Lernprozesse zwischen Nachahmung und Ablehnung. Fernsehen wirkt, aber nicht linear

Joachim von Gottberg im Gespräch mit Christiane Grill

Im Jugendschutz geht man davon aus, dass audiovisuelle Medieninhalte, die sozialschädliche Handlungen darstellen, vor allem bei Kindern und Jugendlichen Einstellungen und Verhaltensweisen negativ beeinflussen können. Ein Forscherteam des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien hat untersucht, wie verschiedene Unterhaltungsformate Informationen und Einstellungen transportieren. Dabei hat man unterschiedliche Sequenzen zusammengeschnitten, um festzustellen, welche dramaturgischen Konstellationen welche Wirkungsmuster bei den Rezipientinnen und Rezipienten hervorrufen. tv diskurs sprach mit Christiane Grill die Ergebnisse.

Printausgabe tv diskurs: 18. Jg., 2/2014 (Ausgabe 68), S. 70-75

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