Mit Hand, aber ohne Fuß. Die Film- und Fernsehbranche tut sich mit dem Umweltschutz schwer, das soll sich ändern

Tilmann P. Gangloff

Der deutsche Medienmarkt ist einer der wichtigsten der Welt und hat viele Maßstäbe gesetzt. In einer Hinsicht aber hinkt die Branche anderen Ländern meilenweit hinterher: Ökologisches Produzieren ist hierzulande weitgehend ein Fremdwort. Viele Produzenten würden Dreharbeiten gern ökologisch konzipieren, sind aber überzeugt, dass „Grünes Drehen“ mit höheren Kosten verbunden ist. Beispiele aus der Praxis zeigen, dass Nachhaltigkeit nicht automatisch teurer sein muss.

Printausgabe tv diskurs: 17. Jg., 2/2013 (Ausgabe 64), S. 90-93

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