In dieser Rubrik befinden sich 199 Beiträge

Autor/-inAutor/-inTitelPublikationPublikationMedientypMedienart
Bernhard Pörksen

Skandale im digitalen Zeitalter

Jeder kann zum Täter, aber auch zum Opfer werden

Dass Medien immer nach Skandalen und Ereignissen suchen, bei denen Tabus, Gesetze oder Konventionen verletzt werden, ist nichts Neues und liegt weniger an den Medien als an der ...weiterlesen

tv diskurs 62, 4/2012 Interview
Christina Heinen

Der schmale Grat

Die Kunst, sich nicht zu sehr von persönlichen Überzeugungen leiten zu lassen

Position 2:
Ist die Darstellung von Sterbehilfe im fiktionalen Film ein Thema für den Jugendschutz, und – falls ja – lassen sich Bewertungsmaßstäbe sinnvoll entlang der rechtlichen ...weiterlesen

tv diskurs 61, 3/2012 Artikel
Nancy Weinhold

„Man hat das Recht zu leben, aber nicht die Pflicht!“

Eine Betrachtung von Jugendschutzbewertungen zum Thema „Sterbehilfe“ im fiktionalen Film

Position 1:
Das Thema „Sterbehilfe“ findet in den letzten Jahren vermehrt Zugang in die Medienwelt, sei es in Form kurzer Nachrichtenbeiträge, ausführlichen Dokumentationen oder der ...weiterlesen

tv diskurs 61, 3/2012 Artikel
Murad Erdemir

Plädoyer für eine grundsätzliche Neukonzeption des Jugendmedienschutzes

Quo vadis, Jugendmedienschutz? Unter diesem Titel fand am 30. November und 1. Dezember 2011 beim Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) in Mainz die 6. Jugendmedienschutztagung von ARD, ...weiterlesen

tv diskurs 61, 3/2012 Artikel
Alexander Grau

Fröhlich in der Blase

Individualität und Autonomie sind in der Kulturentwicklung des Abendlandes auf das Engste miteinander verbunden: ohne Autonomie keine Individualität, ohne Individualität keine ...weiterlesen

tv diskurs 61, 3/2012 Artikel
Thomas Krüger

Die eigentliche Problematik liegt im Internet

Ordnungspolitischer Jugendschutz und Prävention müssen besser abgestimmt werden

Die Ablehnung der Novelle des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags in Nordrhein-Westfalen im Dezember 2010 hatte für die Institutionen des Jugendschutzes eine ...weiterlesen

tv diskurs 61, 3/2012 Interview
Friedemann Schindler

Noch nicht perfekt, aber für Eltern schon jetzt eine große Hilfe

Jugendschutzprogramme sollen im Internet für besseren Jugendschutz sorgen

Seit dem ersten Jugendmedienschutz-Staatsvertrag, der 2003 in Kraft trat, gelten im Internet grundsätzlich die gleichen Jugendschutzbestimmungen wie für das Fernsehen. ...weiterlesen

tv diskurs 60, 2/2012 Interview
Tilmann P. Gangloff

Die echteste Wirklichkeit

Ganz viele Schlüssellöcher – ein neuer Doku-Trend aus England

Im britischen Dokumentarfernsehen sorgt ein neuer Trend für Aufsehen: Für die sogenannten Multi-Rig Documentaries werden Häuser, Krankenhausstationen oder Schulen mit ...weiterlesen

tv diskurs 60, 2/2012 Artikel
Siegfried Schneider

Leitplanken für die Maßstäbe von Anbietern und Selbstkontrolle

Schwerpunkte der Aufsicht über Fernsehen und Telemedien im Bereich des Jugendschutzes

Das System der sogenannten regulierten Selbstregulierung, das 2003 durch den ersten Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) eingerichtet wurde, scheint sich etabliert zu haben, ...weiterlesen

tv diskurs 60, 2/2012 Interview
Ralf Schenk

Eine „Welt aus Pappmaché“

Das Babelsberger Filmstudio feiert seinen 100. Geburtstag

Das Babelsberger Filmstudio, das älteste Großatelier-Studio der Welt, feiert 2012 seinen 100. Geburtstag. Mit mehr als 25.000 m² in 16 hochmodernen Ateliers steht hier das ...weiterlesen

tv diskurs 60, 2/2012 Artikel
Daniel Hajok, Antje Richter

Deutschland sucht den Superstar – und morgen mich!

Vom Zuschauen und dem Wunsch, selbst einmal berühmt zu werden

Angesichts des mittlerweile lang anhaltenden Erfolgs steht wohl außer Frage, dass auch die aktuelle neunte Staffel von Deutschland sucht den Superstar (DSDS) wieder ein ...weiterlesen

tv diskurs 59, 1/2012 Artikel
Dominik Höch

Das Bedürfnis nach öffentlicher Präsenz

Der leichtfertige Umgang mit persönlichen Daten

Der Schutz der Intimsphäre und der individuellen Selbstbestimmung im Hinblick darauf, was der Einzelne gegenüber der Öffentlichkeit von sich preisgeben möchte, hat noch Anfang der ...weiterlesen

