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In dieser Rubrik befinden sich 215 Beiträge

Autor/-inAutor/-inTitelPublikationPublikationMedientypMedienart
Tilmann P. Gangloff

Die Angst der Redakteure. Warum es bestimmte Drehbuchideen hierzulande grundsätzlich schwer haben

ARD und ZDF wagen sich regelmäßig an brisante Stoffe, selbst wenn sie ahnen, dass sie im besten Fall gute Kritiken, aber keine guten Zuschauerzahlen bekommen werden; bestes ...weiterlesen

tv diskurs 77, 3/2016 Artikel
Jürgen Werner

Von „Traumschiff“ bis „Tatort“. Über den Spagat zwischen Unterhaltung und Anspruch

Vermutlich ist kein deutscher Drehbuchautor derzeit so gut im Geschäft wie Jürgen Werner. Nach dem Tatort aus Dortmund entwickelt der Schwabe derzeit auch die Schwarzwaldkrimis für ...weiterlesen

tv diskurs 76, 2/2016 Interview
Martin Voigt

„Voll Hübsch Süße ! – Danke mein schatz du aber auch“. Zur emotionalisierten Sozialkompetenz in online vernetzten Mädchencliquen

Der vorliegende Beitrag beschreibt die Lebenswelt einer Generation, die mit sozialen Medien aufwächst. Längst unterscheiden Schüler nicht mehr in eine Online- und eine ...weiterlesen

tv diskurs 76, 2/2016 Artikel
Werner C. Barg

Die Geburt der Serie

Zur Wechselbeziehung zwischen Kinofilm und TV-Serie in der Film- und Fernsehgeschichte

Der folgende Beitrag geht mit Blick auf die Film- und Fernsehgeschichte einigen Aspekten zum Verhältnis von Kinofilmen und TV-Serien nach. Im Mittelpunkt steht die Frage, inwieweit ...

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tv diskurs 76, 2/2016 Artikel
Georg Seeßlen

Das Glück, möglicherweise. Zwei Mal sieben Anmerkungen zum kleinen Glück im Bewegungsbild

Georg Seeßlen teilt seine Überlegungen zum Glück in Film und Fernsehen in zwei große Bereiche:

1. Das glückliche Ende (Happy End)

2. Glückliches Beginnenweiterlesen

tv diskurs 76, 2/2016 Artikel
Alfred Holighaus

Den Schaden begrenzen, den Nutzen mehren

Noch bis Ende des Jahres steht das Filmförderungsgesetz (FFG) auf dem Prüfstand: Wo sind seine Stärken, wo seine Schwächen, was sollte geändert werden? Dazu äußert sich Alfred ...weiterlesen

tv diskurs 76, 2/2016 Interview
Tilmann P. Gangloff

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Warum die deutsche Filmförderung dringend reformiert werden muss

Dem deutschen Film geht es so gut wie nie: 2015 betrug der Marktanteil 27,5 %. Doch der Schein trügt, denn für den Löwenanteil des Umsatzes sind schon seit Jahren einige wenige ...

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tv diskurs 76, 2/2016 Artikel
Nina Kiel

Girls don’t play games

„Mädchen spielen keine Videospiele“ ist ein Gerücht, das bis heute oft als unumstößliche Tatsache präsentiert und als Grund dafür genannt wird, sich weniger intensiv um die ...weiterlesen

tv diskurs 76, 2/2016 Artikel
Hanna Gölz, Olaf Selg, Julia Niemann, Michael Schenk

„Manchmal hoffe ich, dass es nicht wirklich ist“

Ein Einblick in die Studie „Faszination Scripted Reality: Realitätsinszenierungen und deren Rezeption durch Heranwachsende“

Scripted-Reality-Sendungen sind bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt. In dem Maß wie das Fernsehen die Entwicklung und Sozialisation junger Rezipienten beeinflusst, werden bei ...weiterlesen

tv diskurs 75, 1/2016 Artikel
Werner C. Barg

Politik als Kompromiss und Intrige. Die Darstellung politischer Entscheidungsprozesse in US-amerikanischen und europäischen High-Quality-Serien

Im Mittelpunkt der dänischen Fernsehserie Borgen (2010 – 2013) und der von Netflix produzierten Streaming-Produktion House of Cards (seit 2013) steht die Darstellung politischer ...weiterlesen

tv diskurs 75, 1/2016 Artikel
Dietmar Köster

Öffentlich-rechtliche Plattform schaffen!

