Der „Matrix“-Mythos – neu belebt?

Werner C. Barg

Prof. Dr. Werner C. Barg ist Autor, Produzent und Dramaturg für Film und Fernsehen sowie Honorarprofessor im Bereich Medienwissenschaft der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF. An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg leitet er in der Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft den Ergänzungsstudiengang „Medienbildung“ des Zentrums für Lehrer*innenbildung (ZLB).

Kurz vor Weihnachten 2021 startete Matrix Resurrections, die Fortsetzung der Matrix-Trilogie, in den deutschen Kinos. Anlass, den Mythos um die Kinoserie neu zu besichtigen.

Online seit 03.01.2022: https://tvdiskurs.de/beitrag/der-matrix-mythos-neu-belebt-beitrag-772/

 

 

Indie-Blockbuster

Die Matrix-Trilogie mit ihren Filmen Matrix (USA 1999), Matrix Reloaded (USA 2003) und Matrix Revolutions (USA 2003) gehört wie etwa Blade Runner (USA 1982) oder die Terminator-Reihe (USA 1984 –) zu den modernen Klassikern und Schlüsselfilmen des Science-Fiction-Genres. Matrix, der erste Film der Wachowskis1, wurde zu einem Überraschungsblockbuster. Der Film riss Publikum und einen Großteil der Kritiker zu Begeisterungsstürmen hin. Er spielte weltweit fast 500 Mio. US-Dollar in den Kinos ein und verachtfachte damit seine Produktionskosten von 63 Mio. US-Dollar.

Durch diesen Megaerfolg prägte Matrix, vielleicht noch zusammen mit den Erfolgen der frühen Filme Quentin Tarantinos, in der US-Entertainmentindustrie den Begriff des „Indie Blockbuster“. Diese Bezeichnung umschreibt Filme, die von unabhängigen Produzenten zwar in Eigenregie hergestellt werden, aber gleichwohl mit den großen Major Companies Hollywoods einen Produktionsdeal haben, so dass eine breite Distribution und Vermarktung der Filme gewährleistet ist.

Diese Produktionsform entwickelte sich im Rahmen des „Package-Unit-Systems“ verstärkt mit und nach dem „New Hollywood“ der 1970er-Jahre, einer Neuerungsbewegung in der US-Filmindustrie, durch die das klassische Studiosystem Hollywoods endgültig abgelöst wurde (Blanchet 2003). Der Produzent Joel Silver arbeitete in dieser kreativeren, von den Konventionen der großen Hollywoodstudios etwas losgelösteren Produktionsform seit den 1980er-Jahren bis 2012 mit Warner Bros. zusammen und realisierte auf diese Weise auch die Matrix-Trilogie der Wachowskis.
 

Grundidee und Vorbilder

Für viele Kritiker und Zuschauer schlug der erste Matrix-Film der Wachowskis zur Jahrtausendwende ein neues Kapitel im Buch innovativer Filmerzählungen auf, wobei die Neuerungen bei genauerer Betrachtung doch eher in der Form lagen, gespeist aus computergenerierten Verfahren, die neue Seheindrücke im Science-Fiction- und Action-Genre vermittelte. Die Handlungsmuster folgten dagegen den durchweg konventionalisierten Regeln der Hollywood-Dramaturgie. So wurde etwa das Konzept der „Heldenreise“ (Campbell 1949; Vogler 2018) in Matrix geradezu idealtypisch umgesetzt (Barg 2019, S. 99 ff.). Auch die philosophischen Ideen, die der Geschichte um den Hacker Thomas A. Anderson (Keanu Reeves) zugrunde liegen, waren nicht ganz neu, wenngleich in der genregebundenen Action- und Thrillerfantasie der Wachowskis gleichwohl faszinierend.
 