tv diskurs 59, 1/2012 Interview
Marc Liesching

Freigaben mit begrenzter Wirkung

Möglichkeiten und Grenzen gesetzlicher Regelungen im Jugendschutz

Der gesetzliche Jugendmedienschutz basiert im Bereich der entwicklungsbeeinträchtigenden Trägermedien mit Filmen und Spielen auf einem Altersfreigabesystem mit daran anknüpfenden ...weiterlesen

tv diskurs 58, 4/2011 Artikel
Frank Robertz

„Es kommen sehr viele Faktoren zusammen!“

School Shootings in der wissenschaftlichen und praxisorientierten Analyse

Nachdem einige junge Männer in den vergangenen Jahren an verschiedenen deutschen Schulen Amok gelaufen waren, wurden allerorten Notfallpläne für solch folgenreiche Ernstfälle ...weiterlesen

tv diskurs 58, 4/2011 Interview
Torsten Körner

Wissen wir, was wir tun?

Zur Diskussion um den Polizeiruf 110: Denn sie wissen nicht, was sie tun

Haben wir es mit einem Skandal zu tun? Geht es um politische Zensur unter dem Deckmantel des Jugendschutzes? Als der Polizeiruf 110: Denn sie wissen nicht, was sie tun vom ...weiterlesen

tv diskurs 58, 4/2011 Artikel
Katrin Zeug, Anne Kunze

Auf der Suche nach Sicherheit – und doch keine "Generation Sicherheit"!

Über das Erwachsenwerden heute

Die Journalistinnen Katrin Zeug und Anne Kunze sind quer durch Deutschland gereist, um junge Menschen kennenzulernen und zu erfahren, was es heißt, heute erwachsen zu werden. ...weiterlesen

tv diskurs 58, 4/2011 Interview
Claudia Mikat

Blutig, süß oder bitter, am besten kalt: Wie man Rache serviert

„Rache ist ein Gericht, das man am besten kalt serviert.“ Dieses Motto stellt Regisseur Quentin Tarantino dem zweiteiligen Racheepos Kill Bill voran, ein Zitat aus Mario Puzos Der ...weiterlesen

tv diskurs 57, 3/2011 Artikel
Bernhard Fink

„Körperlichkeit ist nur das Anfangskriterium!“

Was unsere Vorstellung von Schönheit bestimmt

Wohlgeformte Körper, straffe Haut und volles Haar – so oder so ähnlich sehen die meist weiblichen Modelle aus, die uns täglich in den Medien präsentiert werden. Welchen Einfluss ...weiterlesen

tv diskurs 57, 3/2011 Interview
Tina Weber

Todschick. Darstellungscodes von Toten in TV-Serien des 21. Jahrhunderts

Das Fernsehen spielt eine zentrale Rolle in der Darstellung von Toten. Wo sonst können wir heute schon Tote sehen? Die Möglichkeiten beschränken sich auf Institutionen wie ...weiterlesen

tv diskurs 56, 2/2011 Artikel
Peter Kleinrath

Quality through Death

Eine absurde Lesart von Six Feet Under

Six Feet Under (SFU) ist eine US-amerikanische „dramatelevision“- Serie, die von Oscar-Preisträger Alan Ball (American Beauty, True Blood) zwischen 2001 und 2005 im Auftrag des ...weiterlesen

tv diskurs 56, 2/2011 Artikel
Gerd Hallenberger

Realität, Reality und Scripted Reality. Umgangsweisen mit Wirklichkeit

Scripted Reality ist ein derzeit besonders umstrittener Formattyp: Es ist fiktionales Fernsehen, das auf den ersten Blick wie dokumentarisches aussieht. Die Verbindung von ...weiterlesen

tv diskurs 55, 1/2011 Artikel
Thorsten Gieselmann, Stefan Oelze, Eva Kaesgen

Schein oder Sein. Scripted Reality und ihre Wahrnehmung durch junge Zuschauer

Mit den Talkshows der 1990er-Jahre kam jemand ins Fernsehen, der vorher nur davor saß: der normale Zuschauer. Spektakuläre, kontrovers aufgezogene Themen, ein Kommunikationsstil ...weiterlesen

tv diskurs 55, 1/2011 Artikel
Alexander Grau

Das Ende von Privatheit und Individualität?

Die meisten Kritiker sind sich einig: Das Internet stellt vor allem eine Gefahr für unsere Individualität dar, für unsere Privatsphäre, unsere Kreativität und unseren Umgang mit ...weiterlesen

tv diskurs 55, 1/2011 Artikel
Klaus Keil, Tobias Mosig

Die Unberechenbarkeit von Erfolg. Ausgewählte Verwertungsphänomene bei Kinofilmen.

Jedes Jahr werden weltweit über 5.000 marktfähige Kinofilme produziert. Trotz des hohen Verwertungsrisikos hoffen die Produzenten auf einen möglichst großen Einspielerfolg. Es gibt ...weiterlesen

tv diskurs 55, 1/2011 Artikel
Sabine Frank

„Die Voraussetzungen sind besser denn je!“ Jugendschutzsysteme und Selbstklassifizierung im Internet

Joachim v. Gottberg im Gespräch mit Sabine Frank, Geschäftsführerin der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM)
Seit 2003 gelten für das Fernsehen und das ...weiterlesen

tv diskurs 54, 4/2010 Interview