Ist das in seiner jetzigen Ausprägung formulierte 50-jährige deutsche Urheberrecht im Wettbewerb mit globalen Unternehmen zukunftssicher? Wie können die Urheber angemessen von der ...weiterlesen

tv diskurs 75, 1/2016 Interview
Holger Karsten Schmidt

„Die Leute würden uns ja einschlafen!“ Drehbuchautor Holger Karsten Schmidt über die Realitätsnähe deutscher TV-Krimis

Tilmann P. Gangloff im Interview mit Drehbuchautor Holger Karsten Schmidt über Authentizität und dramaturgische Notwendigkeiten im Film.weiterlesen

tv diskurs 75, 1/2016 Interview
Tilmann P. Gangloff

Blühender Blödsinn. Warum Fernseh- und Kinofilme nur wenig mit der Wirklichkeit zu tun haben

Jeder Film ist eine Lüge. Was man als Zuschauer für flüssige Bewegungen hält, besteht tatsächlich aus 24 Einzelbildern pro Sekunde. Aber auch inhaltlich haben Filme nicht viel mit ...weiterlesen

tv diskurs 75, 1/2016 Artikel
Vera Linß

News für die Hashtag-Generation

Portale wie BuzzFeed, ze.tt, bento und BYou werben um die junge Zielgruppe

Lustige Bilder, kurze Videos, emotionale Schlagzeilen – das ist es, was junge Leute in den sozialen Netzwerken am liebsten miteinander teilen. Und genauso bunt und locker möchten ...weiterlesen

tv diskurs 74, 4/2015 Artikel
Werner C. Barg

Das Zeitalter der Frauen hat begonnen …

Noch nie gab es so viele Serien, in denen Frauenfiguren die Hauptrolle spielen. Aber haben die High-Quality-Produktionen aus den USA die medialen Frauenbilder auch differenziert ...weiterlesen

tv diskurs 74, 4/2015 Artikel
Jens Dehn

Intime Einblicke für die Öffentlichkeit. Wenn Filmemacher Aspekte ihres eigenen Lebens dokumentieren

Filme, in denen der Regisseur Autobiografisches verarbeitet und den Zuschauer an Momenten seiner eigenen Geschichte teilhaben lässt, bilden eine gesonderte Spielart des ...weiterlesen

tv diskurs 74, 4/2015 Artikel
Stephanie Coontz

Die Familie, die wir niemals waren. Wie das Fernsehen das Familienbild prägt

Stephanie Coontz ist Historikerin und Familienforscherin am Evergreen State College im US-Bundesstaat Washington. Außerdem ist sie Mitglied des Council on Contemporary Families ...weiterlesen

tv diskurs 74, 4/2015 Interview
Tilmann P. Gangloff

Lücken im System. Der neue Jugendmedienschutz-Staatsvertrag ist noch immer nicht der Weisheit letzter Schluss

Die Rundfunkreferenten der Bundesländer haben sich auf den Entwurf für einen novellierten Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) geeinigt. Die Resonanz aus den Einrichtungen der ...weiterlesen

tv diskurs 74, 4/2015 Artikel
Hans Hege

„Die Aufgaben werden bleiben.“

Dr. Hans Hege ist der dienstälteste Medienaufseher Deutschlands. 1985 wurde er Direktor der neu gegründeten Anstalt für Kabelkommunikation in Berlin – einer von vier Anstalten, die ...weiterlesen

tv diskurs 73, 3/2015 Interview
Senta Pfaff-Rüdiger

Medienkompetenz zwischen Wissen und Wirkung

Die Prüfausschüsse der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) stehen immer wieder vor der anspruchsvollen Aufgabe, von medialen Inhalten auf mögliche gefährdende Wirkungen zu ...weiterlesen

tv diskurs 73, 3/2015 Artikel
Lothar Mikos

„Germany’s Next Topmodel“ in der Kritik

Eine Fernsehsendung, eine Studie und die Panik der Medien

Eine Studie des Internationalen Zentralinstituts für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) führte zu heftigen Diskussionen um die Sendung Germany’s NextTopmodel (GNTM). Der Autor ...weiterlesen

tv diskurs 73, 3/2015 Artikel
Tilmann P. Gangloff

Am Scheideweg. Die deutsche Animationsbranche muss sich dem globalen Wettbewerb stellen

Deutsche Animation steht für hohe Qualität, aber zumindest aus Sicht der Fernsehsender auch vor allem für Einzelstücke. Deshalb profitieren die hiesigen Produzenten zwar vom ...weiterlesen

tv diskurs 73, 3/2015 Artikel
Gabriele M. Walther

„Ohne Quote wird sich wenig ändern!“

Gabriele M. Walther ist Geschäftsführerin der Caligari Film- und Fernsehproduktions GmbH (Der kleine Drache Kokosnuss, Ritter Rost) und Mitglied des Gesamtvorstandes bei der ...weiterlesen

tv diskurs 73, 3/2015 Interview
Sonja Hartl

Über das Unzeigbare. Aktuelle Spiel- und Dokumentarfilme suchen neue Wege, vom Genozid zu erzählen

Wie können Filme von einem Völkermord erzählen? In den letzten Jahren haben Spiel- und insbesondere Dokumentarfilme durch veränderte Erzählperspektiven das Augenmerk auf die Folgen ...weiterlesen

tv diskurs 73, 3/2015 Artikel
Felix Falk

System mit Zukunft: IARC

Seit 1994 hat die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) in rund 40.000 Prüfverfahren ihre Alterskennzeichen vergeben. Nun sind innerhalb von nur wenigen Monaten ...weiterlesen

tv diskurs 72, 2/2015 Artikel