs 39, 1/2007 Interview
Michael Humberg

FSK- Spruchpraxis im Wandel der Zeit

Seit Beginn ihrer Prüftätigkeit am 18. Juli 1949 haben sich bei der FSK die

Bewertungskriterien für Filme ebenso verändert wie die Moralvorstellungen

in der bundesdeutschen ...weiterlesen

tv diskurs 38, 4/2006 Artikel
Tilmann P. Gangloff

Moderne Schweineaugen. „Happy Slapping“ und „SnuffVideos“: Mobile Medien als neue Herausforderung für den Jugendschutz

Wieder einmal hält die Gesetzgebung

zum Jugendschutz nicht

Schritt mit der technologischen

Entwicklung: Sogenannte mobile

Endgeräte ermöglichen Kindern

schon heute überall und ...weiterlesen

tv diskurs 38, 4/2006 Artikel
Birgit Goehlnich

„Kleinzeug“ im Blick. Wirkungsrisiko – Altersfreigabe – Resonanz. Über den Umgang mit Trailern in den FSK-Ausschüssen

Die Beurteilung von Trailern ist unabhängig von der Altersfreigabe der Filme. Die Kürze und die Werblichkeit der Trailer verändern die Prüfkriterien und stellen die Prüfer und die ...weiterlesen

tv diskurs 38, 4/2006 Artikel
Holger Wenk

Kein Aschenputtel mehr: Wissen ist sexy. Eine Flut verschiedenster Wissensformate im Fernsehen hat die klassischen Wissenschaftssendungen ins Abseits befördert

Boom ist nicht gleich Boom im deutschen Fernsehen: Während die Containershows

fast verschwunden sind, erlebt Wissens-TV in den letzten zehn Jahren

einen Aufschwung. Und ein Ende ...weiterlesen

tv diskurs 38, 4/2006 Artikel
Nils Brinkmann, Matthias Struch

„Alte Filme“– zum Umgang mit dem NS-Filmerbe

Vorbehaltsfilme – eine vorbehaltliche Sichtung durch die FSF

Ein kleiner Teil der nationalsozialistischen Filmproduktion ist für die Öffentlichkeit schwer zugänglich, in der Regel explizite NS- Propagandafilme. Die sogenannten ...

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tv diskurs 38, 4/2006 Artikel
Claudia Mikat

„Die Kirche im Dorf lassen“

Wie war das eigentlich mit Popetown? Die Frage ist bereits einen Monat nach Ausstrahlung der ersten Folge berechtigt, denn kaum jemand kann oder mag sich noch an die Aufregung vor ...

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tv diskurs 37, 3/2006 Artikel