Trailer Matrix (USA 1999)



Die Grundidee der Geschichte um Anderson alias Hacker Neo, der erkennen muss, dass die Welt, in der er lebt, nicht diejenige sein könnte, für die er sie hält, trieb schon 1781 den deutschen Philosophen Immanuel Kant in seinem grundlegenden Werk Kritik der reinen Vernunft um. Hierin stellt er die Frage nach der Wahrheit der Wirklichkeit und kommt zu der Schlussfolgerung, dass wir Menschen nicht sicher wissen können, ob die Welt tatsächlich so ist, wie wir sie wahrnehmen. Nur weil sich die Menschheit aufgrund ihres Sinnesapparats „a posteriori“ darauf verständigt hat, die Welt, so wie sie diese wahrnimmt, aus Vernunftgründen „a priori“ als die einzig wirkliche anzuerkennen, heißt dies noch lange nicht, dass sie wirklich so ist.

Diesen Grundgedanken nahm der US-amerikanische Autor Daniel F. Galouye 1964 in seinem Science-Fiction-Roman Simulacron-3 (USA 1964) unter anderen Ideen wieder auf. Der bundesdeutsche Regisseur Rainer Werner Fassbinder verfilmte den Roman in einem zweiteiligen WDR-Fernsehfilm unter dem Titel Welt am Draht (BRD 1973) und erzählte von einer Hauptfigur, die mehr und mehr erkennen muss, dass die Welt um sie herum eine perfekte Computersimulation ist. Und 1999 glaubte Roland Emmerich der zeittypisch spröden, aber intelligenten Inszenierung Fassbinders mit The 13th Floor einen eleganten, von Galouyes Roman inspirierten Hollywoodfilm hinzu- oder wohl eher entgegensetzen zu müssen. Emmerichs Film kam fast zeitgleich mit dem Film der Wachowskis in die Kinos, war aber ungleich erfolgloser als Matrix.
 

Philosophie und Cyberpunk

Die Wachowskis zeigten in Matrix die computergenerierte Weltsimulation nicht nur als düstere Vision verschachtelter virtueller Welten ohne Ausgang, sondern ließen ihren Helden dem faustischen Streben nachgehen, das Goethe im Faust 1808 gleich im ersten Bild der ersten Szene im berühmten Monolog seiner Hauptfigur formuliert hatte: „Dass ich erkenne, was die Welt im Innersten zusammenhält“ (Goethe 2020, Zeile 382 f.).

In Matrix ist dies die Science-Fiction-Fantasie, dass in naher Zukunft nach einem Krieg zwischen intelligenten Maschinen und der Menschheit die Erde gänzlich zerstört sei. Es regiert nunmehr die Künstliche Intelligenz (KI), die menschliche Leiber zum Zwecke der Energieversorgung gigantischer Maschinenstädte in riesigen „Plantagen“ züchtet und von insektenartigen Maschinenwächtern kontrollieren lässt. Um den Menschen ihr Leben als Energielieferant zu versüßen, simuliert man in deren Gehirnen jene Realität der Matrix, die wir als die unsrige im Film wiederkennen. Die KI manipuliert das Denken und die Wahrnehmung der in ihren mutterleibartigen Schalen wie Embryos dahindämmernden Menschen.

In Matrix definiert also das Denken das Ich. Wird das menschliche Denken manipuliert, so auch das Ich-Bewusstsein. So mag die Welt Traum des denkenden Ichs sein. Dass das Ich diesen Traum denkt, ist aber für Descartes die einzig feststehende Wahrheit. In seinem Hauptwerk Meditationes de Prima Philosophia formulierte er 1641 seinen durchaus streitbaren Leitsatz: „cogito ergo sum“ (Ich denke, also bin ich). Und da Thomas Anderson von den Cyberrebellen Trinity (Carrie-Ann Moss) und Morpheus (Lawrence Fishburne) in der Matrix gefunden wird und er sich entscheidet, die rote Wahrheitspille zu schlucken, kann auch er in den Abgrund seiner tatsächlichen Existenz in der Maschinenwelt blicken.

Doch Matrix verweist nicht nur auf Grundgedanken von Kant, Descartes oder auf Goethes Wahrheitssuche im Faust, auch Freunde und Anhänger der „Kritischen Theorie“ werden in Wachowskis Geschichte der Simulation fündig, denn ihr Protagonist Anderson folgt, nachdem er das Grauen der eigenen Existenz hinter der bunten Fassade der Matrix erblickt hat, dem Leitsatz „Es gibt kein richtiges Leben im falschen“, den Theodor W. Adorno 1951 in seinem Essayband Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben im Rekurs auf die Lebensumstände in kapitalistischen und – zugespitzt – in faschistischen Gesellschaftssystemen formulierte.

Anderson nimmt als Neo, vermeintlicher Erlöser der Menschheit, den Kampf gegen die Maschinen auf.

All diese philosophischen Ideen verbanden die Wachowskis in ihrem Film mit der Welt der Computer, in der auch sie damals als Programmierer zu Hause waren. In Kostüm, Maske und Production Design selbst der dystopischen Cyberpunk-Literatur verpflichtet, schufen sie die originelle Form eines neuen Genremixes: den Cyberpunk-Action-Science-Fiction-Noir-Thriller.
 

Trailer Matrix Reloaded (USA 2003)



Filmtechnologische Innovation

Und für diese originäre Genremischung fanden sie zusammen mit dem Trickexperten John Gaeta zudem innovative Filmtechniken wie das „Bullet Time“-Verfahren (Barg 2019, S. 97 ff.), um die fotografierte physische Welt für ihren Film komplett und total in digitalen Bildern erfassen, scannen und digital beliebig weiterverarbeiten zu können. So konnten sie Bildreihen erschaffen, die die Wirklichkeitsdarstellung im Kino zur Cyberworld werden ließen. Die so erzeugten fluiden Wirklichkeitsbilder waren vor Matrix kaum je zu sehen gewesen und schufen spektakuläre „Wow“-Effekte, die den Megaerfolg des Films maßgeblich bestimmten.
 

Verblasste Euphorie

Während Matrix ganz sicher zu jenen Filmen gehört, nach deren Vorführung man die Welt mit anderen Augen betrachtet – oder betrachten kann –, kühlte sich die Euphorie über den innovativen Matrix-Erzählmythos nach der Rezeption von Teil 2 und 3 der Trilogie sehr schnell deutlich ab. Die Fortsetzungsfilme bewegten sich im Fahrwasser gängiger Blockbuster, setzten auf Action, Thrill und noch spektakulärere Bildeffekte (ebd., S. 97), ohne allerdings den intelligenten erzählerischen Ideen, für die Matrix berühmt geworden war, noch Wesentliches hinzufügen zu können. Matrix Reloaded und Matrix Revolutions, das von Warner Bros. – ökonomisch clever – in zwei Teile zerlegte düstere Schlachtengemälde um den Kampf zwischen Menschen und Maschinen, startete im Mai bzw. im November 2003. In den USA spielte Matrix Reloaded in nur fünf Tagen 170 Mio. US-Dollar ein; in Deutschland sahen den Film am Startwochenende fast 1,8 Mio. Zuschauer. Doch der Film enttäuschte viele, der Matrix-Hype flachte ab. Dies bekam Matrix Revolutions zu spüren. Das Einspielergebnis des Films halbierte sich am Startwochenende in den USA gegenüber Teil 2 um 50 %.
 

Nur eine gute Idee

Einzig Matrix Reloaded hatte noch eine gute Storyidee zu bieten, bevor in Matrix Revolutions die Geschichte um Neo endgültig in zugegebenermaßen gut gemachter Kriegsaction und dem klassischen Hollywoodpathos des sich für die Menschheit aufopfernden Helden versank: In Teil 2 trifft Neo auf den Architekten, der sich vor einer Wand unendlich vieler Computerbildschirme als Matrix-Macher zu erkennen gibt und dem staunenden Neo mit der Vorstellung verschiedener simultaner Computersysteme als Wirklichkeitsmodelle vertraut macht.
 

Trailer Matrix Revolutions (USA 2003)



Matrix Resurrections

In gewisser Weise knüpft nun der vierte Teil der Matrix-Saga erzählerisch an diese Idee an: Thomas A. Anderson (wiederum: Keanu Reeves) lebt jetzt in einer gewandelten Matrix. Er lebt und arbeitet als vielfach preisgekrönter Computerspielentwickler in einer neuen glitzernden Hochhauswelt einer Großstadt. Trotz seines Erfolgs ist Anderson zunehmend unzufrieden und unruhig. Immer häufiger wird er von quälenden und gewalthaltigen Fantasien und Alpträumen heimgesucht.

Quell all seiner düsteren Visionen ist die für ihn absurde Vorstellung, dass das Computergame, das er entwickelt und das nun sogar von der Filmfirma Warner Bros. (!) verfilmt werden soll, nicht nur eine Fiktion ist, sondern er selbst in dieser computergenerierten Matrix lebt. Dann wäre er auch nur eine Spielfigur mächtiger Maschinen, die den Menschen eine Alltagsrealität vorgaukeln, während ihre Leiber in Wirklichkeit in riesigen Plantagen gezüchtet werden, um als Energiequelle für die von den Maschinen beherrschte Welt zu dienen. Anderson will diese Vorstellung für sich nicht akzeptieren.

Doch die verrückte Idee verfolgt ihn. Weil er als selbstmordgefährdet gilt, nachdem er während einer Party versucht hat, vom Dach eines Hochhauses loszufliegen, sucht er häufig einen Psychiater (Neil Patrick Harris) auf. Auch der erklärt ihm, alles würde sich nur in seinem Kopf, niemals aber in der Realität abspielen. Er versorgt seinen verunsicherten Patienten mit blauen Pillen, durch deren Einnahme Anderson stets wieder fester an die Realität der Realität glaubt. Doch dann tauchen immer häufiger Figuren aus seinen Träumen in seiner vermeintlichen Wirklichkeit auf. In einem Coffee-Shop begegnet er einer Frau (Carrie-Anne Moss), zu der er sich sogleich hingezogen fühlt, ohne verstehen zu können, wie wichtig sie einmal in seinem (früheren) Leben war. Eine Cyberrebellin namens Bugs (Jessica Henwick) und ein ehemaliger Agent Smith namens Morpheus (Yahia Abdul-Mateen II) versuchen ihm klarzumachen, dass seine Träume die wahre Realität zeigen. Schließlich steht Anderson alias Neo wieder vor der Entscheidung, die rote Pille zu schlucken, um die Wahrheit hinter der Wirklichkeit sehen zu können.
 

Trailer Matrix Resurrections (USA 2021)



Geschicktes Spiel mit Storyelementen der Matrix-Saga

Bis zu diesem Zeitpunkt der Handlung bekommt der Zuschauer im ersten Teil von Matrix Ressurrections den Eindruck, ein leicht verwandeltes Remake des ersten Matrix-Films gesehen zu haben. Es gibt sehr viele Anspielungen durch Figuren, Namen, Objekten sowie durch szenische Rückblenden auf wichtige Momente der Matrix-Saga, die aber nur versteht, wer die Filme zuvor kennt. Matrix-Fans werden am Spiel mit den Versatzstücken der Matrix-Filme ihren Spaß haben. Da auch eine jüngere Version der Figur des Morpheus gleich zu Beginn des Films auftritt, glaubt man zu ahnen, so etwas wie die Vorgeschichte der Matrix-Geschichte präsentiert zu bekommen. Doch es folgen einige entscheidende Wendepunkte, die schnell deutlich machen, dass es sich beim vierten Matrix-Film nicht um ein Prequel, sondern um eine Fortsetzung der Trilogie handelt und nun tatsächlich die Wiederauferstehung von Neo, aber auch von Trinity, als Heldenfiguren im Mittelpunkt stehen wird.
 

Action und Martial Arts dominieren

Die eingewobenen Storyelemente der früheren Matrix-Filme bilden in Teil 4 auch nur wieder Brücken von einer Actionszene zur nächsten Martial-Arts-Sequenz. Wie auf einer Perlenkette hat Regisseurin Lana Wachowski die Actionszenen im Film aufgereiht. Sie bilden den eigentlichen roten Faden der Handlung. Matrix Resurrections ist somit nicht weniger und nicht mehr geworden als ein gewöhnlicher „Blockbuster“. Es setzt sich fort, was schon Teil 2 und 3 beherrschte: Die Action erschlägt die kluge Umsetzung philosophischer Ideen.

Die Auferstehungsgeschichte um Neo und Trinity ohne weitere narrative Impulse ist zu schwach, um den innovativen Erzählmythos von Matrix noch aufrechterhalten zu können. Zu befürchten ist zudem, dass das offene Ende von Matrix Resurrections darauf hindeuten könnte, dass Warner Bros. das Matrix-Universum nun als Konkurrenzunternehmung zu Disneys Marvel Cinematic Universe (MCU) betrachten und weitere Filme planen könnte, wodurch die Grundideen von Matrix wohl endgültig zunichte gemacht würden.
 

Neuer Blick auf KI

So sehr die Handlung von Matrix Resurrections den bisherigen Erzählsträngen und Figuren der Matrix-Saga auch verhaftet bleibt, so interessant sind doch die Einflüsse aktueller gesellschaftlicher Debatten, die sich im vierten Teil der Matrix-Geschichte finden lassen: Die durch Neos Märtyrertod am Ende von Teil 3 ausgelöste Phase der friedlichen Koexistenz zwischen Maschinenwelt und der Stadt der Menschenrebellen führt dazu, dass sich die verbliebene Menschheit eine neue Stadt mit gewissem Wohlstand und ökologischem Wachstum aufbauen konnte. Hierbei nutzen sie die künstliche Intelligenz neuer, von ihnen gebauter Maschinen. Auch gibt es Mensch-Maschinen-Wesen wie etwa die technische Reanimation des in einem früheren Kampf gefallenen Rebellenführers Morpheus.

Standen die ersten drei Matrix-Filme noch ganz in der Erzähltradition einer negativen Perspektive auf KI im Hollywoodfilm der 1980er- und 1990er-Jahre, so nehmen die Matrix-Macher nun in ihrem Film die gewandelte differenzierte Sicht auf die Möglichkeiten einer positiven Nutzung künstlicher Intelligenz für die Menschen in ihr Figurenensemble mit auf.
 

Fazit

Wer auf gute Action steht, wird auch im vierten Film der Matrix-Reihe auf seine Kosten kommen; wer allerdings eine Auferstehung des Ideenreichtums aus dem ersten Film erwartet, wird enttäuscht werden.
 

Legacy Featurette Matrix (USA 2021)



Anmerkung:

1) Zur Zeit der Dreharbeiten von Matrix 1 – 3 nannte sich das Regie-Duo noch Larry und Andy Wachowski. Beide sind Transpersonen und heißen jetzt Lana und Lilly Wachowski. Lana ist die alleinige Regisseurin von Matrix Resurrections.

 

Literatur:

Adorno, T. W.: Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben. (= Gesammelte Schriften, Bd. 4). Frankfurt am Main 1980

Barg, W. C.: Blockbuster Culture. Berlin 2019

Blanchet, R.: Blockbuster. Ästhetik, Ökonomie und Geschichte des Postklassischen Hollywoodkinos. Marburg 2003

Campbell, J.: Der Heros in tausend Gestalten. Berlin 2011 (Erstausgabe 1949)

Descartes, R.: Meditationes de Prima Philosophia/Meditationen über die Erste Philosophie: Lateinisch/Deutsch. Ditzingen 2020

Galouye, D. F.: Simulacron-3. New York 1964

Goethe, J. W. von: Faust. Der Tragödie Erster und Zweiter Teil. Ditzingen 2020

Kant, I.: Die drei Kritiken: Kritik der reinen Vernunft. Kritik der praktischen Vernunft. Kritik der Urteilskraft. Hamburg 2021

Vogler, C.: Die Odyssee der Drehbuchschreiber, Romanautoren und Dramatiker: Mythologische Grundmuster für Schriftsteller. Berlin 2018